Das Problem bei den -Ismen

Das Problem bei den -Ismen, ist nicht [allein], dass man für-einen-Angreifbares diskreditiert auf einer Grundlage von direkten Angriffen. Es ist vielmehr die bewusste, als Lüge arbeitende Unterstellung, das Andere einer Sache zu bezichtigen, die dem Bezichtiger entspricht, nicht aber dem Gegenüber.

Es ist der Versuch einer Narrativverschiebung: Der eine macht dem Anderen sein Narrativ zu dessen vermeintlichen Narrativ.

Funktioniert immer, lässt sich nicht verbieten, weil es eine Umkehrung eines eigentlich normalen sozialen Prozesses ist, der hier pervertiert wird.

Ja, wer nur Mehrheitsnarrative als gültig erachtet, dem fällt es schwer hier zu folgen.

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