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Allgemein Denksperren beseitigen

Hin und her

Das ist auch ein psychologisches Experiment im Sinne der Mad Studies – traumatisierende Faktoren und Personen identifizieren und outen. Siehe dazu meinen Blog: https://simorgh.de/disablismus/

Ich hatte mich vormals schonmal etwas hilflos zu einer bestimmten Situation geäußert, der ich mich gerne entziehen wollte: https://simorgh.de/biografie/70ies-goth/

Es ging darum, wie andere sich über einen persönlichen Kontakt zu einem anderen Individuum Zugang auf dessen Privat- und Intimsphäre verschaffen um dieses Individuum dann zu dekonstruieren – man kann das auch mit in die Ecke ‘Gaslighting’ hineinpacken denke ich. Als ich den kurzen Text oben geschrieben habe, war ich noch etwas unsicherer als jetzt darüber, was ich da eigentlich erlebe, wie merkwürdig manche Personen im zwischenmenschlichen Bereich navigieren, um sich selbst in ihren persönlichen Anschauungen zu bestätigen als “recht-habend” und “alles im Griff habend” und auch ein wenig um sich als “überlegen” zu erleben und nach außen zu positionieren.

Ich hatte versucht mit der Person um die es ging eine pazifistische Lösung zu finden, aber dadurch wurde die Situation noch vertrackter. Die Person hatte anscheinend den Eindruck, dass mein Wunsch nach sozialem Frieden einer Art Schwäche gleichkommt und nun stehe ich wieder vor dem gleichen Haufen Scherben wie vor einigen Monaten.

Ich habe jetzt mal eine Liste gemacht mit Dingen, die ich an der Person negativ finde. Da die Person gesagt hat, sie würde alles was sie auf meinen Seiten findet für sich sammeln, dachte ich so eine Liste könnte die Sammlung gut ergänzen – zumal sich das Ganze auf den Sammelnden selbst bezieht ist das mal was neuen für den Betroffenen, der Anlass dieses für ihn sammelbaren Eintrags ist:

