Identische Identitaet

Wenn sozial sogenanntes „othering“
(die „Andern“ lmA)
zur Affirmation
eigener gewünschter Identität
betrieben wird,

ist die > Identitätsdemarkation lediglich der Zerrspiegel dessen,
was man bewusst eben selbst nicht sein will.

Die Grenze verläuft bei der Nutzung von >
„Identität zur Identitätsbildung“

ähnlich
wie das Bedingungsverhältnis
von Herr und Knecht als reziproker Abhängigkeit

weil instrumentalisierend.

Identische Identität ist nicht unbedingt bedingt.
Sie „ist“ vielmehr.

 

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