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Allgemein animal rights and empowerment

Zwischen autoethnografischen Versuchen

‘Haltungen’ im Sinne von Gesinnungen sind halt so extrem verschieden …

Das Subjektive auf die Ebene zu bringen, dass es nicht mehr banal ist. Es ist banal, aber dieses Banale hat seinen Sinn. Und deswegen spreche ich auch davon, hier. Was ich schreibe wird langweilig, weil ich einfach drauflos schreibe, mir vorstelle das liest jemand, ich weiß nicht welche innere Zensur ich genau anwende, aber irgendeine wird es sein.

Stell dir vor du könntest ohne inneren Zensor schreiben, ohne vorgestellten Korrigierenden oder Kritisierenden. Die Sprache bringt diese Zwangsjacke mit sich. Würde ich in eine anderen Sprache schreiben, wäre auch der innere Zensor ein etwas anderer: So vieles ist von so vielem abhängig.

Ist das “freie Schreiben” (mit innerer Zensur natürlich) überhaupt mein Weg die Welt zu reflektieren. Ich kann mal schauen auf meiner externen Festplatte, ob ich eigene Kunst von mir finde, die auch Ausdruck meiner Subjektivität in reinstform ist. Ich nehme sie eigentlich aber nur dann wichtig, wenn sie mit in den Komplex dessen fällt, was ich unter meiner Tierrechtsphilosophie mit ansiedele. Das kann auch etwas, sein, das andere nicht mit in diese Kategorie einordnen würden. Aber deren Sicht auf Philosophie ist, das weiß ich, sowieso eine andere.

Ich komme von anderen Ufern als der rationale westlich orientiert denkende Mensch. Auch bin ich nicht in einem “orientalischen” Denken beheimatet, das mit einer geschichtlich als bedeutungsvoll gewürdigten Religionsgründung (und derer Wurzeln und Geschichte) zu tun gehabt hätte. Mein Denken ist orientalisch und europäisch geprägt, aber wie – nicht so, wie das vorherrschende Denken in diesen menschlichen Hemisphären der Welt.

***

1996 schrieb ich meine ersten “Erzählungen einer veganen Person”, denn 1996 wurde ich vegan und ich schrieb freie Fiction zu dieser Zeit. Meine Texte aus dieser Zeit sind teils ganz schön, teils aber auch sehr langweilig.

Ich glaube ich kann nicht frei schreiben. Ich bin ein durch und durch langweiliger Mensch.

Mir warf eine Bekannte aus einem Tierrechtsverein, in dem ich mal war, vor Jahren einmal vor, mit mir könne man ja “nur” über Tierrechte sprechen. Das ist gewiss so. Das Thema beschäftigt mich – als Subjekt – am allermeisten und ich mache mir meine eigenen Gedanken dazu. Ich begann damals in allen möglichen Büchern nach Aussagen über Tiere rumzusuchen. Ein Prozess, den ich als Teenager schon mal im Bezug auf das Thema Weiblichkeit und Frausein vollzog und bei dem ich natürlich erschüttert war, welch grauenhafte Aussagen ich bei den großen klassischen Philosophen (…) und Denkern (…) finden musste. Als ich Musik machte und Musik schrieb war ich über “Frausein und Musik” gleichermaßen entsetzt. Welche Musik machte wer, warum, wie und wer nicht und wie nicht? Was waren die sozialen Normen, etc. die förderten oder blockierten … ?

Das erinnert mich: Sozialisieren als Jugendlicher in den 1980ern …

Als Teenager wurde mir schnell meine eigene Identität als Individuum ausgetrieben, aber nicht von meinen Eltern – die ganz im Gegenteil meine merkwürdigen Interessen und unangepassten Eigenschaften unterstützten, da hatte ich ein verdammtes Glück … nein, eher durch Altersgenoss*innen, Lehrer*innen und eigentlich die ganze, fast die ganze Gesellschaft in der Form, wie ich ihr begegnen konnte.

Es ist schwer, wenn du einmal als Jugendliche*r von deinen eigenen Wegen abgebracht worden bist, wieder auf eigenen Wege zurück zu finden. Ich beobachte das bei vielen Altpunks, vor allen bei den weiblichen, von denen ich irgendwie mehr erwartet hätte. Irgendwo scheint bei vielen das emanzipative Denken irgendeiner Anpassung untergeordnet worden zu sein, an irgendeinem Punkt ihres Lebens – wahrscheinlich in dem Moment, in dem Punk von der Gesellschaft vereinnahmt werden konnte und seinen festen Platz in der Geschichte von “Wichtigem” und “Bedeutsamen” gefunden hat, passend in die  Gesamtgeschichte, keinen Bruch aufweisend, keinen wirklichen.