  • In 30 Jahren indirekter Bekanntschaft ist mir aufgefallen, dass – ich kürze ihn hier der Anonymisierung halber mit P. ab – P. sich auf das Optische beziehende bewertende Unterscheidungen zwischen “fremdrassisch” wirkenden und seinen Vorstellungen von “nordisch” macht. Er versucht seine völkisch anmutenden Bewertungen aber immer wieder zu kaschieren und zu verschleiern. Diese Kombination nervt und ist menschlich abstoßend. Es ist einfacher, wenn Leute, die voll solcher Vorurteile stecken, das zumindest offen zugeben.
  • P. behandelt einen aufgrund eines ethnischen “Mischlingsstatuses” (wenn er bei einem vorliegt) grundsätzlich als Außenseiter. Seine eigene Nichte sieht sehr “ausländisch” aus. Aber ihre Papiere geben keinen Hinweis darüber, woher das kommen könnte und somit ist P. – und weil die Nichte aus der eigenen Familie stammt – da “ganz beruhigt”. Er würde diesen Hinweis überhaupt nicht zulassen, spricht aber von “Lookism”, ist sich gewahr über Rassismus, aber nichts hilft. Trotz aller Informiertheit hält er an seinem verquarksten Wertesystem der Äußerlichkeiten fest wie sonst was.
  • Er suggeriert immer, dass bei seiner Familie alles normaler, richtiger, ordentlicher, besser usw. sei. Ich finde das gar nicht. Ein ganz großer Abwertungsfaktor ist für ihn, dass ich psychische Probleme, verursacht durch ein posttraumatisches Erlebnis habe (der Täter, der dies verursachte, wurde von der Staatsanwaltschaft wegen versuchten Mordes angeklagt und umgehend nach der Tat in die forensische Psychiatrie Hadamar eingewiesen). Ich habe P. kennengelernt beinahe genau an dem Tag, an dem die Tat begangen wurde. P. hatte sich mit meiner Schwester befreundet. Er behauptete damals umgehend, er hätte mich eingeschätzt als dass ich “Borderline” haben könnte, in dem Moment, in dem er mich das erste Mal gesehen habe. Bald darauf “diagnostizierte” er mir “Schizophrenie” – er habe sich ein wenig bei Freud kundig gemacht (mein behandelnder Psychiater damals regte sich total über so einen Laienmist auf, sagte sowas sei gefährlich und empfahl mir Abstand zu solchen Menschen zu halten).
  • P. bewundert seinen Freund der folgende Lebensinhalte hat: Fleischfressen und das als Genuss und Foodsnobismus auszugeben, Speziesismus (zeigt sich in Affiliationen und seiner Kunst, die er Hobbymäßig produziert), Prahlen, Konsumgüter, vorzugeben Lokalpatriot zu sein ohne sich sozial auf Bürgerrechtsebene für aktuell wichtige Belange zu engagieren, auf der Ebene von “wir sind doch alle geflissentliche Hedonisten” als kleinster gemeinsamer Nenner und idealisierter Lebensstil, macht auf Insider als “Lokalpatriot”, vermittelt dadurch es gäbe hier ein “draußen” und “drinnen” – was ich für äußerst kontraproduktiv u.ä. halte. Der Freund hat auf seinem Youtube-Kanal eine Video stehen, bei dem er vor allem ausländische Touristen ohne deren Zustimmung filmt. Im nächsten Video macht er “künstlerische” Witze über Fleischfresserei und Tiermord. Ist befreundet mit “Iitsch”-Szene, schätzungsweise Bewunderer. Macht wie bereits gesagt auf “Insider”. Betreibt vermutlich mit P. Psychoterror als “Kunst” und “Sozialstudie” (sprich das Gaslighting, das P. mit uns über Jahre betrieben hat, teilte P. mit seinem Freund zu Unterhaltungszwecken. Man merkt diese Konstellation anhand derer Outputs inhaltlich und der Interaktion in der Bezogenheit auf Inhalte auf ihren Accounts auf sozialen Netzwerken, die P. vehement versucht hat zu verschweigen/verschleiern … auf Twitter und Youtube sind sie zum Teil aber leicht identifizierbar.
  • Lügt notorisch; ist nicht in der Lage soziale Verantwortung zu übernehmen, vermischt Lüge und Wahrheit.
  • Ist Misogynist (benötigt das Beweise?)
  • Ist Zyniker (benötigt das auch Beweise?)
  • Geht unreflektiert mit eigenem äußeren Verfall und Sterblichkeit bei sich und in seinen Kreisen um, versäumt daher eigene Relativität wahrzunehmen wie es scheint
