Categories
Unser kleines Neu-Mithraeum

Untergasse 7, 61250 Usingen

Zu unserem neuen Haus teilte uns im Frühjahr letzten Jahres (2021) der Stadtarchivar Herr Helmut Fritz auf unsere Anfrage zu der Geschichte der Liegenschaft Untergasse 7 in 61250 Usingen folgendes mit:

[…] “bei dem von Ihnen angesprochenen Haus in der Untergasse 7 in Usingen handelt es sich um das 1820 erbaute ehemalige Wachthaus des seinerzeitigen Schlosses. Es wurde später als Amtszivilgefängnis benutzt und nach dem 2. Weltkrieg profanisiert.
Im Anhang sende ich Ihnen ein Foto des Gefängniszustandes im Jahr 1906
Mit freundlichen Grüßen, Helmut Fritz, Stadtarchivar”

Das Bild:

Lothar hat die Stützmauer vor dem Haus auf eine Forderung / Anfrage von Hessen-Mobil hin freigelegt. Die Stadt Bad Homburg teilte uns daraufhin mit, dass wir ein Gutachten über die Standfestigkeit der Mauer erstellen lassen müssen. Das haben wir nun in Auftrag gegeben. Es ist klar, dass man solch eine alte Mauer mal ‘durchchecken’ lassen muss, vor allen Dingen auch, da unsere Mauer an der Bundestraße im Ort vorbeiführt. Ich werde weiter berichten …

Der Bewuchs rund um das Haus sieht auf dem alten Foto spannend und sehr schön aus. Wir haben es sehr bedauert, das dekaden-alt-gewachsene Efeu, das an der großen Mauer wuchs, entfernen zu müssen. Allerdings ist auch klar, dass sich solch ein Bewuchs destabilisierend, wahrscheinlich gerade auf eine Bruchsteinmauer auswirken kann.

Wir haben aktuell auch einen Baumstatiker damit beauftragt, sich alle Bäume im Garten anzuschauen. Die Baubehörde in Bad Homburg geht anscheinend davon aus, dass sich der Bewuchs zwischen Mauer und Haus, einschließlich der großen Linde hinter der Mauer, auf die Standsicherheit negativ auswirken könnten. Das macht uns große Sorgen, da uns die Bäume mithin das wichtigste an der Liegenschaft hier sind.

Wir gehen davon aus, dass Bäume immer einer Bodenerosion entgegenwirken und grundsätzlich einen stabilisierenden Effekt haben. Ich denke man muss lediglich die Statik der Bäume abklären, und hören wie der Baumstatiker die Verwurzelung  einschätzt, das heißt, wie stark die Bäume durch ihre Verwurzelung standfest und stabilisiert sind und eine Umstürzen bei starken Windböen unwahrscheinlich ist. Auch die Art des richtigen Beschnitts muss geklärt werden.

Leider hat Usingen anscheinend noch keine Baumschutzsatzung. Wir wissen nicht, inwieweit sich dieser Umstand auf unsere Situation hinsichtlich unserer Bäume in der Liegenschaft auswirken kann im Falle der Stützmauer zur Untergasse hin. Wir werden aber alles tun, um unsere Bäume zu schützen – das versteht sich von selbst!

Wir haben für unser Haus einen eigenen Blog eingerichtet: https://farangis.de/hantwercker/. Dort begleiten wir die Instandhaltungsprozesse, die wir planen an unserem Haus durchzuführen.


Im Frühsommer 2022

Categories
Das alte Zuhause verlieren In Memoriam Inspiring Vom Sterben

Robert Walser: Schneien

Unser erster Winter in Usingen und der erste Schnee, den wir hier erleben. Zum Thema Schnee und Schneien kommt mir immer auch der kurze prosaische Text “Schneien” von Robert Walser in den Sinn, den ich hier hineinposte, für diejenigen, die diesen Text und vielleicht sogar den Urheber bis jetzt noch nicht kannten. Das Foto zeigt unseren neuen Garten im leichten Schneegewand.