Als die Konstanten von “menschlicher Bedeutsamkeit” und “genialistischem sozialhierarchischem Sich-Aussortieren” ihre Beständigkeit beweisen konnten. Vielleicht verschwand da das originelle Eigene so mancher ehemaligen Rebellinnen und die Normalisierung, die dann vollzogen wurde, wurde statt als Anpassung eher als Weiterentwicklung erlebt. Die Rebellion fand nur im Bezug auf wenige Faktoren statt, sie fand nicht grundlegend statt – die Leute sind nicht wirklich anders geworden über die Zeit.

So kam es bestimmt auch dazu, dass all die richtig guten unbekannten Punk-Bands aus den frühen 80iern, die politisch und musikalisch recht originelle Impulse setzten, auch dauerhaft mehr oder weniger unbekannt blieben: Statt dass man deren musikalische und politische Bedeutsamkeit später mal bewahrt hätte und wirklich das reflektiert hätte, was Underground faktisch und musikalisch “basisdemokratisch” war, hat man diese Bands allesamt unter dem bescheuerten Label “Punk” unsichtbar gemacht und Punk selbst ist zum schlechtesten und peinlichsten Klischee seiner selbst geworden, weil die Auslese nach Faktoren wie Popularität stattfand. Einzelpersonen betreffend scheinen auch die eigenen Vergangenheiten angesichts der Entwicklung der meisten “Einzelnen” ein eher schlechter Witz geworden zu sein. Die Rebellion von damals ließ sich leicht kanalisieren in die üblichen Ströme, von denen die Teil dieser Bewegung waren und der Gesellschaft als Ganzes.

Aber gucken wir uns die Laufbahnen jeglicher Musiker*innen an, die wir jemals kannten – bekannt oder unbekannt. Auf Zeit erweist sich erst und immer, ob die Rebellionen aus einer Art Strohfeuer oder aus nachhaltiger Substanz beschaffen waren. Wobei oftmals viel nachhaltige Substanz herbeigeredet wird posthum, die auch wirklich nicht mehr als herbeigeredet ist. Ich meine echte inhaltliche Substanz und nicht unbegrenzten beschönigenden Personenkult.

Ich bin ein Freund der Unpopularität muss ich dem Zufügen.

Menschsein, Menschsein und sich anders sozial zu verorten

Wenn ich regulär am liebsten über Tierrechte spreche, ist das, weil ich das Thema eben nicht einschränke auf die engen Räume, denen “die Tierwelt” zugeordnet wird. Der biologistische Starrsinn: Wir behaupten nur Menschen hätten das, was geistigen und sozialen Reichtum bedeutet. Wie kommen wir darauf? Wir zementieren genaustens ein, was das tolle ist, das nur “uns Menschen” ausmacht und wir schaffen einen Unraum, in denen wir all die Pluralität irdischen Seins hinein räumen.

Es ist so krass, dass das der Punkt ist an dem ich mich von dem “Menschsein” im ganzen erstmal verabschieden würde, wären da nicht die einzelnen Ausnahmen, die einem Überlieferungstechnisch und aus dem eigenen privaten Leben heraus zeigen würden: es gibt Menschen, die nicht einfach so “Menschen” in dem Sinne sind, sondern, die in Hinsicht auf die Würde von Tieren wirklich reflektiert denken, fühlen und handeln.

Ein Bekannter oder Freund, der eigentlich ganz anders denkt in Hinsicht auf das “Menschsein” und wie sich dieses zu Seinspluralität verhält, hat mal ein schönes Bild in Vergleich zur Situation menschlicher Vereinzeltheit beschrieben. Und zwar sagte er: es gibt hier einen Baum und dort ganz weit weg und vielleicht auch noch da einen, aber das macht noch keinen Wald. Ich fand diese Bild schön, weil es zeigt, dass auf wie vielen Ebenen Leben und erlebtes Sein miteinander verbunden sind. Er wählte das Bild vom Baum.

