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Allgemein Denksperren beseitigen

Hin und her

Das ist auch ein psychologisches Experiment im Sinne der Mad Studies – traumatisierende Faktoren und Personen identifizieren und outen. Siehe dazu meinen Blog: https://simorgh.de/disablismus/

Ich hatte mich vormals schonmal etwas hilflos zu einer bestimmten Situation geäußert, der ich mich gerne entziehen wollte: https://simorgh.de/biografie/70ies-goth/

Es ging darum, wie andere sich über einen persönlichen Kontakt zu einem anderen Individuum Zugang auf dessen Privat- und Intimsphäre verschaffen um dieses Individuum dann zu dekonstruieren – man kann das auch mit in die Ecke ‘Gaslighting’ hineinpacken denke ich. Als ich den kurzen Text oben geschrieben habe, war ich noch etwas unsicherer als jetzt darüber, was ich da eigentlich erlebe, wie merkwürdig manche Personen im zwischenmenschlichen Bereich navigieren, um sich selbst in ihren persönlichen Anschauungen zu bestätigen als “recht-habend” und “alles im Griff habend” und auch ein wenig um sich als “überlegen” zu erleben und nach außen zu positionieren.

Ich hatte versucht mit der Person um die es ging eine pazifistische Lösung zu finden, aber dadurch wurde die Situation noch vertrackter. Die Person hatte anscheinend den Eindruck, dass mein Wunsch nach sozialem Frieden einer Art Schwäche gleichkommt und nun stehe ich wieder vor dem gleichen Haufen Scherben wie vor einigen Monaten.

Ich habe jetzt mal eine Liste gemacht mit Dingen, die ich an der Person negativ finde. Da die Person gesagt hat, sie würde alles was sie auf meinen Seiten findet für sich sammeln, dachte ich so eine Liste könnte die Sammlung gut ergänzen – zumal sich das Ganze auf den Sammelnden selbst bezieht ist das mal was neuen für den Betroffenen, der Anlass dieses für ihn sammelbaren Eintrags ist:

