Sterblichkeit und Transformationen
Es geht darum, grundsätzlich, wenn z.B. Menschen sterben, ein Mensch stirbt, gerade wegen dem agonischen Konzept von Tod und Sterblichkeit > kein unumstößliches vorgefasstes Raster über einen Prozess zu platzieren in der Herangehensweise an die Fragen, die hier mitten im Raum stehen.
Achte die Einstellung des Menschen, sei Dir Deiner selbst bewusst
und versuche den Prozess positive zu beeinflussen, soweit es die Dir gegebenen Möglichkeiten zulassen. Vor allem: habe Respekt vor der Sache selbst zu jedem Zeitpunkt.
Um eine andere Herangehensweise an Sterben und Transformation
zu entwickeln, muss an erster Stelle eine Haltung gegenüber
dem Dasein, der Geburt, dem Lebensweg hier und der Frage
über das Leben hier hinaus gestellt werden.
Eine radikalere weltanschauliche Frage als die darüber, was Tod
und in dem Sinne auch Geburt ist, gibt es kaum und diese
Frage und die möglichen Antworten spiegeln sich natürlich
auch in der Frage über den Lebenssinn wieder.
Die drei Punkte bilden unweigerlich Ankerpunkte
über die Sinnfrage des ganzen Daseins, werden aber genau hiervon
interessanterweise als getrennt betrachtet.
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