Ich ziehe folgenden Schluss aus dieser Art der Vereinzelung im solch einem Bild: ich brauchen gar nicht die Bestätigung einer breiten Masse von Menschen für meine Sichtweisen, sondern ich teile diese bereits mit dem Leben, unabhängig von seiner biologischen Zuordnung und der damit verbundenen Attributisierungen. Wir sind kein Wald, aber wir sind in dem gleichen Boot wie die Bäume. Metaphern sind sich ihrer eigenen Tragweise häufig zu wenig selbst bewusst und so bleiben sie allein Metapher, was ein interessantes Problem bei der Naturmetapher im Besonderen darstellt.

Sehen wir das Leben nicht mehr biologisch und nicht mehr “Seinshierarchisch”, sondern in seinen Realitäten und seiner unendlichen und endlichen Tiefe, dann sind wir zusammen eine “Waldgemeinschaft” im Geiste – aber wir sind eben bedroht, alle zusammen.

Wir sind eins in unserem mystischen Denken. Das kann ich und sollte ich gar niemanden vermitteln wollen, außer denen, die bereits ähnliche Suchen betreiben und ähnliche Erkenntnisse erlangt haben. Warum schreibt man dann also so was, autoethnografisch, wenn man sein innerstes Denken und Fühlen eigentlich gar nicht auf einer mit “allen Menschen” verbrüdernden oder verschwesternden, etc. Ebene teilen will?

Einfach nur mal um eine andere Kommunikationsebene zu erkunden und um die Fühler auszustrecken. Denn 1.) vielleicht erreicht man Menschen, die von ihren Lebensphilosophien kompatibel sind, und 2.) ich zeige meine ganz persönliche Haltung dadurch. Und indem ich meine Subjektivität so deutlich mache, manifestiere ich eine menschliche Realität.

***

Das witzige ist, man sprach mir in meinem Leben immer wieder gerne ab, echte Tierrechtler*in zu sein. Ich frage mich warum wurde genau das immer wieder so gerne von meinem weitläufigen sozialen Umfeld negiert? Meine Eltern waren die einzigen Menschen, die mich in dieser Hinsicht von Anfang an engagiert unterstützten. Sie hatten auch eine ganz andere Sichtweise auf Menschen und Menschsein, eine sehr kritische und feinfühlige Sichtweise, die mich leitet und begleitet.

Wenn wir jemandem seine Sichtweise in Abrede stellen, dann negieren wir diesen Teil an ihm/ihr. Und weshalb tun wir das? Unter Umständen um sie/ihn zu “entmächtigen” oder zu “entschärfen”. Wenn du dies und jenes nicht an mir siehst oder zulässt, dann bin ich das nicht, dann ist dies gar nicht mein Standpunkt und meine Aussage, dann ist das zu guter Letzt gar nicht Ausdruck meiner echten Haltung? Dann habe ich deiner Ansicht nach gar keine wahrnehmbare Haltung? Dann stehe ich als Person in meinem ureigenen Subjektsein gar nicht hinter dieser ganz konkreten Haltung, die ich zu vermitteln suche? Dann soll ich Massenmensch sein und in der Masse, mit ihren Meinungen, verschluckt werden. Dann hat gar das Gegenüber eine Meinung, ich aber nicht.

Ich kann also nur denken und eine Haltung haben, in dem Moment, in dem ein anderer mir diese Haltung auch zugesteht, selbst wenn er sie nicht teilt oder gar komplett ablehnt. Er/sie muss sie mir aber sogar zugestehen um sie dann an mir abzulehnen zu können.

Vielleicht ist das ein Grund warum ich so vehement und unerschütterlich philosophisch, wenn auch freistil-philosophisch blogge, um faktisch, rein faktisch darzustellen: doch – ich habe diese Haltung. Und zwar genau diese, die ich hier schriftlich, grafisch in Metatextform beschreibe!

Eine Haltung ist immer vom Individuum getragen, vom einzelnen, interagierenden Subjekt.

Man sollte sich das nicht nehmen lassen.

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Da ich mich zur Zeit endlich mehr den Tiermythologien widmen will, finde ich ist es auch Zeit dem subjektiven Geist meiner Selbst mehr expressiven Raum zu schaffen. Das Mythologische und das Tiersein, beide sind stark mit dem Subjektsein verbunden und eine – wenn auch so oft negierte – sehr individuelle Angelegenheit, die von eigenen Erfahrungsprozessen und Erkenntnisprozessen geprägt ist … .

