So betrug es sich mit der zuvorst entschwundnen Musn vom Furzfrank

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So betrug es sich mit der zuvorst entschwundnen Musn vom Furzfrank

Nun betrug es sich alldieweil, dass eine von des Furzfranks Musen noch vor ihm hingeschieden war, leis, ohne groß G’tös, wia a Lichtl fein, des im Wind verschwind. Des war sei beste Musn gwesn, ieweil sie sich nicht hat mit Spott von ihm je abgewendet hätt, koan Buckl ihm zeigt, koan Hohn gelacht, koan „Narr“ ihm nachg’rufen. Freilich nicht aus Treu, sie war z’sehr verstrickt in eignes Umgetriebensein, im ihrm eignen Fabulieren. Und alldieweil koan Spott hier kam, hielt er’s für Gunst, und alldieweil koan Widerwort zu hören war, hielt er’s gar für a Weisheit. So ward ihm sei besten Musns Schweigen a rechter Beweis von ewig Treu und Redlichkeit.

Nun ward er, und wir wissens scho, des Nachtens ins düstre Nass g’stürzt, plumps in des Brunnens Tiefen Schlund und mit ihm nein sei Ode an die Redlichkeit. Die Blasen die da glucksend stiegen und die Leut im Gassl sagtn: „Schaugts, redlich ersaufts sichs nicht gar so leicht.“ Des oides Brunnen Wasser ieweil’s ois aufnimmt, „a Ende hat’s soweit“.

Das gibt einen Unfall: Mit dem Geweih direkt in die Kapelle laufen, sag ich.

 

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