Aus den Fabeln (1)

Morallehren und Herrschaftsreligionen vertragen sich nicht.

Gottesbegriffe als Imperativbegriffe, sind in der Welt nicht wirklich lokalisierbar.

Traue niemandem dem Gott – eine Abstraktion – heiliger ist als die Demut vor dem lebenden Sein.

– Tierthealogien

Niemand muss nichts verstehen, nur das Nötige wissen – und das ist ein Glück; fast gleichwertig wie die grundsätzliche Gedankenfreiheit.

Das heißt eben auch: ich muss dem Ignoramus nichts erklären können oder wollen. Der Umstand schafft Fakten. Der zwingende Kontext.

Durch ihr Mahl

sind jene Mehrheitsmenschen unweigerlich abgestumpft

und ihr sich-aus-der-Gewaltgleichung-herauszunehmen, erhält seitens ethischer Kontingenz-Logik

keinen Zuspruch.

Und indem Ungleiches noch ungleicher wird, findet hier auch nurnoch die Konsequenz ihre unumstößliche Berechtigung.

„Das eigene Land kolonialisieren“ für Rendite und Bodenversieglung ist halt auch so eine Idee unter der gelitten werden muss. Aber stark zukunftsträchtig.
Nix da mit no futurum.

Nach dem Motto Privilegiertheit sei stärker als Zeitlichkeit.

 

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