  • In 30 Jahren indirekter Bekanntschaft ist mir aufgefallen, dass – ich kürze ihn hier der Anonymisierung halber mit P. ab – P. sich auf das Optische beziehende bewertende Unterscheidungen zwischen “fremdrassisch” wirkenden und seinen Vorstellungen von “nordisch” macht. Er versucht seine völkisch anmutenden Bewertungen aber immer wieder zu kaschieren und zu verschleiern. Diese Kombination nervt und ist menschlich abstoßend. Es ist einfacher, wenn Leute, die voll solcher Vorurteile stecken, das zumindest offen zugeben.
  • P. behandelt einen aufgrund eines ethnischen “Mischlingsstatuses” (wenn er bei einem vorliegt) grundsätzlich als Außenseiter. Seine eigene Nichte sieht sehr “ausländisch” aus. Aber ihre Papiere geben keinen Hinweis darüber, woher das kommen könnte und somit ist P. – und weil die Nichte aus der eigenen Familie stammt – da “ganz beruhigt”. Er würde diesen Hinweis überhaupt nicht zulassen, spricht aber von “Lookism”, ist sich gewahr über Rassismus, aber nichts hilft. Trotz aller Informiertheit hält er an seinem verquarksten Wertesystem der Äußerlichkeiten fest wie sonst was.
  • Er suggeriert immer, dass bei seiner Familie alles normaler, richtiger, ordentlicher, besser usw. sei. Ich finde das gar nicht. Ein ganz großer Abwertungsfaktor ist für ihn, dass ich psychische Probleme, verursacht durch ein posttraumatisches Erlebnis habe (der Täter, der dies verursachte, wurde von der Staatsanwaltschaft wegen versuchten Mordes angeklagt und umgehend nach der Tat in die forensische Psychiatrie Hadamar eingewiesen). Ich habe P. kennengelernt beinahe genau an dem Tag, an dem die Tat begangen wurde. P. hatte sich mit meiner Schwester befreundet. Er behauptete damals umgehend, er hätte mich eingeschätzt als dass ich “Borderline” haben könnte, in dem Moment, in dem er mich das erste Mal gesehen habe. Bald darauf “diagnostizierte” er mir “Schizophrenie” – er habe sich ein wenig bei Freud kundig gemacht (mein behandelnder Psychiater damals regte sich total über so einen Laienmist auf, sagte sowas sei gefährlich und empfahl mir Abstand zu solchen Menschen zu halten).
  • P. bewundert seinen Freund der folgende Lebensinhalte hat: Fleischfressen und das als Genuss und Foodsnobismus auszugeben, Speziesismus (zeigt sich in Affiliationen und seiner Kunst, die er Hobbymäßig produziert), Prahlen, Konsumgüter, vorzugeben Lokalpatriot zu sein ohne sich sozial auf Bürgerrechtsebene für aktuell wichtige Belange zu engagieren, auf der Ebene von “wir sind doch alle geflissentliche Hedonisten” als kleinster gemeinsamer Nenner und idealisierter Lebensstil, macht auf Insider als “Lokalpatriot”, vermittelt dadurch es gäbe hier ein “draußen” und “drinnen” – was ich für äußerst kontraproduktiv u.ä. halte. Der Freund hat auf seinem Youtube-Kanal eine Video stehen, bei dem er vor allem ausländische Touristen ohne deren Zustimmung filmt. Im nächsten Video macht er “künstlerische” Witze über Fleischfresserei und Tiermord. Ist befreundet mit “Iitsch”-Szene, schätzungsweise Bewunderer. Macht wie bereits gesagt auf “Insider”. Betreibt vermutlich mit P. Psychoterror als “Kunst” und “Sozialstudie” (sprich das Gaslighting, das P. mit uns über Jahre betrieben hat, teilte P. mit seinem Freund zu Unterhaltungszwecken. Man merkt diese Konstellation anhand derer Outputs inhaltlich und der Interaktion in der Bezogenheit auf Inhalte auf ihren Accounts auf sozialen Netzwerken, die P. vehement versucht hat zu verschweigen/verschleiern … auf Twitter und Youtube sind sie zum Teil aber leicht identifizierbar.
  • Lügt notorisch; ist nicht in der Lage soziale Verantwortung zu übernehmen, vermischt Lüge und Wahrheit.
  • Ist Misogynist (benötigt das Beweise?)
  • Ist Zyniker (benötigt das auch Beweise?)
  • Geht unreflektiert mit eigenem äußeren Verfall und Sterblichkeit bei sich und in seinen Kreisen um, versäumt daher eigene Relativität wahrzunehmen wie es scheint