Robert Walser: Schneien
Es schneit, schneit, was vom Himmel herunter mag, und es mag Erkleckliches herunter. Das hört nicht auf, hat nicht Anfang und nicht Ende. Einen Himmel gibt es nicht mehr, alles ist ein graues weisses Schneien. Eine Luft gibt es auch nicht mehr, sie ist voll Schnee. Eine Erde gibt es auch nicht mehr, sie ist mit Schnee und wieder mit Schnee zugedeckt. Dächer, Strassen, Bäume sind eingeschneit. Auf alles schneit es herab, und das ist begreiflich, denn wenn es schneit, schneit es begreiflicherweise auf alles herab, ohne Ausnahme. Alles muss den Schnee tragen, feste Gegenstände wie Gegenstände, die sich bewegen, wie z.B. Wagen, Mobilien wie Immobilien, Liegenschaften wie Transportables, Blöcke, Pflöcke und Pfähle wie gehende Menschen. Kein Fleckchen existiert, das vom Schnee unberührt bleibt, ausser was in Häusern, in Tunneln oder in Höhlen liegt. Ganze Wälder, Felder, Berge, Städte, Dörfer, Ländereien werden eingeschneit. Auf ganze Staatswesen, Staatshaushaltungen schneit es herab. Nur Seen und Flüsse sind uneinschneibar. Seen sind unmöglich einzuschneien, weil das Wasser allen Schnee einfach ein- und aufschluckt, aber dafür sind Gerümpel, Abfällsel, Hudeln, Lumpen, Steine und Geröll sehr veranlagt, eingeschneit zu werden. Hunde, Katzen, Tauben, Spatzen, Kühe und Pferde sind mit Schnee bedeckt, ebenso Hüte, Mäntel, Röcke, Hosen, Schuhe und Nasen. Auf das Haar von hübschen Frauen schneit es ungeniert herab, ebenso auf Gesichter, Hände und auf die Augenwimpern von zur Schule gehenden zarten kleinen Kindern. Alles, was steht, geht, kriecht, läuft und springt, wird sauber eingeschneit. Hecken werden mit weissen Böllerchen geschmückt, farbige Plakate werden weiss zugedeckt, was da und dort vielleicht gar nicht schade ist. Reklamen werden unschädlich und unsichtbar gemacht, worüber sich die Urheber vergeblich beklagen. Weisse Wege gibt’s, weisse Mauern, weisse Äste, weise Stangen, weisse Gartengitter, weisse Äcker, weisse Hügel und weiss Gott was sonst noch alles. Fleissig und emsig fährt es fort mit Schneien, will, scheint es, gar nicht wieder aufhören. Alle Farben, rot, grün, braun und blau, sind vom Weiss eingedeckt. Wohin man schaut, ist alles schneeweiss; wohin du blickst, ist alles schneeweiss. Und still ist es, warm ist es, weich ist es, sauber ist es. Sich im Schnee schmutzig zu machen, dürfte sicher ziemlich schwer, wenn nicht überhaupt unmöglich sein. Alle Tannenäste sind voll Schnee, beugen sich unter der dicken weissen Last tief zur Erde herab, versperren den Weg. Den Weg? Als wenn es noch einen Weg gäbe! Man geht so, und indem man geht, hofft man, dass man auf dem rechten Weg sei. Und still ist es. Das Schneien hat alles Geräusch, allen Lärm, alle Töne und Schälle eingeschneit. Man hört nur die Stille, die Lautlosigkeit, und die tönt wahrhaftig nicht laut. Und warm ist es in all dem dichten weichen Schnee, so warm wie in einem heimeligen Wohnzimmer, wo friedfertige Menschen zu irgendeinem feinen lieben Vergnügen versammelt sind. Und rund ist es, alles ist rundherum wie abgerundet, abgeglättet. Schärfen, Ecken und Spitzen sind zugeschneit. Was kantig und spitzig war, besitzt jetzt eine weisse Kappe und ist somit abgerundet. Alles Harte, Grobe, Holperige ist mit Gefälligkeit, freundlicher Verbindlichkeit, mit Schnee, zugedeckt. Wo du gehst, trittst du nur auf Weiches, Weisses, und was du anrührst, ist sanft, nass und weich. Verschleiert, ausgeglichen, abgeschwächt ist alles. Wo ein Vielerlei und Mancherlei war, ist nur noch eines, nämlich Schnee; und wo Gegensätze waren, ist ein Einziges und Einiges, nämlich Schnee. Wie süss, wie friedlich sind alle mannigfaltigen Erscheinungen, Gestalten miteinander zu einem einzigen Gesicht, zu einem einzigen sinnenden Ganzen verbunden. Ein einziges Gebilde herrscht. Was stark hervortrat, ist gedämpft, und was sich aus der Gemeinsamkeit emporhob, dient im schönsten Sinne dem schönen, guten, erhabenen Gesamten. Aber ich habe noch nicht alles gesagt. Warte noch ein wenig. Gleich, gleich bin ich fertig. Es fällt mir nämlich ein, dass ein Held, der sich tapfer gegen eine Übermacht wehrte, nichts von Gefangengabe wissen wollte, seine Pflicht als Krieger bis zu allerletzt erfüllte, im Schnee könnte gefallen sein. Von fleissigem Schneien wurde das Gesicht, die Hand, der arme Leib mit der blutigen Wunde, die edle Standhaftigkeit, der männliche Entschluss, die brave tapfere Seele zugedeckt. Irgendwer kann über das Grab hinwegtreten, ohne dass er etwas merkt, aber ihm, der unterm Schnee liegt, ist es wohl, er hat Ruhe, er hat Frieden, und er ist daheim. – Seine Frau steht zu Hause am Fenster und sieht das Schneien und denkt dabei: “Wo mag er sein, und wie mag es ihm gehen? Sicher geht es ihm gut.” Plötzlich sieht sie ihn, sie hat eine Erscheinung. Sie geht vom Fenster weg, sitzt nieder und weint.

