{"id":1537,"date":"2021-09-29T14:17:15","date_gmt":"2021-09-29T14:17:15","guid":{"rendered":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/?p=1537"},"modified":"2021-09-29T16:50:18","modified_gmt":"2021-09-29T16:50:18","slug":"molavi-der-kaufmann-und-der-papagei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/molavi-der-kaufmann-und-der-papagei\/","title":{"rendered":"Molavi: Der Kaufmann und der Papagei"},"content":{"rendered":"<p dir=\"rtl\" style=\"text-align: right;\">\u0647\u0631 \u062d\u0642\u06cc\u0642\u062a\u06cc\u060c \u062a\u0627 \u0647\u0646\u06af\u0627\u0645\u06cc \u062d\u0642\u06cc\u0642\u062a \u0645\u06cc\u0645\u0627\u0646\u062f \u06a9\u0647 \u0634\u06a9\u06cc \u062f\u0631 \u0628\u0631\u0627\u0628\u0631\u0634 \u0628\u0627\u06cc\u0633\u062a\u062f \u0648 \u0627\u0632 \u0646\u0648\u060c \u0628\u067e\u0631\u0633\u062f \u0648 \u0647\u0645\u06cc\u0634\u0647 \u0627\u0632 \u0646\u0648\u060c \u067e\u0627\u0633\u062e \u0628\u06cc\u0627\u0628\u062f.\u00a0\u0648 \u0647\u0631 \u062d\u0642\u06cc\u0642\u062a\u06cc \u06a9\u0647\u060c \u0634\u06a9\u06cc \u0631\u0627 \u06a9\u0647 \u062f\u0631 \u0628\u0631\u0627\u0628\u0631\u0634 \u0645\u06cc\u0627\u06cc\u0633\u062a\u062f\u060c \u0646\u0627\u0628\u0648\u062f \u0645\u06cc\u0633\u0627\u0632\u062f\u060c \u062a\u0627 \u062d\u0642\u06cc\u0642\u062a \u0628\u0645\u0627\u0646\u062f\u060c \u062f\u0631\u0648\u063a\u06cc\u0633\u062a \u06a9\u0647 \u062a\u0648\u0627\u0646\u0627\u0626\u06cc \u0627\u0646\u062f\u06cc\u0634\u06cc\u062f\u0646 \u0631\u0627 \u062f\u0631 \u0627\u0646\u0633\u0627\u0646 \u0627\u0632 \u0628\u06cc\u0646 \u0645\u06cc\u0628\u0631\u062f\u060c \u0648 \u0627\u0646\u0633\u0627\u0646 \u0631\u0627 \u0628\u06cc \u0627\u0631\u062c \u0645\u06cc\u0633\u0627\u0632\u062f.<\/p>\n<p dir=\"rtl\" style=\"text-align: right;\">\u00a0\u2013 \u0645\u0646\u0648\u0686\u0647\u0631 \u062c\u0645\u0627\u0644\u06cc<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/farangis_g_yegane_crystals_1043_4-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1588\" src=\"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/farangis_g_yegane_crystals_1043_4b_comp.png\" alt=\"\" width=\"1776\" height=\"1431\" srcset=\"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/farangis_g_yegane_crystals_1043_4b_comp.png 1776w, https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/farangis_g_yegane_crystals_1043_4b_comp-300x242.png 300w, https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/farangis_g_yegane_crystals_1043_4b_comp-1024x825.png 1024w, https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/farangis_g_yegane_crystals_1043_4b_comp-768x619.png 768w, https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/farangis_g_yegane_crystals_1043_4b_comp-1536x1238.png 1536w, https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/farangis_g_yegane_crystals_1043_4b_comp-1200x967.png 1200w\" sizes=\"(max-width: 1776px) 100vw, 1776px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Der Kaufmann und der Papagei, der ihm eine Botschaft an die Papageien in Indien mitgab<\/strong><\/p>\n<p>(BOOK I) THE MATHNAW\u00cd OF JAL\u00c1LU&#8217;DD\u00cdN R\u00daM\u00cd, Translation, Books I &amp; II, R.A. Nicholson, E.J.W. Gibb Memorial Series (1926), New Series, IV, 2. London, 1960, pp. 85-101.<\/p>\n<p>Aus dem Englischen von Gita Yegane Arani.<\/p>\n<p><em>Die Geschichte des Kaufmanns, dem der Papagei eine Nachricht f\u00fcr die Papageien in Indien mitgab, als der Kaufmann eine Handelsreise dorthin unternahm.