  • Anekdotischer Einschub: Sieht nicht wie isoliert ein eigener älterer naher Verwandter von ihm gewesen ist, gibt vor betreffende Person sei zufrieden gewesen, da in eigener Familie alles bestens läuft. Älterer Verwandter produzierte laufend künstlerische Arbeiten, von denen der Verwandte mehrmals einige Exemplare meiner Schwester schenkte, die als Wunsch nach Aufmerksamkeit zu lesen waren und die inhaltlich trostlos von Material, Farbe und Motiven wirkten. Wenn älterer Verwandter bei P. und dessen Mutter anrief (die zu dem Zeitpunkt zusammen lebten), was er regelmäßig tat, plauderte man freundlich, Verwandter gab häufig Geldgeschenke, alles blieb an der Oberfläche, Verbleib an Oberfläche sei angeblich Zeichen von Kultiviertheit. (P. würde das bestimmt wieder dem Slogan “nordischbynature” [Stammt von einer Band die mich durch genau solche Slogans nicht ansprechen könnte] gedanklich als Hashtag zuführen können. P. nutzt diesen Hashtag dankbar …)
  • Teilt Menschen in “Gewinner” und “Verlierer” ein, anhand von Kriterien wie Beliebtheit, Erfolg, Geld, Anerkennung, Zugehörigkeit; nennt solche vermeintlichen “Gewinner” “Glückskinder”
  • Liebt den Sexismus der Sex Pistols, bewundert deren Werdegang, idolisiert und idealisiert Sänger als “Glückskind” (reiche Ehe, Image, Ideologie)
  • Bewundert Promis der Kulturszene, die als erfolgreich gelten
  • Operiert mit Tendenzen zu “Verachtung” und “Hinterlist” als Interatkions-Modi
  • P. stalkt in emotional inhaltlich grausamer und sadistischer Weise. Merkwürdiges Hobby. Erwartet Nachweis während er anonymisiert trollt.
  • Arbeitet mit dem Bedürfnis des anderen nach zwischenmenschlichem Frieden. Man versucht P.s Gunst zu erlangen, damit man der Abwertung entgeht, der man sich aus der Konstellation heraus nicht entziehen kann (konnte).
  • Missbrauchte Freundschaft zu meiner Schwester in einer Form von Lebensgemeinschaft
  • Lebt mit einer Verachtung von “übergeordnet geteilten Realitäten”. Seine eigene oberste Wahrheit ist, so scheint es, immer die des Wunsches nach Männerbündeleien.
  • Erfüllt Männerbündeleien anscheinend in der Regel in “dienender” Form und indem er sich durch Lüge und Hinterlistigkeit Zugang zur Solidarität Andersdenkender erschleicht, auch um deren Vertrauen dann zu missbrauchen als “Mobbing-Opfer” für angepasste Klüngel-Konstellationen. Heftet sich dabei an größere Ideologien.
  • Behindertenrechte kann man mit ihm nicht diskutieren – schweigt sich darüber aus
  • Switcht Positionen in geschriebenen Texten je nach vermutetem Leser – starke Unterscheidung in Kommunikation was Haltungsfragen anbetrifft je nach Zweck und Bedarf
  • Arbeitet immer mit Höflichkeit, Schmeicheleien > übertrieben. Lob wechselt schnell zu Geringschätzung und gezielten Provokationssticheleien
  • Idealisiert seine Familie über alle Maßen. Sein Neffe sieht in als isoliert. Schwester potenziell Problem da sie gemeinsam mit ihrem Mann auch Ansprüche auf mit P. geteiltes Haus stellt.
  • Lügt einem mitten ins Gesicht: Sein Twitter-Account hat ihn unfreiwillig geoutet wegen dortiger Vernetzung mit seinem Freund und deren sozialem “Milieu”. Erwartet dass Identität in anonymen sozialen Netzwerken ihm nachgewiesen werden müssten um beweisbar zu sein – was in Zeiten des Netzes nur als Provo-Vorschlag gewertet werden kann. Hat keinerlei Scham.
  • Erwähnte, dass er alle meine Online-Inhalte sammle
  • Randnotiz zum erweiterten Profil: Schwester hat bei FB kaum deutsche (Schul-) Freunde, posiert stark aus Twitter, auf FB ist Verwandtschaft ihres Ehepartners nicht mit ihr aber mit Sohn verbunden. Schwester lebt im europäischen Ausland.
  • Er zeigt sich nicht offen mit Aktivitäten, bleibt in zweiter Reihe, macht auf privat, unterstützt hedonistische Ignoranz, ist nicht progressiv, Verrät ein Thema nach dem Anderen
  • Ist, als studierter Dipl. Soziologe, soziologisch nicht upgedated und scheint mir rückständig
  • … “bin gespannt wie es weiter geht”, war seine Äußerung darauf, dass ich mich als Genderneutral und eher als “he/him” definiere. Ich schrieb das um mich abzugrenzen, nachdem er meinen Partner auf seine miese und fiese Art “veräppelt und gemobbt” hatte. Er schafft absolut schwachsinnige Anekdoten, die man überhaupt nicht weiter erzählen will, weil sie sozial so erbärmlich sind. Wenn man sich bei ihm meldete betonte er immer überschwänglich wie sehr er sich doch freue. Auch äußerte mal er habe doch keine anderen Freunde. Tat so, als wolle er die Freundschaft mit uns.

