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Familie allgemein

Grandparents Yegane / Lück


My grandmother Cobra Yeganeh Arani, born ‘Amali. My grandma’s father was an reknow Ayatollah in his region at his time. He disinherited my granmother for becoming Baha’i. Though later in life my grandmother wasn’t happy with that faith either, as far as I am informed. My grandmother Cobra was an absolute gardening enthusiast. My grandparents had land near Karadsch about 100 hektar in size, a garden called ‘Gondecama’. As children we went there with my parents and it was amazing in every way. My grandparents basically lived in Teheran though an only went occasionally to their garden, where they had people looking after everything when they were away though.



My grandmother Martha Lück geb. König, later Martha Flender. I will write a bit about my grandma Martha later … . Meine Urgroßeltern auf Königs Seite sind Max König und Rosa Kraus. Die Geschwister meiner Großmutter Martha sind Ella König (später Ella Mittelbach verheiratet mir Paul Mittelbach) Kurt König. Martha war die Jüngste, Ella die älteste. Ich hatte eine sehr gutes Verhältnis mit meiner Großtante Ella. Sie lebte in Reichenbach im Vogtland.


Mein Großvater Wilhelm Lück, geboren in Siegen (Westfalen), Darbystischer Prediger der Brüdergemeinde in Stendal, Sachsen-Anhalt.


Mein Großvater Hossein Yeganeh Arani, geboren in Kashan, Iran. Privatier, Gartenenthusiast, Dichter, Freidenker mit ‘baha’iischem’ Background.

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Inspiring Säkularer Mystizismus Sichtweisen

Nein, wirklich in der Alhambra

 

‘ … Nein, wirklich in der Alhambra!’

Nein, wir hausten tatsächlich 10 Nächte lang mit Schlafsäcken in der Alhambra. Erstens hatten wir von der Katzen-Universität dort gehört, zweitens gab es die Geschichte: Die lange gereist waren, die erschöpft von den Schiffen kamen, trafen sich, erholten sich im Generalife in der Alhambra. Aber die Geschichte begründete sich nurnoch auf einem Mythos, der sich um ein Gedicht herum sponn, das lange schon verschollen war; es gab anscheinend keine schriftliche Überlieferung mehr (angeblich nurnoch eine in London, England, aber in den Händen eines Privatsammlers … ).

Also wir kamen an einem heißen Sommertag – wie soll es auch sonst sein – in Granada und endlich in der Alhambra an. Wir liefen durch die Gärten. Um uns herum die Wasseranlage, die einen sogar diese schönste Treppe da – dort hinauf und hinab begleitete. Die Rosen, natürlich der weiße schöne Löwenbrunnen. Man war gleichzeitig in einer Festung, einem Kloster, einem Paradiesgarten, der alles so wie es war fasste, und einem Tempel des Universums. Wir mussten also dort bleiben.

Neben einer Brücke und einem blassgelben Wachturm befand sich ein großer tiefer weiter Graben in dem Pflanzen wuchsen die mit wenig Feuchtigkeit in der Hitze auskommen; Olivenbäume und Sträucher und kleine Palmen, sehr kleine. Dort wollten wir schlafen. Wir legten unsere Schlafsäcke also schon mal irgendwo an diesen Schlafplatz und setzten uns oben in den Rosengarten auf die warme Steinmauer, die dem Graben angrenzte … Die Nacht eröffnete uns den Weg zur inneren Erkenntnis die sich (selbst) als Teil des Universums erfährt. Die Magie des Ortes ist eine Vision, die einem zum Rosenblatt werden lässt, das darum fleht nur von seinem Freund, der roten Ziege gegessen, nicht aber von der Prinzessin abgepflückt zu werden … die Prinzessin schläft und träumt vom Universum. Sie pflückt auch im wachen Zustand keine Rose aus ihrem ‘Paradies’. Die rote Ziege – vor allem – meint auch es ist am besten für die Rose in der Sonne zu blühen und zu welken …

Während wir dem Weltall lauschen, knabbern wir Salat und trinken Mineralwasser. Nati liegt schon und erzählt mir noch eine Geschichte die von der Prinzessin handelt, die hier gelebt haben könnte.