Ich würde eigentlich gerne ein paar Beiträge von meinen Blog zu Tiermythologien hier verlinken, merke dabei aber – und mir wird dies vollkommen klar – dass meine ganze Arbeit damit verwoben ist.

Zuletzt: Vielleicht kann man mich als “esoterisch” bezeichnen. Das ist auch völlig korrekt. Was mich aber an der Esoterik im allgemeinen stört, sind sinnentleerte Erkenntnisprozesse, bei denen die Leute ihr eigener Selbstzweck werden.

 

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Allgemein Denksperren beseitigen

Hin und her

Das ist auch ein psychologisches Experiment im Sinne der Mad Studies – traumatisierende Faktoren und Personen identifizieren und outen. Siehe dazu meinen Blog: https://simorgh.de/disablismus/

Ich hatte mich vormals schonmal etwas hilflos zu einer bestimmten Situation geäußert, der ich mich gerne entziehen wollte: https://simorgh.de/biografie/70ies-goth/

Es ging darum, wie andere sich über einen persönlichen Kontakt zu einem anderen Individuum Zugang auf dessen Privat- und Intimsphäre verschaffen um dieses Individuum dann zu dekonstruieren – man kann das auch mit in die Ecke ‘Gaslighting’ hineinpacken denke ich. Als ich den kurzen Text oben geschrieben habe, war ich noch etwas unsicherer als jetzt darüber, was ich da eigentlich erlebe, wie merkwürdig manche Personen im zwischenmenschlichen Bereich navigieren, um sich selbst in ihren persönlichen Anschauungen zu bestätigen als “recht-habend” und “alles im Griff habend” und auch ein wenig um sich als “überlegen” zu erleben und nach außen zu positionieren.

Ich hatte versucht mit der Person um die es ging eine pazifistische Lösung zu finden, aber dadurch wurde die Situation noch vertrackter. Die Person hatte anscheinend den Eindruck, dass mein Wunsch nach sozialem Frieden einer Art Schwäche gleichkommt und nun stehe ich wieder vor dem gleichen Haufen Scherben wie vor einigen Monaten.

Ich habe jetzt mal eine Liste gemacht mit Dingen, die ich an der Person negativ finde. Da die Person gesagt hat, sie würde alles was sie auf meinen Seiten findet für sich sammeln, dachte ich so eine Liste könnte die Sammlung gut ergänzen – zumal sich das Ganze auf den Sammelnden selbst bezieht ist das mal was neues für den Betroffenen, der Anlass dieses für ihn sammelbaren Eintrags ist:

  • In 30 Jahren indirekter Bekanntschaft ist mir aufgefallen, dass – ich kürze ihn hier der Anonymisierung halber mit P. ab – P. sich auf das Optische beziehende bewertende Unterscheidungen zwischen “fremdrassisch” wirkenden und seinen Vorstellungen von “nordisch” macht. Er versucht seine völkisch anmutenden Bewertungen aber immer wieder zu kaschieren und zu verschleiern. Diese Kombination nervt und ist menschlich abstoßend. Es ist einfacher, wenn Leute, die voll solcher Vorurteile stecken, das zumindest offen zugeben.
  • P. behandelt einen aufgrund eines ethnischen “Mischlingsstatuses” (wenn er bei einem vorliegt) grundsätzlich als Außenseiter. Seine eigene Nichte sieht sehr “ausländisch” aus. Aber ihre Papiere geben keinen Hinweis darüber, woher das kommen könnte und somit ist P. – und weil die Nichte aus der eigenen Familie stammt – da “ganz beruhigt”. Er würde diesen Hinweis überhaupt nicht zulassen, spricht aber von “Lookism”, ist sich gewahr über Rassismus, aber nichts hilft. Trotz aller Informiertheit hält er an seinem verquarksten Wertesystem der Äußerlichkeiten fest wie sonst was, wenn er einen damit auf rassistischer Ebene abwerten kann.
  • Er suggeriert immer, dass bei seiner Familie alles normaler, richtiger, ordentlicher, besser usw. sei. Ich finde das gar nicht. Ein ganz großer Abwertungsfaktor ist für ihn, dass ich psychische Probleme, verursacht durch ein posttraumatisches Erlebnis habe (der Täter, der dies verursachte, wurde von der Staatsanwaltschaft wegen versuchten Mordes angeklagt und umgehend nach der Tat in die forensische Psychiatrie Hadamar eingewiesen). Ich habe P. kennengelernt beinahe genau an dem Tag, an dem die Tat begangen wurde. P. hatte sich mit meiner Schwester befreundet. Er behauptete damals umgehend, er hätte mich eingeschätzt als dass ich “Borderline” haben könnte, in dem Moment, in dem er mich das erste Mal gesehen habe. Bald darauf “diagnostizierte” er mir “Schizophrenie” – er habe sich ein wenig bei Freud kundig gemacht (mein behandelnder Psychiater damals regte sich total über so einen Laienmist auf, sagte sowas sei gefährlich und empfahl mir Abstand zu solchen Menschen zu halten).
  • P. bewundert seinen Freund der folgende Lebensinhalte hat: Fleischfressen und das als Genuss und Foodsnobismus auszugeben, Speziesismus (zeigt sich in Affiliationen und seiner Kunst, die er Hobbymäßig produziert), Prahlen, Konsumgüter, vorzugeben Lokalpatriot zu sein ohne sich sozial auf Bürgerrechtsebene für aktuell wichtige Belange zu engagieren, auf der Ebene von “wir sind doch alle geflissentliche Hedonisten” als kleinster gemeinsamer Nenner und idealisierter Lebensstil, macht auf Insider als “Lokalpatriot”, vermittelt dadurch es gäbe hier ein “draußen” und “drinnen” – was ich für äußerst kontraproduktiv u.ä. halte. Der Freund hat auf seinem Youtube-Kanal eine Video stehen, bei dem er vor allem ausländische Touristen ohne deren Zustimmung filmt. Im nächsten Video macht er “künstlerische” Witze über Fleischfresserei und Tiermord. Ist befreundet mit “Iitsch”-Szene, schätzungsweise Bewunderer. Macht wie bereits gesagt auf “Insider”. Betreibt vermutlich mit P. Psychoterror als “Kunst” und “Sozialstudie” (sprich das Gaslighting, das P. mit uns über Jahre betrieben hat, teilte P. mit seinem Freund zu Unterhaltungszwecken: Man merkt diese Konstellation anhand einiger Outputs inhaltlich und der Interaktion in der Bezogenheit auf Inhalte auf ihren Accounts auf sozialen Netzwerken, die P. vehement versucht hat zu verschweigen/verschleiern … auf Twitter und Youtube sind sie zum Teil aber leicht identifizierbar. Wichtig ist dabei festzuhalten, dass es um Gesinnungskonflikte und Rassismen geht, die von P. (und seinem Freund) auf der persönlichen Ebene mit mir, meinem Partner und meiner Schwester gegenüber ausgetragen wurde/werden (…).
  • Lügt notorisch; ist nicht in der Lage soziale Verantwortung zu übernehmen, vermischt Lüge und Wahrheit.
  • Ist Misogynist
  • Ist Zyniker
  • Geht unreflektiert mit eigenem äußeren Verfall und Sterblichkeit bei sich und in seinen Kreisen um, versäumt daher eigene Relativität wahrzunehmen wie es scheint
  • Anekdotischer Einschub: Sieht nicht wie isoliert ein eigener älterer naher Verwandter von ihm gewesen ist, gibt vor betreffende Person sei zufrieden gewesen, da in eigener Familie alles bestens läuft. Älterer Verwandter produzierte laufend künstlerische Arbeiten, von denen der Verwandte mehrmals einige Exemplare meiner Schwester schenkte, die als Wunsch nach Aufmerksamkeit zu lesen waren und die inhaltlich trostlos von Material, Farbe und Motiven wirkten. Wenn älterer Verwandter bei P. und dessen Mutter anrief (die zu dem Zeitpunkt zusammen lebten), was dieser regelmäßig tat, plauderte man freundlich, Verwandter gab häufig Geldgeschenke, alles blieb an der Oberfläche, Verbleib an Oberfläche sei angeblich Zeichen von Kultiviertheit. (P. würde das bestimmt wieder dem Slogan “nordischbynature” [Stammt von einer Band die mich durch genau solche Slogans nicht ansprechen könnte] gedanklich als Hashtag zuführen können. P. nutzt diesen Hashtag dankbar … )
  • Teilt Menschen in “Gewinner” und “Verlierer” ein, anhand von Kriterien wie Beliebtheit, Erfolg, Geld, Anerkennung, Zugehörigkeit; nennt Leute bei denen solche Kriterien zutreffen vermeintliche “Gewinner”, “Glückskinder”.