Ich will abschließend nur sagen, ich finde das beschämenswert. Ich hatte in der älteren Generation immer gute nette Menschen, denen ich in meinem Leben in Hessen begegnet bin. Was ich in meiner eigenen Generation erlebe und erlebt habe ist wirklich bedauerlich und ich erhebe daher auch weiterhin meine Vorwürfe im Bezug auf alle nur erdenklichen -Ismen eben auch auf aktueller Lokalebene!

Wegen meiner guten Erinnerungen an das alte Hessen oben der Herr Schenk! Prosit! Und Bambi bleibt!

Bild oben: aus Bambi, Bild unten Schleich-Tierfigur.

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Klangstueck: lebe für

Klangstück

“Lebe für antibiologistischen Antispeziesismus”

Link zur der MP4-Datei: Lebe für antibiologistischen Antispeziesismus.

Ich wollte dazu noch was sagen, werd ich auch noch tun …

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70ies goth

Hallo liebe Freunde und/oder Nichtfreunde, die ich aus meinem Leben verabschieden muss:

Der Cyber-“Gaslighter”

Weiterhin wird mein Hund von einer Person im Netz in den Dreck gezogen. Das nervt mich, aber ich werde dieses Gestalke nicht unterbinden können. Man muss mit Deppen auf dieser Welt leben – aber wenn es sein könnte, das das jemand aus dem eigenen Bekanntenkreis macht, dann ist das schon ein Grund mal etwas aufzuräumen. Ich werde nichtsdestotrotz aber auch jegliche Möglichkeit nutzen, die Verantwortlichen für dieses Cyber-Stalking irgendwie dranzukriegen.

Uns wurde empfohlen, wir sollen alle Kontakte meiden, die in Frage kommen könnten derart Aktionen zu bringen, da wir allein damit ausschließen können, dass es zumindest nicht jemand aus dem eigenen Freundeskreis ist, mit dem man dann ja zeitgleich befreundet wäre und die Person würde einen hinterrücks “veräppeln” und emotional verletzen. Der/die Menschen, die so eine Aktion machen, sind im Mindesten Speziesisten – Grund genug Obacht zu haben: denn was in aller Welt hat Euch/Dir denn “mein” Hund getan, dass Ihr Witze über ihn machen müsst??? Die ganze Sache erinnert mich an einen Mobbingvorfall, den ich mal auf einer Klassenfahrt in 5. Klasse erlebt habe. Ein Mädchen wurde fertig gemacht, indem man ihren Teddy (Tierverkörperung) eine Wurst/Fleisch zwischen die Beine band. Eine vollbepackt speziesistische Aktion, in der man das Tierliche als leicht verletzbar vorführt, im wahrsten Sinne des Wortes.

Der ewige Mansplainer und CIS-Advokat

Ich habe seit 2003 überlegt einen Schritt in die Richtung zur Ungeschlechtlichkeit zu machen, aber jetzt erst merke ich, wie wichtig mir ist diese Neudefinition vorzunehmen und mein Recht darauf durchzusetzen … . Ich finde CIS-Menschen jeglicher coleur problematisch, weil sie einen vom Grundsatz her sexualisierten Weltbild anhängen und die primäre Individualität von Anderen dadurch permanent unterzuordnen geneigt sind.

Der white-ignorance-promotende verkappte Rassist im politisch korrekten Mäntelchen

Ich muss mich von Menschen radikal distanzieren, die mir das Gefühl vermitteln “Ausländer” oder “Halbausländer” zu sein … “durchrasst”! Ich habe mich lange genug mit Antirassismus in der Theorie befasst und jetzt ist es Zeit für die Umsetzung in die persönlich erlebte und gelebte Praxis.

Für mich ist Rassismus mehr als einfach ein AFD-Wähler. Ich definiere selbst, was für mich ein Rassist ist. Und genau das ist Rassismus, wenn andere mir erklären wollen, was Rassismus ist.

My new gender is 70ies Goth, I am old and grey now, and I love my cows, calves, dogs and all other nonhuman animals – pl

 

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I should …

I should basically return to my old NiceSwine-Blog to write in English, but this is personal talk so I am just gonna create this space for myself for it, and yes in English. Currently I am again a bit dissappointed of German Zeitgeist. I am an avid listener to the radio. We only have two talk type of stations, all other stations are music stuff (and boring music even, I tend to listen – if I tune in music – to the one station that plays 80ies charts stuff, well whatever). And yes, on the news on the radio things seem kind of one sided currently. So I went back to my old habit of listenting to ‘foreign’ radio stations, including NPR and BBC Worldservice, which both create somewhat a good balance to just “our” German very-economy-oriented *global* and local outlook. At least that’s how I see it.

I want to show three things of myself, that is: one song, and pic from these days and one pic with my beloved, beloved, beloved Mum!


“Another Cap” – a song I wrote about 23 years ago, I am playing it here in a recording from 2015 with one of Miriam’s friends, who also mixed it later for which I thank them a lot. I felt real ill when we recorded it. The line exist in several variations within the ‘body of my compositions’, like within my Mithras themes that I wrote for Farangis.

A link to this MP3 file.

My beloved Mum, my sisters and me in the Netherlands in the 1970ies. I love my Mum so much. She is my all, my heart, my everything, just love her … 🙂