Aus: The Same Material von Palang LY/Gita Yegane Arani

Mehr Geschribsel von mir in dieser Art, siehe:

Initiationen, https://simorgh.de/biografie/initiationen/

Subebenen, https://simorgh.de/about/subebenen/

Nachtblindheit / Gedankenlauf, https://simorgh.de/about/nachtblindheit_gedankenlauf/

 

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Fotostrecke Miriam Y. Arani

Togetherness two

Garden

Unser Garten in Alhaurin el Grande

Lothar und Jan

Und …

Horst Prenzel, Lothars Papa, klein

Mama und Miriam und Teddies

Am Lohrberg

Schafe in Mömbris

wir waren Anfang 2019 bereits gemeinsam mit Miriam auf der Suche nach einem neuen Haus. So fuhren wir letztendlich auch in den Spessart um uns auch dort umzuschauen.

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animal rights and empowerment Fotostrecke

Feminist punk

The remnants of a movement that once thought of itself as expressing a form of individual freedom, expose themselves as of by now truly as heavily conformist.

Me on the left in the early 80ies with a former acqaintant/peer.

Me 2015.

I have an ambiguous relation to having been a harcore oriented hippy-punk-“punk” from about 1982 until 1985. Still some Impulses that I picked up and some of my own ponderings that time, and last but not least Farangis’ reception in arts about punk and feminism, are something that still create a foundation of a present sentiment and some attitudes for me today.

This is what we put online about our reception of parts of the 80ies punk movement … :

Punk as a search for female autonomy, https://farangis.de/punk/

Punk, what next? https://simorgh.de/biografie/punk-as-a-search/

Two more pics of me as a punk and me as a mixture between a hippy punk / goth / new romantic https://simorgh.de/biografie/photos-15-september-2021/

Poem, Punks on the King’s Road, https://simorgh.de/biografie/poem-punks-on-the-kings-road/

***

An Interview with Andy Martin former ‘The Apostels’, https://simorgh.de/about/an-interview-with-andy-martin/

Critical creativity; Andy has never been a ‘punk’, https://simorgh.de/biografie/critical-creativity/

In German and bits and pieces in English:

Anarcho-Punk und Tierrechte, https://simorgh.de/biografie/anarcho-punk-und-tierrechte/

Listen > two quick recommendations to listen to:

Exit-stance – the voiceless now have a voice, https://www.youtube.com/watch?v=ZC9c_ltYUSI

Flux of Pink Indians – Tube Disasters, https://www.youtube.com/watch?v=uwr9qWjdUS8


Baumleben. Bäume schützen, wegen ihrer selbst. Ökopolitischer Baumschutz auf Graswurzelebene.

Antibiologistische Tiersoziologie features: https://baumgemeinschaften.wordpress.com/

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Irgendetwas Kranksein

Menschen mit ihren Gesinnungs-Clustern

Ich hab keine Lust mehr, ich bin total frustriert, es ist eigentlich sinnlos das irgendjemandem zu schreiben. Vor dem ganz banalen Rassismus kann man sich nicht schützen. Ständig die Vorurteile, ständig Abwertung und das alles im Rahmen einer Gesellschaft und von Gesellschaften die sowieso nur geistigen sowie materiellen Konsum und soziale Herrschaftsmodelle als Ideal praktizieren und/oder anstreben.

Ich weiß noch nicht mal ob es wirklich Rassismus ist, oder ob es einfach das nicht normal sein ist, irgendein von irgendwelchen Normen abweichen. Es scheint eher sowas zu sein, denn ich mache die Erfahrung in allen Völkern unter allen Leuten.

Ich kann auf diese Menschen verzichten. Es ist ein dummes soziales Ausgrenzungsspiel. Sollen die Leute es doch spielen.

Ich bin auf meinem Weg dabei für eine Tierrechtsethik zu kämpfen. Dieses ganze menschliche Gedöns, von Menschen, die sich mit solch einem gehässigsten Mist aufhalten. Diese Individuals wollen sich wohl kaum ernsthaft um ein weiterkommen bemühen, denn sie wollen zu sehr einfach nur besser sein, die Gewinner sein … bitteschön. Ich kann auf das, was es da zu gewinnen gibt gerne verzichten. Ich will das alles von Anfang an überhaupt nicht.