  • Anekdotischer Einschub: Sieht nicht wie isoliert ein eigener älterer naher Verwandter von ihm gewesen ist, gibt vor betreffende Person sei zufrieden gewesen, da in eigener Familie alles bestens läuft. Älterer Verwandter produzierte laufend künstlerische Arbeiten, von denen der Verwandte mehrmals einige Exemplare meiner Schwester schenkte, die als Wunsch nach Aufmerksamkeit zu lesen waren und die inhaltlich trostlos von Material, Farbe und Motiven wirkten. Wenn älterer Verwandter bei P. und dessen Mutter anrief (die zu dem Zeitpunkt zusammen lebten), was er regelmäßig tat, plauderte man freundlich, Verwandter gab häufig Geldgeschenke, alles blieb an der Oberfläche, Verbleib an Oberfläche sei angeblich Zeichen von Kultiviertheit. (P. würde das bestimmt wieder dem Slogan “nordischbynature” [Stammt von einer Band die mich durch genau solche Slogans nicht ansprechen könnte] gedanklich als Hashtag zuführen können. P. nutzt diesen Hashtag dankbar …)
  • Teilt Menschen in “Gewinner” und “Verlierer” ein, anhand von Kriterien wie Beliebtheit, Erfolg, Geld, Anerkennung, Zugehörigkeit; nennt solche vermeintlichen “Gewinner” “Glückskinder”
  • Liebt den Sexismus der Sex Pistols, bewundert deren Werdegang, idolisiert und idealisiert Sänger als “Glückskind” (reiche Ehe, Image, Ideologie)
  • Bewundert Promis der Kulturszene, die als erfolgreich gelten
  • Operiert mit Tendenzen zu “Verachtung” und “Hinterlist” als Interatkions-Modi
  • P. stalkt in emotional inhaltlich grausamer und sadistischer Weise. Merkwürdiges Hobby. Erwartet Nachweis während er anonymisiert trollt.
  • Arbeitet mit dem Bedürfnis des anderen nach zwischenmenschlichem Frieden. Man versucht P.s Gunst zu erlangen, damit man der Abwertung entgeht, der man sich aus der Konstellation heraus nicht entziehen kann (konnte).
  • Missbrauchte Freundschaft zu meiner Schwester in einer Form von Lebensgemeinschaft
  • Lebt mit einer Verachtung von “übergeordnet geteilten Realitäten”. Seine eigene oberste Wahrheit ist, so scheint es, immer die des Wunsches nach Männerbündeleien.
  • Erfüllt Männerbündeleien anscheinend in der Regel in “dienender” Form und indem er sich durch Lüge und Hinterlistigkeit Zugang zur Solidarität Andersdenkender erschleicht, auch um deren Vertrauen dann zu missbrauchen als “Mobbing-Opfer” für angepasste Klüngel-Konstellationen. Heftet sich dabei an größere Ideologien.
  • Behindertenrechte kann man mit ihm nicht diskutieren – schweigt sich darüber aus
  • Switcht Positionen in geschriebenen Texten je nach vermutetem Leser – starke Unterscheidung in Kommunikation was Haltungsfragen anbetrifft je nach Zweck und Bedarf
  • Arbeitet immer mit Höflichkeit, Schmeicheleien > übertrieben. Lob wechselt schnell zu Geringschätzung und gezielten Provokationssticheleien
  • Idealisiert seine Familie über alle Maßen. Sein Neffe sieht in als isoliert. Schwester potenziell Problem da sie gemeinsam mit ihrem Mann auch Ansprüche auf mit P. geteiltes Haus stellt.
  • Lügt einem mitten ins Gesicht: Sein Twitter-Account hat ihn unfreiwillig geoutet wegen dortiger Vernetzung mit seinem Freund und deren sozialem “Milieu”. Erwartet dass Identität in anonymen sozialen Netzwerken ihm nachgewiesen werden müssten um beweisbar zu sein – was in Zeiten des Netzes nur als Provo-Vorschlag gewertet werden kann. Hat keinerlei Scham.
  • Erwähnte, dass er alle meine Online-Inhalte sammle
  • Randnotiz zum erweiterten Profil: Schwester hat bei FB kaum deutsche (Schul-) Freunde, posiert stark aus Twitter, auf FB ist Verwandtschaft ihres Ehepartners nicht mit ihr aber mit Sohn verbunden. Schwester lebt im europäischen Ausland.
  • Er zeigt sich nicht offen mit Aktivitäten, bleibt in zweiter Reihe, macht auf privat, unterstützt hedonistische Ignoranz, ist nicht progressiv, Verrät ein Thema nach dem Anderen
  • Ist, als studierter Dipl. Soziologe, soziologisch nicht upgedated und scheint mir rückständig
  • … “bin gespannt wie es weiter geht”, war seine Äußerung darauf, dass ich mich als Genderneutral und eher als “he/him” definiere. Ich schrieb das um mich abzugrenzen, nachdem er meinen Partner auf seine miese und fiese Art “veräppelt und gemobbt” hatte. Er schafft absolut schwachsinnige Anekdoten, die man überhaupt nicht weiter erzählen will, weil sie sozial so erbärmlich sind. Wenn man sich bei ihm meldete betonte er immer überschwänglich wie sehr er sich doch freue. Auch äußerte mal er habe doch keine anderen Freunde. Tat so, als wolle er die Freundschaft mit uns.