In Kleine Prosa, 1917

Categories
Dekonstruktion statt Destruktion Denksperren beseitigen Farangis G. Yegane Gedichte Inspiring Säkularer Mystizismus

Farangis: Aus meinem Traumschreiber

Farangis:

Fingerhände
Mondgreifer
Schrei des Pfeils
Geburt der Spirale
Aus meinem Traumschreiber

Traumgeborenes

Meine traumgeborenen Kinder,
meine Silberherzenperlen,
brauchen Honig, Milch und Wärme,
Farbenspiel im Blumenzaun,
Blätterrauschen,
Schattenbaum,
bin ich Apfel,
sind sie Kerne,
bin ich Ei, berg neues Leben,
habe Schale zart und fein,
brech ich, stößt mich auf den Wegen
herzlos grobes Stiefelbein.
Schließen möchte ich meine hundert offnen Ohren,
Draußenlärm drängt schmerzend ein,
immer bin ich unverschlossen,
Schmutz und Alltagslärm hineingegossen,
bin ich doch Krug
bestimmt für Wein!

Gestricktes und Ersticktes

Klagepfeil
Sucht seinen Tröstegott,
lebensschwach
fürchtet der starken Spott,
Märchensucher
Lauscht hinterm Kerzenlicht,
Menschenbilder
Im Nebelgrau verwischt,
Flötenklang –
Marschierers Tritt erstickt,
Frauenleid
Im Monatsblut gestrickt

Tröstergott gestrickt?
Kerzenlicht verwischt?
Bei Starkenspott erstickt?
Wünsche werden abgeknickt.

