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Fotostrecke

Einige Scans von heute dem 17 Oktober 2020

Fotostrecke again. Oben ist nochmal das liebe Fleckichen aus der Nachbarschaft zu sehen.

Lothars einer Scania. Hat er von Rechts- auf Linkslenker umbauen lassen.

Anni Prenzel, meiner geliebte Schwiegermutter.

Farangis G. Yegane, meine geliebte Mutter.

Meine geliebte Frau Kunz und ich, anscheinend leider im Zoo. Ich weiss nicht, ob da Miriam mit auf dem Bild ist und über den Zaun guckt?


Meine Großeltern Cobra und Hossein Yeganeh Arani und meine Eltern.

Nochmal Cobra und Hossein, meine geliebten Großeltern väterlicherseits.

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Familie allgemein Fotostrecke

Lothar Prenzel, Fotos 2

Ganz faul oder verwegen, sind wir …

Lothar Yegane Arani geb. Prenzel. That was such a thing. When we married we had to decide for one name because it’s not allowed anymore to combine two family names at marriage. Lothar decided to take my surname, which I thought was awesome.

Lothar and I first met randomly when we were teenagers in Offenbach am Main near where he lived with his parents Anni and Horst in the Frankfurter Staße. We would have at that time never thought at all that we’d come together one day and become one family. I would have never thought that he could like me, since I was a punk at that time and he wasn’t and for some other reasons, connected with general experiences revolving around ethnocentrism in German society at that time. Lothar stuck out with being different in these regards, but I experienced a lot of exclusion and/or prejudices that I got used to think there was some kind of barrier that “had to be” … .

I hung around with a former friend called Matina Richter – her nickname was Igelchen, she was also a punk – in front of the horrible Ledermuseum in Offenbach occasionally … .

It later also turned out that Lothar knew my aunt Irmgard since he one day ran a transport company with several trucks for a cople of years and they regularly delivered items to the company my relatives in the Siegerland owned. Lothar originally is a Machinenbauschlossermeister by profession. Later in live he also worked for the Deutsche Bahn as a Beamter for eleven years in the Oberleitungs- und Gleisbau. So similar to me, but in a totally different way Lothar meandered around and didn’t just walk a straight way.

Here is Lothar 1 + 2 at his time at the Bundewehr in 1985 were he was a Hauptmann with the Pioniere, 3 one or two years later and 4 as a kid! And on top on the couch it’s also him of course …

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Fotostrecke Miriam Y. Arani

Togetherness one

Ich hoffe ich schaffe es noch zu jedem Bild etwas zu schreiben …

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Familie allgemein Fotostrecke

Beheimatungen

Bahman und Palang Yegane Arani

Autumn

Christmas, Winter Solstice, Mithras’ birthday – … artificial tree, as a matter of course.

Lothar and me

Spontaneous creative writing experiment …

In der Alhambra durfte sich alles mögliche in Zeit und Geschichte begegnen – nicht nur menschliche Schicksale, sondern das Weltall selbst durfte sich dort begegnen. Hier ist alles segregiert. Wir bekommen die Begriffe nie zusammen. Keine von uns. Dazu haben sich die Menschen einen Gott und eine Erkenntnis geschaffen, die allem in Zuweisungen begegnen. Was ich sagen will, ist, die Bande, die sich ergaben, dürfen sich nicht ergeben haben. Jetzt.

Menschen auf beiden Seiten begegnen mir als sei ich (sneering) “Rassenschande”, nicht wegen der Lokalität meiner Herkünfte, sondern der geistigen Beheimatung dieser jeweils. Würde ich mich in klar definierten Räumen bewegen und hätten auch meine Vorfahren dies immer getan, dann hätte sich diese Art der “Rassenschande” niemals ergeben können. Es wird immer weiter sortiert, nur pazifistischer.

Meine Zugehörigkeit bindet sich an keinerlei Nationalitäten, aber an Familiengeschichten die ihre Art teils hatten, teils haben wollten zu verlaufen.

