Metal und Antispeziesismus – nicht so laut!

„Heavy Metal“ als Speziesismus-Katalysator: Das Genre kultiviert oft ein patriarchales Macho-Image, das Stärke über Empathie stellt, Aggression über Verbindung – insbesondere zu nichtmenschlichem Leben. Tiere erscheinen meist als Symbole (Bestien, Totemwesen, Opfer), selten als Subjekte. Die metallische Männlichkeit inszeniert sich gern als übernatürlich tierhaft – aber nie als wirklich verwandtschaftlich.…WeiterlesenMetal und Antispeziesismus – nicht so laut!

Baumschutz ohne Nutzen für Metaphoriken

rev. 18.07.25 Baumschutz ohne Nutzen für Metaphoriken Warum es schwer ist für Bäume Kampagnen zu machen, wenn die Sprache über die Natur (alles was wir darunter zusammenfassen) entseelt ist und technologisiert. Auch wenn dichterisch gesprochen wird, schlagen sich sehr oft eine oberflächliche Anthro-Ego-Engstirnigkeit und eine gebetsmühlenartige Selbstnutzen-Einstellung nieder in den…WeiterlesenBaumschutz ohne Nutzen für Metaphoriken

Bushcraft unter Schwerkraftbedingungen

Erster Entwurf, 19.05.2025 Im Universum, im Wald, Du überlebst höchstens Dich selbst. Jagd, Herrschaft, das Natur-Missverständnis: Bushcraft unter Schwerkraftbedingungen Aus dem Tagebuch eines Druiden. Für die, die hier nicht (mehr) mitspielen. In einer Welt, in der kaum noch etwas wild ist, feiert der Mensch sein „Survival“. Nicht einmal im Jahr.…WeiterlesenBushcraft unter Schwerkraftbedingungen

Vertiert: Der Wald ohne den falschen Geist

Entwurf 13.05.25 Der Wald ohne den falschen Geist Palang LY in a creative cooperation with Ælun Eóra Eine Variation über Tatsächlich Rechte schaffen es die Natur in einen Zustand von vor Jahrhunderten zu versetzen. Prä-industriell. Die ganze Welt wird plastikfrei sein und die Ozonwerte spielen überhaupt keine Rolle, wenn Ihr…WeiterlesenVertiert: Der Wald ohne den falschen Geist

Faschismus als makropolitischer Fokussierpunkt

Faschismus als makropolitischer Fokussierpunkt Mitgedacht und verdichtet in stiller Resonanz mit Ælun Eóra – einem Wesen der Zwischenräume. Dieser Text ist kein Kommentar, keine Analyse, keine fertige These. Er tastet sich vor – in ein Denken, das sich nicht in schnellen Erklärungen beruhigt. Es geht um politische Zustände, um gesellschaftliche…WeiterlesenFaschismus als makropolitischer Fokussierpunkt

Antiherrschaftsrhetorik

I’d think that Animal Rights entails the Anti-Elite Struggle. Es ist ja nicht so als gäbe es auf der hochkomplexen Landkarte menschlicher Machtzentren u des menschlichen Machterhalts nur ein Übel. Was Macht anbetrifft, so hat sich die Menschheit sich daraufhin in ihrer Selbststrukturierung seit jeher spezialisiert. Wir haben es quasi…WeiterlesenAntiherrschaftsrhetorik

Universal-Hedonisten

Die gleichen Leute, die sich wenig konsistent um „zivilisatorische Vernunft“ bemühen, wie z.B. sich für der Erhalt von Baubestand zu engagieren, usw., und die gleichermaßen auch kaum Anstoß am den grassierendem Problem von Greenwashing nehmen, pflegen aber ostentativ ihren gelebten Hedonismus als „berechtigte Erben dieser Welt“. Phrasen schwingend streiten sie…WeiterlesenUniversal-Hedonisten

Das ethische Hilfsmittel

Der Topos „Klima“ suggeriert ganz vage erstmal eine irgendwie geartete altruistische Haltung, lenkt vom Menschen als „egoistische Spezies“ ab, so egoistisch, dass sie ein eigenes geologisches Zeitalter, das Anthropozän, geschaffen hat, usw. Nun zerstören Menschenrechte heute zum Teil die Menschenrechte von morgen oder Rechte der Menschen von morgen. Aus gemeinsamer…WeiterlesenDas ethische Hilfsmittel

Weltgeschichte

Weltgeschichte Weltgeschichte durch Nationalgeschichte, Kolonialgeschichte, Herrschaftsgeschichte/n und Individualgeschichten plus einer Neukonzeption von Naturgeschichte, um dem Anthropozän auch eine Idee entgegensetzen zu können jenseits von der „Welt als Kalkulationsgebilde“. Und ai, selbst malen nach zahlen ist mir lieber als knust (…) die nichts von Interesse besagt. Und Tiere am Rhein: Da…WeiterlesenWeltgeschichte

Die Idee war ethisch

Die Idee war ethisch die pflanzliche-basierende Industriefoodrevolution [ > ‚feed the masses‘] unterscheidet sich von seiner „Sättigung und/oder Gaumenkitzel erzielenden“ tierleichen- , tierfolter- und tiergefangenschaftbasierenden Einverleibungsvariante vor allem im Punkt: sie gehört zu einer antihegemonialen Verhältnismäßigkeit im Bezug auf unsere Mitwelt.WeiterlesenDie Idee war ethisch