Meine “eigene enge Verwandte” und deren Leute verabscheuen mich – und die sind ethnisch alles mögliche … die völkisch orientierten Leute halten sich an klare rassische Zugehörigkeiten … der eine Hass relativiert den anderen Hass. Ich bin überall wo ich bin nicht dazugehörig.

Deswegen suche ich nach Individuen die nicht zu irgendwelchen dieser Cluster zählen wollen. Ich könnte mir vorstellen, dass es diese auch unter Menschen geben sollte. Es gibt bestimmt Menschen, die auch merken, dass man sowieso unter “Menschen” immer fehl am Platz ist. Menschsein ist jedoch nicht immer nur zu einem Cluster zu gehören wollen. Es kann auch etwas anderes sein.

Ich treffe viele Menschen, die total einsam sind, die aber trotzdem eine Clustergesinnug haben. Sie sind einsam und trotzdem entschiedenermaßen geistiger oder gesinnungsmäßiger Teil irgendwelcher Cluster.

Wenn man nicht Teil eines Gesinnungsclustergebildes ist, heißt das noch lange nicht, dass man das vermisst. Man wird von Menschen einem anderen Cluster oder einer anderen Gruppe – im Fall von Diskriminierung – zugeordnet. Dabei gehört man dazu auch nicht unbedingt.

Vielleicht kann auch das kränkend sein. Jeder hat wahrscheinlich andere Gründe, die für ihn/sie an Dsikriminierung kränkend sind. Das schlimme ist im Wesentlichen natürlich einfach der Umstand, dass die diskriminierende Gruppe oder das diskriminierende Individuum sich hierarchisch über einem ansiedelt mittels Abwertung.

Schwer ist es wirklich sich außerhalb der Hierarchien von Knechten und Herren zu bewegen. Ich kann mich diskriminiert fühlen, weil ich wirklich dazugehören will, oder weil ich diese ganze Setting für problematisch halte.

Die Diskriminierenden wollen von ihrem selbst erschaffenen Privilegien nicht ablassen. Wir bewegen uns mit zahllosen Menschen aber eines Tages auch im Nicht-Räumlichen, dann gibt es kein Terrain mehr das wir beherrschen können.

Erstmal Ende.

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Irgendetwas

Monologe im Netz sind auch was

“Ratlosigkeit. Was soll man dem erzählen, den das nicht interessiert was man erzählen wird? Es gibt Leute die erzählen dann trotzdem, so wie ich jetzt – dem den das nicht interessiert und schämen sich, wenn sie dann erfahren, dass der dem sie erzählten nun sagt er hätte jetzt etwas entblödendes gegen sie in der Hand. (Und Cervantes hat uns auch erzählt das in der Begleitung Don Quixotes jeder irgendwie lächerlich wirkt.) Deshalb erzähle ich jetzt um mich zu entblöden.” – aus einem Text, den ich Mitte der 90er Jahre einmal schrieb, als ich psychisch total neben der Kappe war.

Wir haben gerade unser Statement dazu geschrieben, warum wir keine Mikroblogging-Plattformen mehr verwenden wollen. Alles was Du postest, muss Dir Likes bringen, was Du an anderen wahrnimmst ist, wie viele Follower sie haben – nicht weil Dir das was bedeutet, sondern, weil Du weißt hier ist das von Bedeutung also soziale Währung dieser Art des Netzwerkens und was weiß man schon welchen User*innen was bedeutet:

Wir (Antispeciesist Animal Sociology) machen kein Mikroblogging mehr.

Plattformen wie Twitter können damit arbeiten, dass Leute ein stetes Mitteilungsbedürfnis haben, und dass Leute sich logischerweise gerne austauschen wollen. Ich habe mich gerade gefragt, wo ich eigentlich meinen größten Teil an Input aus dem Internet her beziehe, und ich habe festgestellt, zu meiner Freude muss ich sagen: nicht von Twitter. Normalerweise such ich nach Themen im allgemeinen Netz über Suchmaschinen. Bei den Suchmaschinen stößt man selbstverständlich auch auf etliche Hemmnisse und teils Nachteile, die sich bekannterweise durch deren Rankings, Logarithmen und ihre vorgegebenen Strukturen ergeben. Aber es herrscht erstmal optisch mehr Ruhe auf dem Bildschirm und es sind nicht ganz so viele Nebenfaktoren – wie eben die Dynamik von Likes, Hashtags und irgendwelchen sich abwechselnden Hypes, die dich gerne auf andere Ebenen denkflussmäßig zerren … also ablenken. Themen nach denen man gezielt sucht sind im Kurznachrichtendienst Twitter ziemlich schlecht auffindbar trotz Hashtags, wegen der Kürze der ‘Informationssplitter’.