Ich will abschließend nur sagen, ich finde das beschämenswert. Ich hatte in der älteren Generation immer gute nette Menschen, denen ich in meinem Leben in Hessen begegnet bin. Was ich in meiner eigenen Generation erlebe und erlebt habe ist wirklich bedauerlich und ich erhebe daher auch weiterhin meine Vorwürfe im Bezug auf alle nur erdenklichen -Ismen eben auch auf aktueller Lokalebene!

Wegen meiner guten Erinnerungen an das alte Hessen oben der Herr Schenk! Prosit! Und Bambi bleibt!

Bild oben: aus Bambi, Bild unten Schleich-Tierfigur.

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Farangis G. Yegane

Vita

FARANGIS G. YEGANE, born in Stendal. Later living in Deuz/Netphen near Siegen, in Wuppertal, in Stuttgart, Berlin, Frankfurt am Main, Malaga and London.


Formal education
3 years ‘Fachschule für Malen u. Zeichnen’ in Siegen (North Rhine-Westphalia), learned with the teacher Theo Meier-Lippe, 4 years ‘Werkkunstschule Wuppertal’ with exam for applied arts. Read why my Mum decided to to take the more practical approach to arts and skipped the Kunsthochschule in Berlin, where she could have visited a masters class.

Own pedagogical experience
2 years arts teacher at the ‘Wöhler-Gymnasium’ in Frankfurt am Main.


SOLO EXHIBITIONS (selection)

ABOUT CAT AND NICE (Persian tale) / VON KATZEN UND MÄUSEN (Persisches Märchen)
– School of Oriental and African Studies, University of London, England
– Library, University of Chicago, Illinois, USA

GOTT/IN / GOD/DESS
Kunst in der Kirche, Dornbuschkirche, Frankfurt am Main

RADIERUNGEN
Kloster Seligenstadt

BLUE-BRIDGE OVER TROUBLE
Frauenkulturhaus, Frankfurt am Main

DIE ERINNYEN / THE ERINYES
– Pöppelmann-Haus, Herford
– Essenheimer Kunstverein, Essenheim

ZUM BEISPIEL MITHRAS, Teil I und II / FOR EXAMPLE MITHRAS part I and II
– In the ‘Kreuzgang’ at the Städtische Galerie im Karmeliterkloster, Frankfurt am Main, in cooperation with the ‘Archäologischen Museum Frankfurt am Main’
– Museum Schloss Fechenbach, Dieburg
– Saalburgmuseum

MYSTERIUM MITHRAS – EINE ANTIKE GEHEIMRELIGION IM SPIEGEL VON ARCHÄOLOGIE UND KUNST
Eine archäologische Ausstellung des Römerkastells Saalburg mit einer zeitgenössischen künstlerischen Aufarbeitung von Farangis Yegane
– Römerkastell Saalburg, Bad Homburg

FLORAE OBSCURAE
– Städtische Galerie Leinwandhaus, Frankfurt am Main
– Lichthof des Kreishauses, Herford
– Palmengarten, Frankfurt am Main


GROUP EXHIBITIONS (selection)

BILDENDE KÜNSTLER RHEINLAND WESTFALEN
Kunsthalle Düsseldorf

GROSSFORMATIG
Städtische Galerie im Dormitorium Karmeliterkloster, Frankfurt am Main

WAHRNEHMUNG FRAU
Städtische Galerie, Frankfurt am Main (mit eigener Painted-Body-Art-Performance)

KÜNSTLERRINEN DER HESSIALE
Landesvertretung Hessen, Bonn

BIOPHIL
– Haus Seel Kunstverein, Siegen
– Kulturzentrum Passau

BÜCHERMACHER
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

SPECIESISM
Animal Rights, Antispeciesist Arts, exhibition at the ‘Brewery’ in Wrozlaw

ISIS, MITHRAS, CHRISTUS
at the Badisches Landesmuseum Karlsruhe


PUBLICATIONS (selection)

PRINTED
UMRISSE, Literaturzeitschrift
>> Gründung der EDITION FARANGIS im Jahr 1985
PRESSENDRUCKE DES DEUTSCHEN SPRACHRAUMS, Merlin Verlag
FRAUENKULTURHAUS, Frankfurt am Main
MYTHOS DES UNSICHTBAREN, Aphaia-Verlag, Berlin
ILLUSTRATION 63, Edition Curt Vissel, Memmingen
1994 Frankfurter Rundschau, about ‘zum Beispiel Mithras’ (part I) at the Karmeliterkloster
MITHRAS READER, Vol. 1 und 2, Twin Serpents, Oxford
About the exhibiton at the Saalburg in Vernissage, June/2011

TV
SCHWESTERN SIND NICHT BRÜDER, Kunst in der Kirche in Frankfurt am Main (ZDF)
GOTT/IN (ARD, Titel, Thesen, Tempramente)
FLORAE OBSCURAE (WDR, Kultur in Lokalzeit)


