Die Degradierung des „normalen Menschseins“ im Nationalsozialismus.
Knick Knack.
Passt nicht in das Hochglanz-Kontinuum eines Täter-Opfer-Narrativs, das moralische Grenzen irgendwie immer „sich selbst exponierend“ an der falschen Stelle verortet.
Moral, Sieger, Verlierer.
Man soll hier miteifern wollen bei einem Nullrundenspiel.
Die Monstranz mit der wir es hier zu tun haben,
ist die ethische Selbstillusion und Selbstaufwertung.
Die „verordnete Täterschaft“ funktioniert nur vor dem Hintergrund der Annahme,
dass es je keine andere Identität gab, als die geistiger Untertanenschaft.
das erschreckende ist, wie Deutsche über Deutsche denken,
und dass sie zugleich meinen
Täterschaft wäre in dem Zuge etwas das aufwertet im Narrativ,
statt etwas, das das eigene im Fall des NS moralisch zersetzt
—