Ich habe eine Sehnsucht nach Gedichten, ich habe auch zugegebenermaßen eine Sehnsucht zu sehen, was andere bewegt … es geht nicht immer nur um Informationsmasse sondern auch um emotionale und bewegende Komponenten. Doch solche Räume will ich frei haben von Wertung und Gruppendynamiken. Ich möchte mit einzelnen im Austausch stehen. Gleich ob Fremd oder Freund. Aber nicht über irgendwelche noch so abstrakten Bewertungstools.

Bei diesem Eintrag hier bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich ihn eher biografisch einordnen sollte oder als eine Auseinandersetzung mit eigener emotionaler Fragilität im Kontext mit Kommunikation im Netz.

Ich erfülle jetzt mein Bedürfnis nach Dichtung durch den Versuch ein eigenes kurzes Gedicht zu verfassen > die Freude relativ wertungsfrei in den öffentlichen Raum virtuell zu schreiben, dies ist aber allein eine “entblödende” Übung und soll nichts besonderes darstellen:

Ich habe Durst nach einem Gegenüber, das kein käufliches Gesicht werden könnte, niemals. Das ist mein Wunsch. Und die Vögel haben die schönsten Gesichter, die kein Geld kompromittieren könnte.

Bin ich dumm, dass ich eine Sehnsucht habe, die niemals romantisch sein könnte? Keine romantische Liebe so wie du sie schilderst. Die Geliebten sind in ihrem ganz eigenen Sinn miteinander verwoben und sie sind endlos viele unromantisch liebenden.

Welchen Ort, an dem Du das vermeintliche Paradies in Stücken abgepackt zur Handelsware machst. An dem Ort träumst Du und freust Dich zweisamer Bestätigungen. Welche Art der Anerkennung von Dir sollte mich hier interessieren?

Bild oben aus: ‘Das Gefäß als Metapher’ von Farangis.

 

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Farangis G. Yegane

Vita

FARANGIS G. YEGANE, born in Stendal. Later living in Deuz/Netphen near Siegen, in Wuppertal, in Stuttgart, Berlin, Frankfurt am Main, Malaga and London.


Formal education
3 years ‘Fachschule für Malen u. Zeichnen’ in Siegen (North Rhine-Westphalia), learned with the teacher Theo Meier-Lippe, 4 years ‘Werkkunstschule Wuppertal’ with exam for applied arts. Read why my Mum decided to to take the more practical approach to arts and skipped the Kunsthochschule in Berlin, where she could have visited a masters class.

Own pedagogical experience
2 years arts teacher at the ‘Wöhler-Gymnasium’ in Frankfurt am Main.


SOLO EXHIBITIONS (selection)

ABOUT CAT AND NICE (Persian tale) / VON KATZEN UND MÄUSEN (Persisches Märchen)
– School of Oriental and African Studies, University of London, England
– Library, University of Chicago, Illinois, USA

GOTT/IN / GOD/DESS
Kunst in der Kirche, Dornbuschkirche, Frankfurt am Main

RADIERUNGEN
Kloster Seligenstadt

BLUE-BRIDGE OVER TROUBLE
Frauenkulturhaus, Frankfurt am Main

DIE ERINNYEN / THE ERINYES
– Pöppelmann-Haus, Herford
– Essenheimer Kunstverein, Essenheim

ZUM BEISPIEL MITHRAS, Teil I und II / FOR EXAMPLE MITHRAS part I and II
– In the ‘Kreuzgang’ at the Städtische Galerie im Karmeliterkloster, Frankfurt am Main, in cooperation with the ‘Archäologischen Museum Frankfurt am Main’
– Museum Schloss Fechenbach, Dieburg
– Saalburgmuseum