WEBPROJECTS

Cooperative project with Gita Yegane Arani > Tierautonomie / Gruppe Messel: https://simorgh.de/overview/ > https://simorgh.de/about/

Self / main sites > https://farangis.de/

Mythology
– Mithras im Taunus > https://www.farangis.de/mithras/taunus/
– Mithras in Dieburg > https://farangis.de/two/mithras/dieburg/
– z.B. Mithras I > https://farangis.de/mithras/
– z.B. Mithras II > https://farangis.de/two/mithras/

Female Goddesses
– Ma’at > https://farangis.de/maat/
– The Erinyes / Die Erinnyen > https://farangis.de/erinnyen/

The veassel as a metaphor / Das Gefäß als Metapther > https://farangis.de/vessels/drawings

Zahhak im Shahnameh > https://farangis.de/zahhak/

A political fable: about cat and mice (Obeid Zakani) – Eine politische Fabel: Obeid Zakani: Von Katzen und Mäusen > https://farangis.de/moosh-o-gorbeh/

Figurative Abstraction / Figürliche Abstraktion
– The Crown of the Creation / Die Krone der Schöpfung > https://farangis.de/crownofthecreation/
– Florae Obscurae > https://farangis.de/floraeobscurae/

Punk, what next? an arts project about punk and feminism > https://farangis.de/punk/

Edition Farangis
https://farangis.de/edition/ (Deutsch und Englisch)
https://www.farangis.de/denk2mal/
https://www.farangis.de/blog/ , Visual Opinions Workshop, blog against speciesism in art, cooperative project with Gita Yegane Arani

Early works / Frühwerke > https://www.farangis.de/early/

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best friends ever

Thank you Network

This page is one where I want to thank special friends who are a source of constant inspiration. I might keep this space general though and only add thoughts about friendship.

Friendships are a weird thing. Distant ones can be closer than close ones.

https://baumgemeinschaften.wordpress.com/https://insektenbiotope.wordpress.com/

Thanks to:

Karin and Flocki
Conny and Detlev
Lore
Marianne Stoelzel
Maria Jaeger-Jung

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70ies goth

Hallo liebe Freunde und/oder Nichtfreunde, die ich aus meinem Leben verabschieden muss:

Der Cyber-“Gaslighter”

Weiterhin wird mein Hund von einer Person im Netz in den Dreck gezogen. Das nervt mich, aber ich werde dieses Gestalke nicht unterbinden können. Man muss mit Deppen auf dieser Welt leben – aber wenn es sein könnte, das das jemand aus dem eigenen Bekanntenkreis macht, dann ist das schon ein Grund mal etwas aufzuräumen. Ich werde nichtsdestotrotz aber auch jegliche Möglichkeit nutzen, die Verantwortlichen für dieses Cyber-Stalking irgendwie dranzukriegen.

Uns wurde empfohlen, wir sollen alle Kontakte meiden, die in Frage kommen könnten derart Aktionen zu bringen, da wir allein damit ausschließen können, dass es zumindest nicht jemand aus dem eigenen Freundeskreis ist, mit dem man dann ja zeitgleich befreundet wäre und die Person würde einen hinterrücks “veräppeln” und emotional verletzen. Der/die Menschen, die so eine Aktion machen, sind im Mindesten Speziesisten – Grund genug Obacht zu haben: denn was in aller Welt hat Euch/Dir denn “mein” Hund getan, dass Ihr Witze über ihn machen müsst??? Die ganze Sache erinnert mich an einen Mobbingvorfall, den ich mal auf einer Klassenfahrt in 5. Klasse erlebt habe. Ein Mädchen wurde fertig gemacht, indem man ihren Teddy (Tierverkörperung) eine Wurst/Fleisch zwischen die Beine band. Eine vollbepackt speziesistische Aktion, in der man das Tierliche als leicht verletzbar vorführt, im wahrsten Sinne des Wortes.