<\/em><\/p>\n<p>Da gab es einen Kaufmann, und dieser hatte einen Papageien, den er in einem K\u00e4fig gefangen hielt. Dieser Papagei war sehr h\u00fcbsch.<\/p>\n<p>Als der Kaufmann sich zum Reisen fertig machte und kurz vor der Abreise nach Indien stand,<\/p>\n<p>sagte er aufgrund seiner Gro\u00dfz\u00fcgigkeit zu jedem m\u00e4nnlichen Sklaven und zu jeder Dienstmagd, \u201eWas soll ich f\u00fcr dich mitbringen? Sprich geschwind.\u201c<\/p>\n<p>Jeder von ihnen bat um irgendein erw\u00fcnschtes Objekt: der gute Mann gab ihnen allen sein Versprechen.<\/p>\n<p>Er sagte zum Papageien, \u201eWelches Geschenk soll ich dir aus Indien mitbringen?\u201c<\/p>\n<p>Der Papagei sagte, \u201eWenn du die Papageien dort siehst, erz\u00e4hl ihnen von meiner Notlage (und sage),<\/p>\n<p>\u201aSo-und-so ein Papagei, der sich nach euch sehnt, sitzt, durch das Schicksal des Himmels, bei mir in Gefangenschaft.<\/p>\n<p>Er gr\u00fc\u00dft euch und sehnt sich nach Gerechtigkeit und w\u00fcnscht sich, von euch die Mittel und Wege zu erfahren, wie man dem rechten Weg folgt.<\/p>\n<p>Er sagt, \u201eIst es richtig, dass ich in meiner Sehnsucht (nach euch) meinen Geist aufgebe und hier in Separation sterbe?<\/p>\n<p>Ist es richtig \u2013 (dass) ich in schmerzlichen Fesseln liegen soll, w\u00e4hrend ihr nun auf gr\u00fcnen Pflanzen sitzt und nun auf B\u00e4umen?<\/p>\n<p>Der Glaube, den Freunde in sich haben, sieht er so aus? \u2013 Ich in diesem Gef\u00e4ngnis und ihr im Rosengarten.<\/p>\n<p>Oh ihr Edlen, denkt an diesen bemitleidenswerten Vogel, und trinkt im Gedanken an mich einen Morgen-Schluck in den Wiesen!<\/p>\n<p>Gl\u00fcck bedeutet es f\u00fcr den Freund, wenn die Freunde an ihn denken, insbesondere wenn dies (die geliebte) Layl\u00e1 ist und jener (der liebende) Majn\u00fan ist.<\/p>\n<p>Oh ihr, die ihr mit euren Allerliebsten und von euch Verehrten zusammen seid \u2013 werde ich die Becher trinken, die mit meinem eigenen Blute gef\u00fcllt sind?<\/p>\n<p>(Oh du, der du mein Geliebter bist) trinke einen Becher Wein im Gedenken an mich, wenn du mir Gerechtigkeit tun willst,<\/p>\n<p>Oder, wenn du getrunken hast, versch\u00fctte (immerhin) einen Schluck auf die Erde im Gedenken an diesen Gefallenen, der Staub siebt.<\/p>\n<p>Oh, ich wundere mich, wo ist diese \u00dcbereinkunft und wo ist dieser Schwur? Wo sind die Versprechen dieser Lippe, wie S\u00fc\u00dfigkeiten?<\/p>\n<p>Wenn ihr euren Sklaven vergessen habt wegen (seines) schlechten Gebarens (euch gegen\u00fcber) \u2013 wenn ihr euch schlecht verhaltet gegen\u00fcber dem der sich schlecht verh\u00e4lt, was ist dann der Unterschied (zwischen Herrn und Sklaven)?<\/p>\n<p>Oh, das \u00dcbel das ihr tut im Zorn und im Streit, ist erfreulicher als die Musik und der Klang der Harfe.<\/p>\n<p>Oh, eure Grausamkeit ist besser als Gl\u00fcckseligkeit, und eure Rache ist mir lieber als das Leben.<\/p>\n<p>Dies ist euer Feuer: wie muss euer Licht dann sein! Dies ist eure Trauer, wie muss dann euer Fest sein!<\/p>\n<p>Was die S\u00fc\u00dfe eurer Grausamkeit anbetrifft, und was eure Sch\u00f6nheit anbetrifft, beide sind nicht fassbar \u2013 keiner gelangt zu eurem Grunde.<\/p>\n<p>Ich beschwere mich, und dennoch f\u00fcrchte ich mich davor, dass <em>er<\/em> mir glaubt und aus G\u00fcte diese Grausamkeit weniger werden l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Ich bin \u00fcber alle Ma\u00dfen verliebt in <em>seine<\/em> Grausamkeit und in <em>seine<\/em> Z\u00e4rtlichkeit: es ist wundersam, dass ich in diese beiden Gegens\u00e4tze verliebt bin.