Schicksalsräder

Ich habe die große Linie gesehen,
doch sie nagen an ihrer Schönheit,
doch sie klagen mir ihren Zänkereien,
ich habe die große Ruhe vernommen,
doch sie lärmen mit lauten Tritten,
doch sie schwärmen wie lästige Fliegen,
müde kroch ich ins verschwiegene Mauseloch,
doch sie finden mein letztes Zufluchtsnest,
und sie binden mich auf mein Schicksalsrad

Schlaflos

Alles in mir kariert,
Gedankenkästchenmuster,
eingefangen,
zwei Uhr Nacht –
Zukunftsgedanken,
gegen Wände laufend,
Knoten und Schlaufen,
Lichter verhangen,
Worte verloren,
dunkel und blicklos,
drei Uhr Nacht –
Traumschlafhunger,
Ringe und Schlangen gesehen,
in Bäumen gehangen,
gefallen in mein Gedankenkästchen,
gewunden, ineinandergeschlungen,
vier Uhr Nacht –
Grauschimmer in meinen Augen,
fünf Uhr Morgen –
alles in mir kariert – – – –
Zieh einen Kreis um mich
Und fülle ihn mit Wärme,
mit Blumen,
mit Lächeln
und tanzenden Menschen
und lege dich zu mir

Großstädte

Im Treibhaus
Der Stadtnächte
Lila Lippen,
mondlichtig,
zartgliedriges
Bewegungsspiel,
Spreizende Fingerspitzen,
trinkend aus eigener Schönheit,
magische Funken
aus weibmännlichen
Traueraugen
Im Fluß des Nachtgeschehens,
Treibhaus
Gepflanzter Fantasien,
getötet
im Sonnenmorgen!

Punks auf Kings Road

Flatternd durch entseelte Massen,
stachelköpfig
bunte Vögel,
irrend,
auf und ab
in Neonlichtern,
früh verblüht
in Kellernestern,
lappig, zammlig,
kettenklirrigt,
schwache Herzen,
auf und ab
und stark bestiefelt,
Pulks gedrängt
auf Bänken, Treppen,
leerer Blick
in bunten Lappen
Müdgesichter,
auf und ab
und zielverloren

Oben: Installation/Objekte, florae obscurae von Farangis.

(rev. 02.05.2022)

Categories
animal rights and empowerment Fotostrecke

Feminist punk

The remnants of a movement that once thought of itself as expressing a form of individual freedom, expose themselves as of by now truly as heavily conformist.

Me on the left in the early 80ies with a former acqaintant/peer.

Me 2015.

I have an ambiguous relation to having been a harcore oriented hippy-punk-“punk” from about 1982 until 1985. Still some Impulses that I picked up and some of my own ponderings that time, and last but not least Farangis’ reception in arts about punk and feminism, are something that still create a foundation of a present sentiment and some viewpoints about animal rights, critical queerness and the dissapearance and/or hardships of critical punk within the punk-movement for me today.

This is what we put online about our reception of parts of the 80ies punk movement … :

Punk as a search for female autonomy, https://farangis.de/punk/

Punk, what next? https://simorgh.de/biografie/punk-as-a-search/

Two more pics of me as a punk and me as a mixture between a hippy punk / goth / new romantic https://simorgh.de/biografie/photos-15-september-2021/ (I have never been keen on being photographed as a teen!)

Poem, Punks on the King’s Road, https://simorgh.de/biografie/poem-punks-on-the-kings-road/

***

An Interview with Andy Martin (Unit) former ‘The Apostels’, https://simorgh.de/about/an-interview-with-andy-martin/

Critical creativity; Andy has never been a ‘punk’ yet what was this about the Centro Iberico and Anarcho Punks, https://simorgh.de/biografie/critical-creativity/

In German (and bits and pieces in English):

Anarcho-Punk und Tierrechte, https://simorgh.de/biografie/anarcho-punk-und-tierrechte/

Listen > two quick recommendations to listen to:

Exit-stance – the voiceless now have a voice, https://www.youtube.com/watch?v=ZC9c_ltYUSI

Flux of Pink Indians – Tube Disasters, https://www.youtube.com/watch?v=uwr9qWjdUS8


Baumleben. Bäume schützen, wegen ihrer selbst. Ökopolitischer Baumschutz auf Graswurzelebene.