  • Liebt den Sexismus der Sex Pistols, bewundert deren Werdegang, idolisiert und idealisiert Sänger als “Glückskind” (reiche Ehe, Image, Ideologie). Interessant ist, dass er sich aber wenig in die Situation des Sängers heute versetzen will und in die Situation dessen Frau, die an Alzheimer erkrankt ist. Der Sänger sagt er übernimmt die Fürsorge für seine Frau, damit andere nicht (ich fasse es mal in meiner eigenen interpretativen Worte was ich über dessen Aussage las:) abwertend oder diskriminierend mit ihr in diesem Zustand umgehen. P. juckt so eine Problematik überhaupt nicht. Aber er ist weiterhin Bewunderer und Fan – von einem Abbild, das Übermenschlich zu sein scheint.
  • Bewundert Promis der Kulturszene, die als erfolgreich gelten. Bei Twitter überschlägt er sich förmlich in seiner Anbiederung bei Promis, die in seinen “nordischbynature”-Kram passen.
  • Operiert mit Tendenzen zu “Verachtung” und “Hinterlist” als Interatkions-Modi
  • P. stalkt in emotional inhaltlich grausamer und sadistischer Weise. Merkwürdiges Hobby. Erwartet Nachweis während er anonymisiert trollt. (Das interessante ist nur, mit all seinen Troll-Accounts, vor allem bei Twitter, hat er uns unabsichtlich direkt zu seinem Haupt-Account geführt, bei dem wir nun bequem beobachten können, wie er in der virtuellen Gesellschaft rumhampelt und sich darstellt. Aus seinen Vernetzungen und Tweets erkennt man klar seine Identität vor allem anhand seiner Hauptfreunde dort, die nicht alle so ganz anonymisiert tweeten.)
  • Arbeitet mit dem Bedürfnis des anderen nach zwischenmenschlichem Frieden. Man versucht P.s Gunst zu erlangen, damit man der Abwertung entgeht, der man sich aus der Konstellation heraus nicht entziehen kann (konnte) – da P. ja langjähriger Freund meiner Schwester war.
  • Missbrauchte Freundschaft zu meiner Schwester in einer Form von Lebensgemeinschaft vor ca. 30 bis 20 Jahren. Später trennte sich meine Schwester in der Hinsicht auf “Beziehung”, blieb aber weiter befreundet mit P. (Meine Schwester ist ihren alten Freund*innen immer sehr loyal und freundschaftlich gegenüber geblieben, auch wenn die Innigkeit einer Beziehung mit der Zeit vielleicht abnahm.)
  • Lebt mit einer Verachtung von “übergeordnet geteilten Realitäten”. Seine eigene oberste Wahrheit ist, so scheint es, immer die des Wunsches nach Männerbündeleien – zumindest primär.
  • Erfüllt Männerbündeleien anscheinend in der Regel in “dienender” Form – und indem er sich durch Lüge und Hinterlistigkeit Zugang zur Solidarität “Andersdenkender” erschleicht, auch um deren Vertrauen dann zu missbrauchen als “Mobbing-Opfer” für seine Klüngel-Konstellationen als sozialer Bodensatz über dem er sich gerne ansiedelt. Heftet sich dabei an größere Ideologien.
  • Ist ein thematisch-inhaltlicher Gummihals. Praktiziert krasse Widersprüche: Fliegt mehrmals im Jahr Kurzflüge in der BRD aber wirbt gerne für FFF.
  • Behindertenrechte kann man mit ihm nicht diskutieren – schweigt sich darüber aus.
  • Switcht Positionen in geschriebenen Texten je nach vermutetem Leser – starke Unterscheidung in Kommunikation was Haltungsfragen anbetrifft je nach Zweck und Bedarf.
  • Arbeitet immer mit Höflichkeit, Schmeicheleien > übertrieben. Lob wechselt schnell zu Geringschätzung und gezielten Provokationssticheleien. Man vermittelt ihm das beides nicht sein muss, aber anders geht eine Kommunikation mit ihm gar nicht.
  • Idealisiert seine Familie über alle Maßen. Sein Neffe sieht in als isoliert. Schwester potenziell Problem, da sie gemeinsam mit ihrem Mann auch Ansprüche auf mit P. geteiltes Haus stellt.
  • Lügt einem mitten ins Gesicht: Sein Twitter-Account hat ihn unfreiwillig geoutet wegen dortiger Vernetzung mit seinem Freund und deren sozialem “Milieu”. Erwartet dass Identität in anonymen sozialen Netzwerken ihm nachgewiesen werden müssten um beweisbar zu sein – was in Zeiten des Netzes nur als Provo-Vorschlag gewertet werden kann. Hat keinerlei Scham.
  • Erwähnte, dass er alle meine Online-Inhalte sammle.
  • Randnotiz zum erweiterten Profil: Schwester posiert stark auf Twitter, auf FB ist Verwandtschaft ihres Ehepartners nicht mit ihr aber mit Sohn verbunden. P. behauptet seine Schwester, die biologische Forschung im Labor und Lehre betreibt, würde keine Tierversuche machen – was ich nicht glaube. Schwester gab kürzlich aus Twitter mit guter Beziehung zu ihrem Graupapageien, der inzwischen verstorben ist, an. Er lebte sein leben lang im Haushalt der Mutter (vormals Eltern), nachdem Tochter auszog, und das immer in einem Minikäfig, bei dem Tagsüber die Kafigtür stundeweise geöffnet wurde. Der Papagei hatte ständig Angst … (über meine Begegnung mit diesem Nichtmenschen muss ich unbedingt nochmal schreiben, da sie für mich schicksalhaft war).
  • Er zeigt sich nicht offen in seinen Aktivitäten, bleibt in zweiter Reihe, macht auf privat, unterstützt hedonistische Ignoranz, ist scheinprogressiv, “Verrät” ein Thema nach dem Anderen durch seine bewusste “Scheinprogressivität”. Steht auf Ablasshandel mitteln Spenden als einzigen “Aktivismus” > aktiver zivilgesellschaftlicher Beitrag.
  • Ist, als studierter Dipl. Soziologe, soziologisch nicht upgedated und scheint mir thematisch rückständig. Arbeitet nun als so eine Art Hausmeister in der Kirche (EKD). Er sagte mal sein “Hassprogramm” im DLF wäre “Campus und Karriere”.
  • … “bin gespannt wie es weiter geht”, war seine Äußerung darauf, dass ich mich als Genderneutral und eher als “he/him” definiere. Ich schrieb das auch um mich deutlich abzugrenzen, nachdem er meinen Partner auf seine miese und fiese Art “veräppelt und gemobbt” hatte: Er schafft absolut schwachsinnige Anekdoten, die man überhaupt nicht weiter erzählen will, weil sie sozial so verletzend sind. Wenn man sich bei ihm meldete betonte er immer überschwänglich wie sehr er sich doch freue. Auch äußerte mal er habe doch keine anderen Freunde. Tat so, als wolle er die Freundschaft mit uns.