<\/p>\n<p>Bei Gott, wenn ich vor diesem Dorn (des Schmerzes) fl\u00fcchte und den Garten (der Freude) betrete, werde ich beginnen wie die Nachtigall zu klagen.<\/p>\n<p>Es ist eine wundersame Nachtigall, die ihren Mund \u00f6ffnet um Dornen und Rosen gleichzeitig zu essen.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Nachtigall ist das? (Nein), es ist ein gl\u00fchendes Monster: wegen (<em>seiner<\/em>) Liebe bedeuten alle uns\u00fc\u00dfen Dinge S\u00fc\u00dfe f\u00fcr ihn.<\/p>\n<p><em>Er<\/em> liebt das Universale, und <em>er<\/em> selber ist das Universale: er liebt sich selbst und sucht seine eigene Liebe.\u2019\u201c<\/p>\n<p><strong><em>Beschreibung der Fl\u00fcgel der V\u00f6gel, die g\u00f6ttliche Intelligenzen sind.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>So ist die Geschichte des Vogels, der die Seele ist: wo ist derjenige, der der Vertraute der (geistigen) V\u00f6gel ist?<\/p>\n<p>Wo ist ein Vogel, schwach und unschuldig, und in ihm Salomon mit seiner (ganzen) Armee?<\/p>\n<p>Wenn er bitter klagt, ohne Dank oder Beschwerde, f\u00e4llt ein L\u00e4rm des Tumultes auf die Sieben Sph\u00e4ren (des Himmels).<\/p>\n<p>Jeden Moment kommen von Gott zu ihm einhundert Botschaften, einhundert Kuriere: von ihm ein Ruf \u201eOh mein Herr!\u201c und von Gott einhundert (Rufe) <em>\u201eLabbayka\u201c <\/em>(\u201eHier bin ich\u201c).<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Aus der Sicht Gottes ist sein Zur\u00fcckweichen besser als sein Gehorsam; neben seinem Unglauben sind alle Glauben zunichte (wertlos).<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Jeden Moment erlebt <em>er<\/em> ein Erheben (zu Gott), das ganz durch seine Eigenart gepr\u00e4gt ist: <em>Er<\/em> (Gott) legt auf seine Krone einhundert besondere Kronen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Seine Form ist auf der Erde und sein Geist ist am \u201eNicht-Ort,\u201c ein \u201eNicht-Ort\u201c, der \u00fcber die Vorstellungskraft der Reisenden (die sich auf dem mystischen Weg befinden) hinausgeht:<\/span><\/p>\n<p>Nicht so ein \u201eNicht-Ort\u201c, dass er von dir verstanden werden k\u00f6nnte, oder dass eine Vorstellung dar\u00fcber in dir jeden Moment geboren werden k\u00f6nnte;<\/p>\n<p>Nein, Ort <em>und<\/em> \u201eNicht-Ort\u201c liegen in <em>seiner<\/em> Kontrolle, so wie die vier (paradiesischen) Fl\u00fcsse in der Kontrolle dessen liegen, der im Paradiese verweilt.<\/p>\n<p>K\u00fcrze die Erkl\u00e4rung dessen ab, und wende dein Gesicht davon ab: hauche nicht ein Wort (mehr) \u2013 und Gott wei\u00df am besten was richtig ist.<\/p>\n<p>Wir kehren von dieser Angelegenheit zur\u00fcck, Oh Freunde, zu dem Vogel und dem Kaufmann und Indien.<\/p>\n<p>Der Kaufmann akzeptierte diese Botschaft (und versprach), dass er den Gru\u00df von ihm (dem Papageien) an seine Artgenossen \u00fcbermitteln w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong><em>Wie der Kaufmann die Papageien Indiens im offenen Land sah und die Botschaft des Papageien \u00fcberbrachte.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Als er die hintersten Regionen Indiens erreichte, sah er eine Anzahl von Papageien in der Ebene.