MYSTERIUM MITHRAS – EINE ANTIKE GEHEIMRELIGION IM SPIEGEL VON ARCHÄOLOGIE UND KUNST
Eine archäologische Ausstellung des Römerkastells Saalburg mit einer zeitgenössischen künstlerischen Aufarbeitung von Farangis Yegane
– Römerkastell Saalburg, Bad Homburg

FLORAE OBSCURAE
– Städtische Galerie Leinwandhaus, Frankfurt am Main
– Lichthof des Kreishauses, Herford
– Palmengarten, Frankfurt am Main


GROUP EXHIBITIONS (selection)

BILDENDE KÜNSTLER RHEINLAND WESTFALEN
Kunsthalle Düsseldorf

GROSSFORMATIG
Städtische Galerie im Dormitorium Karmeliterkloster, Frankfurt am Main

WAHRNEHMUNG FRAU
Städtische Galerie, Frankfurt am Main (mit eigener Painted-Body-Art-Performance)

KÜNSTLERRINEN DER HESSIALE
Landesvertretung Hessen, Bonn

BIOPHIL
– Haus Seel Kunstverein, Siegen
– Kulturzentrum Passau

BÜCHERMACHER
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

SPECIESISM
Animal Rights, Antispeciesist Arts, exhibition at the ‘Brewery’ in Wrozlaw

ISIS, MITHRAS, CHRISTUS
at the Badisches Landesmuseum Karlsruhe


PUBLICATIONS (selection)

PRINTED
UMRISSE, Literaturzeitschrift
>> Gründung der EDITION FARANGIS im Jahr 1985
PRESSENDRUCKE DES DEUTSCHEN SPRACHRAUMS, Merlin Verlag
FRAUENKULTURHAUS, Frankfurt am Main
MYTHOS DES UNSICHTBAREN, Aphaia-Verlag, Berlin
ILLUSTRATION 63, Edition Curt Vissel, Memmingen
1994 Frankfurter Rundschau, about ‘zum Beispiel Mithras’ (part I) at the Karmeliterkloster
MITHRAS READER, Vol. 1 und 2, Twin Serpents, Oxford
About the exhibiton at the Saalburg in Vernissage, June/2011

TV
SCHWESTERN SIND NICHT BRÜDER, Kunst in der Kirche in Frankfurt am Main (ZDF)
GOTT/IN (ARD, Titel, Thesen, Tempramente)
FLORAE OBSCURAE (WDR, Kultur in Lokalzeit)


WEBPROJECTS

Cooperative project with Gita Yegane Arani > Tierautonomie / Gruppe Messel: https://simorgh.de/overview/ > https://simorgh.de/about/

Self / main sites > https://farangis.de/

Mythology
– Mithras im Taunus > https://www.farangis.de/mithras/taunus/
– Mithras in Dieburg > https://farangis.de/two/mithras/dieburg/
– z.B. Mithras I > https://farangis.de/mithras/
– z.B. Mithras II > https://farangis.de/two/mithras/

Female Goddesses
– Ma’at > https://farangis.de/maat/
– The Erinyes / Die Erinnyen > https://farangis.de/erinnyen/

The veassel as a metaphor / Das Gefäß als Metapther > https://farangis.de/vessels/drawings

Zahhak im Shahnameh > https://farangis.de/zahhak/

A political fable: about cat and mice (Obeid Zakani) – Eine politische Fabel: Obeid Zakani: Von Katzen und Mäusen > https://farangis.de/moosh-o-gorbeh/

Figurative Abstraction / Figürliche Abstraktion
– The Crown of the Creation / Die Krone der Schöpfung > https://farangis.de/crownofthecreation/
– Florae Obscurae > https://farangis.de/floraeobscurae/

Punk, what next? an arts project about punk and feminism > https://farangis.de/punk/

Edition Farangis
https://farangis.de/edition/ (Deutsch und Englisch)
https://www.farangis.de/denk2mal/
https://www.farangis.de/blog/ , Visual Opinions Workshop, blog against speciesism in art, cooperative project with Gita Yegane Arani

Early works / Frühwerke > https://www.farangis.de/early/

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best friends ever

Thank you Network

This page is one where I want to thank special friends who are a source of constant inspiration. I might keep this space general though and only add thoughts about friendship.