Antibiologistische Tiersoziologie features: https://baumgemeinschaften.wordpress.com/


New Green! Neues Grün!

Categories
Das alte Zuhause verlieren

I’m losing my home

This is our garden. I am losing my home. I am emotionally dead. Superficially smiling. Keep on treading, trying to weave substantially meanigful threads.

1. Der Mut unpopulär zu sein: ist nötig, wenn Du unpopuläre Meinungen vertrittst.

2. Job/Subsistenz und Idealismus/Engagement/zivilgesellschaftliches Mitgestalten trennen: ist nötig, wenn die Gesellschaft versucht Dir zu vermitteln, dass beides austauschbar wäre oder beides Hand in Hand gehen könne.

3. Wenn Du eine Distribution von einer Millionen hast. Wenn eine Sache wirklich gut ist, können sowieso nur einzelne mit solchen Inhalten korrespondieren. Siehe dazu z.B. auch Seneca: die große Masse und die Zirkusspiele in seinen Briefen an Lucilius (in https://www.zvab.com/Briefe-Lucilius-Gesamtausgabe-Band-Stoische-Lebenskunst/30119139670/bd ) hier in eine sehr schönen anderen Fassung online: Seneca: Epistulae Morales – Epistula 7: https://www.lateinheft.de/seneca/seneca-epistulae-morales-epistula-7-ubersetzung/

Ziehe dich also in dich selbst zurück soweit wie möglich; Verkehre nur mit Leuten, die dich besser machen können, und lass solche sich an dich anschließen, die du besser machen kannst. […] Es gibt kein Grund dafür, dass die Ruhmsucht der bekannt zu machenden Anlage dich in die Öffentlichkeit führt, dass du vorlesen oder diskutieren willst; was ich wollte, dass du es machst, wenn du eine geeignete Ware für das Volk besäßest: Es gibt niemand, der dich erkennen könnte.

4. Sich nicht zum Schweigen bringen lassen, von Leuten, die Dein Subjekt-Sein als Manko titulieren. So ist es auch mit Meinungen, die Du differenziert für Dich abwägst und ausarbeitest. Andere mögen sie nicht verstehen und deren Multiangulation nicht nachvollziehen können. Nichtsdestotrotz ist die Meinung nicht weniger gültig und muss nicht weniger gesagt werden.

Categories
Fotostrecke Miriam Y. Arani

Togetherness one

Ich hoffe ich schaffe es noch zu jedem Bild etwas zu schreiben …

Miriam Yegane Arani und Gita Yegane Arani (irgendwann vor 1996 aber in den 1990ern als Miriam von einer Polen-Reise zurückgekehrt war).

Azadeh Yegane Arani – Azadeh war das Kind von Saline (der Katze meines Vaters). Mein Vater gab all “seinen” geliebten Katzen immer schöne und bedeutungsvolle Namen. Adadeh heißt “Freiheit”. Azadeh war meine über alles geliebte Lieblingskatze – ich liebe sie über alles und vermisse sie und ihre Brüder Rostam und Zal total!

Miriam Yegane Arani

Miriam und Zal Yegane Arani

Tanja Ternier Yegane Arani

Manuchehr Jamali (mein Vater) und Panjeh Yegane Arani

Tanja

Panjeh

Keshmesh und Tanja

Siamak und Bahram

Miriam Yegane Arani und Ilford Brüning

Miriam

Rostam Yegane Arani

Latif und Miriam

Tanja, Miriam, Keshmesh und Panjeh

Miriam und Rostam II

Zalchen und Rostamchen

Tanja

Panjeh

Rostam II

Rostam II

Miriam und Tanja

Miriam

Miriam

Miriam

Miriam

Miriam und Tanja

Miriam