<\/p>\n<p>Er stoppte seinen Esel; dann erhob er seine Stimme, richtete den Gru\u00df aus und erf\u00fcllte die ihm anvertraute Aufgabe.<\/p>\n<p>Einer der Papageien zitterte pl\u00f6tzlich stark, fiel und starb, und sein Atem endete.<\/p>\n<p>Der Kaufmann bereute, dass er die Nachricht \u00fcbermittelt hatte, und sagte, \u201eIch habe dieses Gesch\u00f6pf get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Dieses Tier ist bestimmt verbunden mit dem (meinem) kleinen Papageien: Sie m\u00fcssen zwei K\u00f6rper mit einem Geist gewesen sein.<\/p>\n<p>Warum habe ich das getan? Warum habe ich diese Nachricht weitergegeben? Ich habe dieses arme Gesch\u00f6pf durch diese raue (n\u00e4rrische) Ansprache zerst\u00f6rt.\u201c<\/p>\n<p>Die Zunge ist wie ein Stein und ist auch feuer-gleich, und das, was von der Zunge entspringt ist wie Feuer.<\/p>\n<p>Schlage nicht in sinnloser Weise Stein und Eisen gegeneinander, nun zum Zwecke des Erz\u00e4hlens (einer Geschichte), nun zum Zwecke des Angebens,<\/p>\n<p>Denn es ist dunkel, und auf jeder Seite stehen Baumwollfelder: wie k\u00f6nnen Funken bei der Baumwolle sein?<\/p>\n<p>Grausam sind solche Personen, die ihre Augen verschlie\u00dfen und durch solche (nichtigen) Worte eine ganze Welt in Flammen aufgehen lassen.<\/p>\n<p>Ein einziges Wort vernichtet eine (ganze) Welt, verwandelt tote F\u00fcchse in L\u00f6wen.<\/p>\n<p>In ihrem urspr\u00fcnglichen Zustand haben Geister den (lebens-spendenden) Hauch Jesu, aber (solange sie im verk\u00f6rperten Zustand verbleiben ist) ein Hauch davon (<em>des Geistes<\/em>) schafft eine Wunde und ein anderer ein Pflaster.<\/p>\n<p>Wenn die (k\u00f6rperlichen) H\u00fcllen von den Geistern entfernt w\u00fcrden, w\u00e4ren die Worte jedes Geistes, die des (Hauches des) Messias.<\/p>\n<p>Wenn du Worte wie Zucker sprechen willst, dann halte dich fern von der Lust (sinnlicher W\u00fcnsche) und esse diese S\u00fc\u00dfigkeit nicht.<\/p>\n<p>Selbstkontrolle ist das, was sich der Intelligente w\u00fcnscht; S\u00fc\u00dfigkeiten sind das, wonach es Kindern strebt.<\/p>\n<p>Wer auch immer Selbstkontrolle betreibt, geht in den Himmel, wer auch immer S\u00fc\u00dfigkeiten isst, bleibt weiter zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong><em>Kommentar zu den Worten Far\u00edu\u2019dd\u00edn \u2019Att\u00e1rs, mag Gott seinen Geist heiligen:<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>\u201eDu bist ein Sensualist: Oh R\u00fccksichtsloser, trinke Blut (bescheide dich) inmitten des Staubes (deiner k\u00f6rperlichen Existenz),<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Denn wenn ein Spiritualist ein Gift trinkt, wird es (f\u00fcr ihn) zum Gegengift.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Den Spiritualisten (<em>Heiligen<\/em>) schadet es nicht, selbst wenn er t\u00f6dliches Gift vor aller Augen trinkt,<\/p>\n<p>Denn er hat (geistige) Gesundheit erlangt und ist dadurch \u00fcber die Notwendigkeit der Abstinenz hinausgetreten, w\u00e4hrend sich der arme Suchende (<em>Gottes<\/em>), immer noch im Zustand des Fiebers befindet.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Der Prophet sagte, \u201eOh k\u00fchner Suchender, gib acht! Schlage dich nicht herum, mit irgendjemandem der gesucht wird.\u201c<\/span><\/p>\n<p>In dir ist ein Nimrod: geh nicht in das Feuer. Wenn du hinein gehen willst, dann werde erst ein Abraham!<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Wenn du weder ein Schwimmer noch ein Seemann bist, dann werfe dich nicht, aus einem Gef\u00fchl der Eigen\u00fcbersch\u00e4tzung, in das Meer.