https://baumgemeinschaften.wordpress.com/https://insektenbiotope.wordpress.com/

Thanks to:

meine geliebte Schwester Miriam Yegane Arani
Cornelia and Detlev Haase
Marianne Stoelzel
Maria Jaeger-Jung
Lore Irwin
I.B. und Phillip
Karin Zuleger, Flocki und Lea
Bea Burgwinkel
meinen Schatz Lothar Prenzel
Jörg Reich (Stadtallendorf)
Syl Ko
Ingrid und Mehran S.
Hossein H.
M. Kunz
Peter Galle (München)
Silvia Summerer (Wien)
Cynthia O’Neill
Frieda Pohl und F. Alzheimer
Elke K. (Steiermark)
Und alle lieben Freundinnen und Freunde

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Allgemein

70ies goth

Hallo liebe Freunde und/oder Nichtfreunde, die ich aus meinem Leben verabschieden muss:

Der Cyber-“Gaslighter”

Weiterhin wird mein Hund von einer Person im Netz in den Dreck gezogen. Das nervt mich, aber ich werde dieses Gestalke nicht unterbinden können. Man muss mit Deppen auf dieser Welt leben – aber wenn es sein könnte, das das jemand aus dem eigenen Bekanntenkreis macht, dann ist das schon ein Grund mal etwas aufzuräumen. Ich werde nichtsdestotrotz aber auch jegliche Möglichkeit nutzen, die Verantwortlichen für dieses Cyber-Stalking irgendwie dranzukriegen.

Uns wurde empfohlen, wir sollen alle Kontakte meiden, die in Frage kommen könnten derart Aktionen zu bringen, da wir allein damit ausschließen können, dass es zumindest nicht jemand aus dem eigenen Freundeskreis ist, mit dem man dann ja zeitgleich befreundet wäre und die Person würde einen hinterrücks “veräppeln” und emotional verletzen. Der/die Menschen, die so eine Aktion machen, sind im Mindesten Speziesisten – Grund genug Obacht zu haben: denn was in aller Welt hat Euch/Dir denn “mein” Hund getan, dass Ihr Witze über ihn machen müsst??? Die ganze Sache erinnert mich an einen Mobbingvorfall, den ich mal auf einer Klassenfahrt in 5. Klasse erlebt habe. Ein Mädchen wurde fertig gemacht, indem man ihren Teddy (Tierverkörperung) eine Wurst/Fleisch zwischen die Beine band. Eine vollbepackt speziesistische Aktion, in der man das Tierliche als leicht verletzbar vorführt, im wahrsten Sinne des Wortes.

Der ewige Mansplainer und CIS-Advokat

Ich habe seit 2003 überlegt einen Schritt in die Richtung zur Ungeschlechtlichkeit zu machen, aber jetzt erst merke ich, wie wichtig mir ist diese Neudefinition vorzunehmen und mein Recht darauf durchzusetzen … . Ich finde CIS-Menschen jeglicher coleur problematisch, weil sie einen vom Grundsatz her sexualisierten Weltbild anhängen und die primäre Individualität von Anderen dadurch permanent unterzuordnen geneigt sind.

Der white-ignorance-promotende verkappte Rassist im politisch korrekten Mäntelchen

Ich muss mich von Menschen radikal distanzieren, die mir das Gefühl vermitteln “Ausländer” oder “Halbausländer” zu sein … “durchrasst”! Ich habe mich lange genug mit Antirassismus in der Theorie befasst und jetzt ist es Zeit für die Umsetzung in die persönlich erlebte und gelebte Praxis.

Für mich ist Rassismus mehr als einfach ein AFD-Wähler. Ich definiere selbst, was für mich ein Rassist ist. Und genau das ist Rassismus, wenn andere mir erklären wollen, was Rassismus ist.

My new gender is 70ies Goth, I am old and grey now, and I love my cows, calves, dogs and all other nonhuman animals – pl

 

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Aha

Punk as a search for female autonomy

The linoleum print by Farangis

In some biografical context with our page about ‘punk as a search for female autonomy‘ and things … :

Talking about having been a punk in the early 80ies. The photo from the left is from 1983, the year when Rudimentary Peni released their album Death Church, one of the records that would most definitely influence my future.

Already at the 5th grane in school I messed around with any things I could find that went into a punk-type of direction. I later figured out that any of the people I met who ran around as punks, everyone had their own kind of mosaic they set together, consisting of bands, messages, expressions and probably ideas, aesthetics, political tendencies.

