
Urgroßvater Lück und Urgroßmutter Lück geb. Flender, ihr Sohn, mein Großonkel Dr. Paul Lück.
Und hier kommt mein Versuch mir selbst einen Überblick über meine Beiträge zum Thema “Punk” zu verschaffen … ach eigentlich … später.
Was ich interessant finde, ist das Unterscheidungsvermögen, dass jemanden in die eine oder die andere Richtung treibt. Auf all das Antworten zu suchen, indem Fragen gestellt werden dürfen. Tabuisierung bringt so wenig, wie das Ausklammern von relevanten Kontexten.
Die Vermittlung von Wertaspekten, die schnurstracks in eine neue Richtung führen. Es sind schließlich nicht nur die groben soziologischen Faktoren, die die Geschichten bilden, die man sich teilt.
Familiengeschichte als Hauptort der Erziehung und der Vermittlung von Werten heißt überhaupt nicht die eigenen Wege nicht für sich selbst neu zu erfinden.
Ein eigenes typografisches Alphabet, das man teilt.
—
Im meiner Familie gab es zwei proaktive Nationalsozialisten. Meine beiden einzigen Großonkels. Zugleich existierte auch proaktiver Widerstand gegen den Nationalsozialismus in der Familie. Diese Konstellation gibt mir familienbiographietechnisch zu denken.
“Und bei Ihnen so?”
Väterlicherseits in der Familie bei mir ein ähnlicher völliger Kontrast zwischen Regressivität und Progressivität.
Einige Leute sagen im Punkte NS und nationale Erinnerungskultur immer “was haben wir denn heute … bla bla” – ich sehe da schon Kontinuitäten, die zu adressieren sind, und selbstverständlich befasse ich mich mit dieser Dimension der historisch einmaligen systematischen Menschenrechtsverletzung.
—