<\/span><\/p>\n<p>Er (<em>der Heilige<\/em>) nimmt Perlen vom Grunde des Meeres, aus dem Verlust bringt er den Gewinn an die Oberfl\u00e4che.<\/p>\n<p><span style=\"color: #800080;\">Wenn ein perfekter Mensch (<em>ein heiliger<\/em>) Erde nimmt, wird sie zu Gold; wenn ein Unperfekter Gold weggetragen hat, wird es zu Asche.<\/span><\/p>\n<p>Da dieser rechtschaffende Mensch von Gott akzeptiert wird, ist seine Hand in (allen) den Dingen die Hand Gottes.<\/p>\n<p>Die Hand des unperfekten Menschen ist die Hand des Teufels und des D\u00e4monen, denn er befindet sich in der Falle des Auferlegens und der Hinterlist.<\/p>\n<p>Wenn Ignoranz zu ihm (dem perfekten Menschen) kommt, dann wird sie zu Wissen, (aber) das Wissen, das zum unperfekten Menschen geht, wird Ignoranz.<\/p>\n<p>Was auch immer ein kranker Mensch nimmt, wird zur Krankheit, (aber) wenn ein perfekter Mensch Unglauben annimmt, wird der Unglaube Religion.<\/p>\n<p>Oh du, der du zu Fu\u00df l\u00e4ufst, und dich mit einem Reiter herumgeschlagen hast, du wirst deinen Kopf nicht retten k\u00f6nnen. Nun halte deine F\u00fc\u00dfe fest (<em>halte ein<\/em>)!<\/p>\n<p><strong><em>Wie die Magier Moses &#8211; der Friede sei mit ihm &#8211; Respekt zollten, und sagten, \u201eWas befiehlst du? Wirst du deinen Stab zuerst niederwerfen oder wir?\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Magier in der Zeit des verfluchten Pharaos, als sie mit Moses in Feindschaft k\u00e4mpften,<\/p>\n<p>gaben Moses dennoch den Vorrang \u2013 denn die Magier hielten ihn in Ehren \u2013<\/p>\n<p>Denn sie sagten zu ihm, \u201eEs liegt bei dir zu entscheiden: So du der Erste sein willst, dann wirf deinen Stab (zuerst) nieder.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNein,\u201c sagte er, \u201ezuerst werft ihr, Oh Magier, diese Tricks (Zauberobjekte) nieder, in die Mitte (wo alle sie sehen k\u00f6nnen).\u201c<\/p>\n<p>Dieses Ma\u00df an Respekt, deuteten sie als (<em>Ausdruck des Glaubens und wahrer<\/em>) Religion, so dass ihr <em>wahrer Glaube<\/em>, die H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe ihres Kampfes abschnitt ( \u2013 sie daran hinderte weiter mit Moses zu streiten).<\/p>\n<p>Als die Magier Moses\u2019 Recht anerkannten, opferten sie ihre H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe (als Bu\u00dfe) f\u00fcr dessen S\u00fcnde (des Kampfes).<\/p>\n<p>F\u00fcr den perfekten Menschen ist jedes Mundvoll (an Nahrung) und jeder Ausspruch rechtm\u00e4\u00dfig. Du bist nicht perfekt: esse nicht, sei stumm,<\/p>\n<p>So sehr wie du ein Ohr bist und <em>er<\/em> eine Zunge und nicht dein Artgenosse: Gott sagte zu den Ohren, <em>\u201eSeid still.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Wenn der S\u00e4ugling geboren wird, bleibt er zuerst f\u00fcr eine Weile still, er ist ganz Ohr.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine Zeitlang muss er seine Lippen verschlie\u00dfen und nicht sprechen, bis er zu sprechen lernt;<\/p>\n<p>Und wenn er nicht (still wie) ein Ohr ist, sondern babbelnde Laute macht, dann macht er sich zum unbeholfensten Wesen der Welt.<\/p>\n<p>Er, der von Natur aus taub ist, er, der zu Beginn kein Ohr hatte, ist stumm: wie sollte er ins Sprechen ausbrechen?<\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\">Da, um zu sprechen, man erst h\u00f6ren muss, komme du zur Sprache indem du h\u00f6rst. Tritt in die H\u00e4user durch ihre T\u00fcren, und suche die Resultate in deren Ursachen.