The punk scene in the town I lived in was basically racist or very “völkisch”-minded – they would never admit that today, where people at least act more informed. There were one or two ethnic minority type of people in the “scene” here, yet in my perception they seemed to bend themselves pretty extremely in order to match into the dynamics of the “scene”.

I considered the punks in the town to be pseudo to my taste – one part of them was oriented towards the end 70ies kind of still rock-n-roll-influenced punk (the kind of music where a certain type of “maleness” was still heavily given expression), the other part were hardly into any music developments, but rather consumed what the “scene” circulated, they hung around drinking and chatting, making themselves visible in the “scene” by playing some role, going to gigs for “fun”-sake to prove their authenticity.

After all what was that made up the movement was the international aspect of political grassroots independent crappily played music that was exchanged/expressed/played.

The problem was we didn’t have the exciting bands coming here. So to me this meant visiting the UK a lot.

The aspect of punk being a protest movement was only the looks and the bunching up in a group with some locally typical kind of group behaviour and rites amongst the punks (and later partly the “autonomous” people in the town where I lived in Germany. The autonomous scene kind of realized that punk was about voicing socio-political issues, but they heavily stumbled over their völkische dynamics equally – they still do up till today. Germany is full of cosmetic diversity, and sometimes I get the impression the ethnic minorities here are comfy with it … (long issue and to complicated to fit into a random note about the early 80ies).

I met no one whom I could a.) make music together with, that would contain like feminist or/and animal rights messages b.) I met no one whom I could talk critically about society with. It was in a plain desert of concerted superfiliatiy in how imported subculture was translated into own subculture, boasting group danamics, standards, partly graspable partly subtle “völkischem” Gehabe of urban German cold-war-times adolescence.

***

So you would find the excellent records of bands such as Icons of Filth, Rudimentary Peni, Conflict, Crass, The Apostles, Flux of Pink Indians, Exit-Stance, Subhumans to name a few in some record shop/s downtown and especially in one shop in Berlin for example, or you could get infos/tapes from people abroad who’d potentially focus differently in their choices of what they considered recommendable. The punk movement in the town where I lived as a youth was mentally nauseatingly conservative-minded.

No wonder Germany is the only place where punk was to become the fame room for soccer-type groaling virility in music – harcore riffs turned völkisch-progressiv – markedly “anti-racist”, in case one doesn’t sense that right away. The point that hardcore stayed mostly invisible to the maistream here, is an interesting fact that needs to be analyzed.

If I was an anthropologist into music science I would make a systematic comparison of bands and tracks from here with genre-close bands and tracks from abroad.

To sum up my sentiment about my practiced youth culture: I notice that there are two main sides to it, one is the experiences I made locally in Germany.

I figure most white people here who identify as Germans likes clear lines, clear groups, clear identities you belong to, no threats to demarkation lines. You have a box, for instance for “hardcore”, and if a track is designated and fitting the box, fine, “it is what it is” then, but the hidden lines, the subtleties, the more complex realities are blurred out and have no accepted space here. It’s more of a play with labels, fitted with content that may undermine the ideas that underlied the evolvelent of an imported lable.

To close this here is a random personal top ten list in punk and hardcore, or some songs that I would recommend to the people I met in the past – to understand why I still think they are very very pseudo with the selection of the bands/messages/political outlooks they upheld/uphold > this is my selection, some songs are newer though:

The Apostles – Proletarian Autonomy

Penetration_Dont_Dictate

oxblood_police

exitstance_slaughterhouse

english_dogs_left me for dead

discharge hell on earth

Destructors – Image

Confirmed_Kill__Chains_of_Production ( less known hence a link to find it easily https://www.youtube.com/watch?v=W7bl-QgJVv4 )

Burnt Cross ‘look into their eyes’

Broken Bones Decapitated; Intro (instrumental)

Bad Brains – Give thanks and praise_jah love

Anti_System_Wot_No Meat

The Ex A Sense Of Tumour –

Flux of Pink Indians Tube Disasters

Now that I grew old I felt I once needed to die my hair again. Here a grumpy pic, I am there together with my husband Lothar, below more friendly looking … after bleaching I lost a lot of hair, unfortunately (well, own fault).