Der ewige Mansplainer und CIS-Advokat

Ich habe seit 2003 überlegt einen Schritt in die Richtung zur Ungeschlechtlichkeit zu machen, aber jetzt erst merke ich, wie wichtig mir ist diese Neudefinition vorzunehmen und mein Recht darauf durchzusetzen … . Ich finde CIS-Menschen jeglicher coleur problematisch, weil sie einen vom Grundsatz her sexualisierten Weltbild anhängen und die primäre Individualität von Anderen dadurch permanent unterzuordnen geneigt sind.

Der white-ignorance-promotende verkappte Rassist im politisch korrekten Mäntelchen

Ich muss mich von Menschen radikal distanzieren, die mir das Gefühl vermitteln “Ausländer” oder “Halbausländer” zu sein … “durchrasst”! Ich habe mich lange genug mit Antirassismus in der Theorie befasst und jetzt ist es Zeit für die Umsetzung in die persönlich erlebte und gelebte Praxis.

Für mich ist Rassismus mehr als einfach ein AFD-Wähler. Ich definiere selbst, was für mich ein Rassist ist. Und genau das ist Rassismus, wenn andere mir erklären wollen, was Rassismus ist.

My new gender is 70ies Goth, I am old and grey now, and I love my cows, calves, dogs and all other nonhuman animals – pl

 

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Aha

Punk as a search for female autonomy

The linoleum print by Farangis

In some biografical context with our page about ‘punk as a search for female autonomy‘ and things … :

Talking about having been a punk in the early 80ies. The photo from the left is from 1983, the year when Rudimentary Peni released their album Death Church, one of the records that would most definitely influence my future.

Already at the 5th class in school I messed around with any things I could find that went into a punk-type of direction. I later figured out that any of the people I met who ran around as punks, everyone had their own kind of mosaic they set together, consisting of bands, messages, expressions and probably ideas.

The punk scene in the town I lived was basically racist or very “völkisch” – minded – they would never admit that today where people at least act more informed. There were one or two ethnic minority type of people in the “scene” here, yet in my perception they seemed to bend themselves pretty extremely in order to match into the dynamics of the “scene”.

I considered the punks in the town to be pseudo to my taste – one part of them was oriented towards the end 70ies kind of still rock-n-roll-influenced punk (the kind of music where a certain type of “maleness” was still heavily given expression), the other part were hardly into any music developments, but rather consumed what the “scene” circulated, they hung around drinking and chatting, making themselves visible in the “scene” by playing some role, going to gigs for “fun” sake to prove their authenticity. After all this was what made up the movement – the international aspect of political grassroots independent crappily played music that was exchanged/expressed/played.

Problem was we didn’t have the exciting bands coming here. So to me this meant visiting GB a lot.

The aspect of punk being a protest movement was only the looks and the bunching up in a group with some locally typical kind of group behaviour and rites amongst the punks (and later partly the “autonomous” people in the town where I lived. The autonomous scene later kind of realized that punk was about voicing socio-political issues, but they heavily stumbled over their völkische dynamics again – they still do up till today. Germany is full of cosmetic diversity, and sometimes I get the impression the ethnic mins here are comfy with it …  long issues and to complicated to fit into a random note about the early 80ies).

I met no one whom I could a.) make music together with that would contain like feminist or/and animal rights messages b.) I met no one whom I could talk critically about society with. It was a plain desert of concerted superfiliatiy in how imported subculture was translated into onw subculture, boasting group danamics, standard, partly graspable partly subtle völkischem Gehabe of urban German cold-war-times adolescence … .

***

So you would find the excellent records of bands such as Icons of Filth, Rudimentary Peni, Conflict, Crass, The Apostles, Flux of Pink Indians, Exit-Stance, Subhumans to name a few in some record shop/s downtown and in Berlin for example, or you could get infos/tapes from people abroad who’d potentially focus differently in their choices (of what they considered recommendable), yet the punk movement in the town where I lived as a youth was like … insert anything mentally nauseating.

No wonder Germany is the only place where punk was to become the fame room for soccer-type groaling virility in music – harcore riffs turned völkisch progressiv, markedly anti-racist, in case one doesn’t sense that right away. The point that hardcore makes it to the maistream here is the interesting fact that needs to be analyzed.

If I was an anthropologist into music science I would make a systematic comparison of bands and tracks from here with genre-close bands and tracks from abroad.

To sum my sentiment about my practiced youth culture up I notice there are two main sides to it. One is the experiences I made locally in Germany.