<\/span><\/p>\n<p>Es gibt keine Sprache, die von der Art des H\u00f6rens unabh\u00e4ngig w\u00e4re, au\u00dfer der Sprache des Sch\u00f6pfers, der ohne Wollen ist.<\/p>\n<p>Er ist der Ursprung, Er folgt keinem Meister; Er ist die Unterst\u00fctzung aller Dinge, Er hat keine Unterst\u00fctzung,<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Rest, (besch\u00e4ftigt) mit Handwerken und Gespr\u00e4ch, einem Meister folgt und ein Muster ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Wenn du kein Fremder bist (nicht au\u00dfer Stande bist) um diesen Diskurs zu h\u00f6ren, nimm das Gewand eines Derwisches und vergie\u00dfe Tr\u00e4nen an irgendeinem verlassenen Ort,<\/p>\n<p>Da Adam durch Tr\u00e4nen vor dem Tadel fl\u00fcchtete: feuchte Tr\u00e4nen sind der Atem (die Rede) des Reuevollen.<\/p>\n<p>Um zu weinen kam Adam (hernieder) auf die Erde, so dass er weinen w\u00fcrde und klagen w\u00fcrde und traurig w\u00e4re.<\/p>\n<p>Adam, hinausgeworfen aus dem Paradies und von den Sieben Himmeln, ging zum<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u201eSchuh-Regal\u201c (<\/span>\u201a<span style=\"color: #000000;\">Ort der Reue\u2018) (1) um sich zu entschuldigen.<\/span><\/p>\n<p>Wenn du aus dem R\u00fccken und aus den Lenden Adams stammst, dann sei best\u00e4ndig darin, in seiner Gegenwart (nach Vergebung) zu suchen.<\/p>\n<p>Bereite ein Dessert aus Herzens-Feuer (<em>brennendem Kummer<\/em>) und Augen-Wasser (<em>Tr\u00e4nen<\/em>): <span style=\"color: #339966;\">der Garten wird ge\u00f6ffnet (erbl\u00fcht) durch Wolke und Sonne.<\/span><\/p>\n<p>Du bist ein Liebhaber des Brotes, wie die Blinden (Bettler).<\/p>\n<p>Wenn du diese Tasche vom Brot entleerst, dann wirst du sie mit wundersch\u00f6nen Juwelen f\u00fcllen.<\/p>\n<p>Stille das Baby ab \u2013 deine Seele \u2013 von der Milch des Teufels, und danach lass es mit den Engeln ziehen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrend du d\u00fcster und beunruhigt und traurig bist, wisse dass du von derselben Brust saugst wie der verbannte Teufel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mundvoll, dass Licht und Perfektion zunehmen lie\u00df, wird aus rechtm\u00e4\u00dfigen Verdiensten erhalten.<\/span><\/p>\n<p>Das \u00d6l, das kommt und unsere Lampe am brennen h\u00e4lt \u2013 wenn es eine Lampe am brennen h\u00e4lt, dann nenne es Wasser.<\/p>\n<p>Von dem rechtm\u00e4\u00dfigen Bissen, sind Wissen und Weisheit geboren; vom rechtm\u00e4\u00dfigen Bissen, kommen Liebe und Zartheit.<\/p>\n<p>Wenn du siehst, dass von einem Bissen <em>Neid und Hinterlist<\/em> stammen, und wenn <em>Ignoranz und R\u00fccksichtslosigkeit<\/em> daraus erwachsen, dann wisse, dass dieser Bissen nicht rechtm\u00e4\u00dfig ist.<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">W\u00fcrdest du Weizen s\u00e4hen und es w\u00fcrde Gerste daraus wachsen?<\/span> Hast du gesehen, dass eine Stute eine Eseljunges zur Welt br\u00e4chte?<\/p>\n<p>Der Bissen ist der Same, und Gedanken sind seine Fr\u00fcchte; der Bissen ist das Meer, und Gedanken sind seine Perlen.<\/p>\n<p>Vom rechtm\u00e4\u00dfigen Bissen im Munde, wird die Neigung geboren (<em>Gott<\/em>) zu dienen und der Schluss wird gezogen, in die andere Welt zu gehen.<\/p>\n<p><strong><em>Wie der Kaufmann dem Papagei erz\u00e4hlte was er Seitens der Papageien in Indien bezeugte.