Apostles – The Hunt (pt1) – The Liberators March

Das optische, die Spiegelung dessen in vielerlei Hinsicht, was unser Gesicht sein soll – Stress – aber es ist das Gesicht meiner Verflechtungen. Da bleibt es auch: Es beheimatet sich nicht in Identitäten und Rollen und Geschichten, die in der Menge gefasst werden. Es ist das Gesicht, das jeden Tag gleichermaßen die totale Zerstörung der Welt aber eben so betrachtet, dass sein Wesen auch fortwährend darüber sprechen will. Viele wollen Eure Gesichter zerstören und vielleicht seid Ihr auch bewusst und absichtlich am Zerstören anderen Seins.

Ich will mich daraus bewegen, aber meine Beheimatung bleibt in der Familie – und nur als solche unsichtbar und sichtbar … keine größere geschlossene Gruppe an Menschen funktioniert gänzlich.

The Sect Insect – Alhambra

Eine Kurzgeschichte

‘ … Nein, wirklich in der Alhambra!’

Nein, wir hausten tatsächlich 10 Nächte lang mit Schlafsäcken in der Alhambra. Erstens hatten wir von der Katzen-Universität dort gehört, zweitens gab es die Geschichte: Die lange gereist waren, die erschöpft von den Schiffen kamen, trafen sich, erholten sich im Generalife in der Alhambra. Aber die Geschichte begründete sich nurnoch auf einem Mythos, der sich um ein Gedicht herum sponn das lange schon verschollen war; Es gab anscheinend keine schriftliche Überlieferung mehr (angeblich nurnoch eine in London, England, aber in den Händen eines Privatsammlers … ).

Also wir kamen an einem heißen Sommertag – wie soll es auch sonst sein – in Granada und endlich in der Alhambra an. Wir liefen durch die Gärten. Um uns herum die Wasseranlage, die einen sogar diese schönste Treppe da – dort hinauf und hinab begleitete. Die Rosen, natürlich der weiße schöne Löwenbrunnen. Man war gleichzeitig in einer Festung, einem Kloster, einem Paradiesgarten der alles so wie es war faßte, und einem Tempel des Universums. Wir mußten also dort bleiben.

Neben einer Brücke und einem blassgelben Wachturm befand sich ein großer tiefer weiter Graben in dem Pflanzen wuchsen die mit wenig Feuchtigkeit in der Hitze auskommen; Olivenbäume und Sträucher und kleine Palmen, sehr kleine. Dort wollten wir schlafen. Wir legten unsere Schlafsäcke also schonmal irgendwo an diesen Schlafplatz und setzten uns oben in den Rosengarten auf die warme Steinmauer die dem Graben angrenzte … Die Nacht eröffnete uns den Weg zur inneren Erkenntnis die sich (selbst) als Teil des Universums erfährt. Die Magie des Ortes ist eine Vision, die einem zum Rosenblatt werden läßt, das darum fleht nur von seinem Freund, der roten Ziege gegessen, nicht aber von der Prinzessin abgepflückt zu werden … die Prinzessin schläft und träumt vom Universum. Sie pflückt auch im wachen Zustand keine Rose aus ihrem ‘Paradies’. Die rote Ziege – vor allem – meint auch es ist am besten für die Rose in der Sonne zu blühen und zu welken … Während wir dem Weltall lauschen, knabbern wir Salat und trinken Mineralwasser. Nati liegt schon und erzählt mir noch eine Geschichte die von der Prinzessin handelt die hier gelebt haben könnte.

Zal Yegane Arani


Das aktuelle Twitter-Profilfoto auf meinem privaten Twitter-Account @animalogy (2020)


Großonkel Paul Lück hat im Leben meiner geliebten Mutter (Farangis Yegane, geb. Lück-Flender) eine wichtige Rolle eingenommen.
Großonkel Paul ist nun das aktuelle Twitter-Profilfoto auf meinem offenen Twitter-Account @tiere_am_rhein (2020)


Grandpa Wilhelm und Großonkel Paul mit Großtante Frieda und Eltern und Papa Yeganeh Arani.