I figure most white people here who identify as Germans likes clear lines, clear groups, clear identities you belong to, no threatening of demarkation lines. You have s box, for instance for “hardcore”, and if a track is designated and fitting the box, fine, it is what it is then, but the hidden lines, the subtleties, the more complex realities are blurred out and have no accepted space here. It’s a play with labels, fitted with content that may undermine the ideas that underlied the evolvelent of an imported lable.

A random personal top ten in punk and hardcore or some songs I would recoomend to the people I met in the past – to understand why I still think they are very very pseudo with the selection of their bands/messages/political outlooks:

The Apostles – Proletarian Autonomy

Penetration_Dont_Dictate

oxblood_police

exitstance_slaughterhouse

english_dogs_left me for dead

discharge hell on earth

Destructors – Image

Confirmed_Kill__Chains_of_Production ( less knows hence a link to find it easily https://www.youtube.com/watch?v=W7bl-QgJVv4 )

Burnt Cross ‘look into their eyes’

Broken Bones Decapitated

Bad Brains – Give thanks and praise_jah love

Anti_System_Wot_No Meat

The Ex A Sense Of Tumour –

Flux of Pink Indians Tube Disasters

Now that I grew old I felt I once needed to die my hair again. Here a grumpy pic, I am there together with my hubby Lothar, below more friendly looking (after bleaching I lost a lot of hair, unfortunately, well).

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Farangis G. Yegane Manuchehr Jamali Miriam Y. Arani

My beloved parents

Farangis G. Yegane, above with Manuchehr Jamali, Djamileh Yeganeh Arani, us kids and Sassan.

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Denksperren beseitigen

Vom Leuchtturm heraus

Wenn ich mir Leute anschaue, mit denen ich mal etwas “zu tun” hatte, dann wundere ich mich nur. Mit Leuten zu tun zu haben ist eine Katastrophe, weil Leute, die einen aus ihren persönlichen Eindrücken erfassen möchten, über die “private Ebene” destruktiv ihren Minimalkampf führen wollen, gegen irgendwas, was nicht in ihr System passt und zerstörbar erscheint.

Leute die ich sehe, die ich mal kannte, ob sie sich aus solchen Beschreibungen erkennen würden: … die eine schreibt ständig über “Omasex”, die andere meint sie wäre spirituell wenn sie neospießigen Exotismus betreibt, zahlreiche hängen sich an die, die rumscheffeln auf unseren Kulturfriedhöfen, die meisten leben in Clustern, keiner führt ein eigenes Leben, keiner hat eigene Ideale, so tragen alle stolz ihr kleines Stückchen bei, es bleibt bei allem, wir gehen an ihnen vorbei im Leben und im Tod.

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Farangis G. Yegane Manuchehr Jamali

Meine liebste Liebste, Farangis G. Yegane

farangis g. yegane, mit Frau Hörnemann, Manuchehr Jamali und mir

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Irgendetwas

Looking at myself: palang ly

gita yegane arani

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I should …

I should basically return to my old NiceSwine-Blog to write in English, but this is personal talk so I am just gonna create this space for myself for it, and yes in English. Currently I am again a bit dissappointed of German Zeitgeist. I am an avid listener to the radio. We only have two talk type of stations, all other stations are music stuff (and boring music even, I tend to listen – if I tune in music – to the one station that plays 80ies charts stuff, well whatever). And yes, on the news on the radio things seem kind of one sided currently. So I went back to my old habit of listenting to ‘foreign’ radio stations, including NPR and BBC Worldservice, which both create somewhat a good balance to just “our” German very-economy-oriented *global* and local outlook. At least that’s how I see it.

I want to show three things of myself, that is: one song, and pic from these days and one pic with my beloved, beloved, beloved Mum!


“Another Cap” – a song I wrote about 23 years ago, I am playing it here in a recording from 2015 with one of Miriam’s friends, who also mixed it later for which I thank them a lot. I felt real ill when we recorded it. The line exist in several variations within the ‘body of my compositions’, like within my Mithras themes that I wrote for Farangis.

A link to this MP3 file.

My beloved Mum, my sisters and me in the Netherlands in the 1970ies. I love my Mum so much. She is my all, my heart, my everything, just love her … 🙂