Ich will abschließend nur sagen, ich finde das beschämenswert. Ich hatte als ich jünger war unter der älteren Generation immer auch einige Menschen die freundlich und ernsthaft waren, denen ich in meinem Leben in Hessen begegnet bin. Was ich in meiner eigenen Generation erlebe und erlebt habe ist wirklich bedauerlich und ich erhebe daher auch weiterhin meine Vorwürfe im Bezug auf alle nur erdenklichen -Ismen, eben auch auf aktueller Lokalebene, die gegenwärtig bestehen und, wenn auch verdeckt, reichlich gepflegt werden.

Die -Ismen laufen heute verdeckter, und die Leute, die teilweise in der Nachkriegszeit etwas wacher waren, wurden von jüngeren Generationen hier einfach ausgeblendet und überblendet mit vermeintlich vielversprechenden Modernismen. Ein Modernismus nach dem anderen, aber das war regressiv war, ist geblieben.

Wegen meiner guten Erinnerungen an “das alte Hessen” oben der Herr Schenk! Prosit! Und Bambi bleibt!

Bild oben: aus Bambi, Bild unten Schleich-Tierfigur.

Rev. 22.01.2021.

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Klangstueck: lebe für

Klangstück

“Lebe für antibiologistischen Antispeziesismus”

Link zur der MP4-Datei: Lebe für antibiologistischen Antispeziesismus.

Ich wollte dazu noch was sagen, werd ich auch noch tun …

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70ies goth

Hallo liebe Freunde und/oder Nichtfreunde, die ich aus meinem Leben verabschieden muss:

Der Cyber-“Gaslighter”

Weiterhin wird mein Hund von einer Person im Netz in den Dreck gezogen. Das nervt mich, aber ich werde dieses Gestalke nicht unterbinden können. Man muss mit Deppen auf dieser Welt leben – aber wenn es sein könnte, das das jemand aus dem eigenen Bekanntenkreis macht, dann ist das schon ein Grund mal etwas aufzuräumen. Ich werde nichtsdestotrotz aber auch jegliche Möglichkeit nutzen, die Verantwortlichen für dieses Cyber-Stalking irgendwie dranzukriegen.

Uns wurde empfohlen, wir sollen alle Kontakte meiden, die in Frage kommen könnten derart Aktionen zu bringen, da wir allein damit ausschließen können, dass es zumindest nicht jemand aus dem eigenen Freundeskreis ist, mit dem man dann ja zeitgleich befreundet wäre und die Person würde einen hinterrücks “veräppeln” und emotional verletzen. Der/die Menschen, die so eine Aktion machen, sind im Mindesten Speziesisten – Grund genug Obacht zu haben: denn was in aller Welt hat Euch/Dir denn “mein” Hund getan, dass Ihr Witze über ihn machen müsst??? Die ganze Sache erinnert mich an einen Mobbingvorfall, den ich mal auf einer Klassenfahrt in 5. Klasse erlebt habe. Ein Mädchen wurde fertig gemacht, indem man ihren Teddy (Tierverkörperung) eine Wurst/Fleisch zwischen die Beine band. Eine vollbepackt speziesistische Aktion, in der man das Tierliche als leicht verletzbar vorführt, im wahrsten Sinne des Wortes.

Der ewige Mansplainer und CIS-Advokat

Ich habe seit 2003 überlegt einen Schritt in die Richtung zur Ungeschlechtlichkeit zu machen, aber jetzt erst merke ich, wie wichtig mir ist diese Neudefinition vorzunehmen und mein Recht darauf durchzusetzen … . Ich finde CIS-Menschen jeglicher coleur problematisch, weil sie einen vom Grundsatz her sexualisierten Weltbild anhängen und die primäre Individualität von Anderen dadurch permanent unterzuordnen geneigt sind.

Der white-ignorance-promotende verkappte Rassist im politisch korrekten Mäntelchen

Ich muss mich von Menschen radikal distanzieren, die mir das Gefühl vermitteln “Ausländer” oder “Halbausländer” zu sein … “durchrasst”! Ich habe mich lange genug mit Antirassismus in der Theorie befasst und jetzt ist es Zeit für die Umsetzung in die persönlich erlebte und gelebte Praxis.

Für mich ist Rassismus mehr als einfach ein AFD-Wähler. Ich definiere selbst, was für mich ein Rassist ist. Und genau das ist Rassismus, wenn andere mir erklären wollen, was Rassismus ist.

My new gender is 70ies Goth, I am old and grey now, and I love my cows, calves, dogs and all other nonhuman animals – pl

 

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I should …

I should basically return to my old NiceSwine-Blog to write in English, but this is personal talk so I am just gonna create this space for myself for it, and yes in English. Currently I am again a bit dissappointed of German Zeitgeist. I am an avid listener to the radio. We only have two talk type of stations, all other stations are music stuff (and boring music even, I tend to listen – if I tune in music – to the one station that plays 80ies charts stuff, well whatever). And yes, on the news on the radio things seem kind of one sided currently. So I went back to my old habit of listenting to ‘foreign’ radio stations, including NPR and BBC Worldservice, which both create somewhat a good balance to just “our” German very-economy-oriented *global* and local outlook. At least that’s how I see it.

I want to show three things of myself, that is: one song, and pic from these days and one pic with my beloved, beloved, beloved Mum!


“Another Cap” – a song I wrote about 23 years ago, I am playing it here in a recording from 2015 with one of Miriam’s friends, who also mixed it later for which I thank them a lot. I felt real ill when we recorded it. The line exist in several variations within the ‘body of my compositions’, like within my Mithras themes that I wrote for Farangis.

A link to this MP3 file.

My beloved Mum, my sisters and me in the Netherlands in the 1970ies. I love my Mum so much. She is my all, my heart, my everything, just love her … 🙂