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Der Kaufmann beendete seinen Handel und kehrte frohen Herzens nach Hause.<\/p>\n<p>Er brachte f\u00fcr jeden (m\u00e4nnlichen) Sklaven ein Geschenk, er gab jedem (Sklaven-)Maid ein Mitbringsel.<\/p>\n<p>\u201eWo ist mein Geschenk?\u201c fragte der Papagei. \u201eErz\u00e4hle was du gesagt und was du gesehen hast.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNein,\u201c sagte der Kaufmann, \u201ein der Tat bereue ich das, was ich gesagt habe und bei\u00dfe meine Hand und meine Finger (in Reue).<\/p>\n<p>Warum habe ich, aus Ignoranz und Dummheit, solch eine r\u00fccksichtslose Botschaft einfach so erz\u00e4hlt?\u201c<\/p>\n<p>\u201eOh Meister,\u201c sagte der Papagei, \u201ewarum f\u00fchlst du Reue? Was ist das, das diesen \u00c4rger und Jammer erzeugt?\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch habe deine Beschwerde vorgetragen,\u201c sagte der Kaufmann, \u201ebei einer Gruppe von Papageien, die so waren wie du.<\/p>\n<p>Ein Papagei begriff deinen Schmerz: sein Herz brach (seine Gallenblase zerplatzte) und er erzitterte und starb.<\/p>\n<p>Das tat mir Leid, (und ich dachte) \u201awarum habe ich dies gesagt?\u2019 aber was n\u00fctzte die Reue nachdem ich es gesagt hatte?\u201c<\/p>\n<p>Wisse dass ein Wort, das pl\u00f6tzlich von der Zunge schie\u00dft, wie ein Pfeil ist, der vom Bogen geschossen wird.<\/p>\n<p>Oh Sohn, dieser Pfeil kehrt von seinem Weg nicht zur\u00fcck: <span style=\"color: #339966;\">du musst einen Strom an dem Ursprung d\u00e4mmen.<\/span><\/p>\n<p>Nachdem er den Ursprung hinter sich lie\u00df, fegte er \u00fcber eine Welt (der L\u00e4nder): wenn er die Welt verw\u00fcstet, so ist das kein Wunder.<\/p>\n<p>In (unserer) Handlungen liegt eine ungesehene Hervorbringung von Effekten, und die Resultate die daraus entstammen, liegen nicht in der Kontrolle der Wesen: Diese Resultate sind alle durch <em>Gott<\/em> geschaffen ohne irgendeinen Partner, obwohl sie uns zugeschrieben werden.<\/p>\n<p>Zayd lie\u00df einen Pfeil in Richtung von \u2019Amr fliegen: sein Bogen packte \u2019Amr, wie ein Leopard.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine lange Zeit, ein (ganzes) Jahr, erzeugte er (der Pfeil) Schmerzen: Schmerzen sind von <em>Gott<\/em> geschaffen, nicht von Menschen.<\/p>\n<p>Wenn Zayd, der (den Pfeil) schoss, aus Angst in dem Moment gestorben w\u00e4re (als \u2019Amr verwundet wurde), (dennoch) w\u00e4ren Schmerzen kontinuierlich (in \u2019Amr\u2019s K\u00f6rper) erzeugt worden, bis zum (\u2019Amrs) Tod.<\/p>\n<p>In dem Ma\u00dfe wie er (\u2019Amr) an den Folgen der Verletzung (die ihm beigebracht wurde) starb, nenne Zayd, der (den Pfeil) schoss, im Bezug darauf den M\u00f6rder.<\/p>\n<p>Schreibe ihm die Verursachung dieser Schmerzen zu, auch wenn sie alle das Werk des Sch\u00f6pfers sind.<\/p>\n<p>So auch mit dem S\u00e4en und Atmen (Sprechen) und (dem Auslegen von) Fallen und sexuellem Verkehr: die Folgen davon (dieser Handlungen) sind <em>Gott<\/em> unterworfen (d.h. durch den Willen <em>Gottes<\/em> bestimmt).<\/p>\n<p><span style=\"color: #800080;\">Die Heiligen besitzen eine Kraft (stammend) von <em>Gott<\/em>: sie wenden den Pfeil der geeilt ist, von seinem Kurs ab.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800080;\">Wenn der Heilige Reue zeigt, schlie\u00dft er die T\u00fcren der Resultate (schlie\u00dft er die Resultate) von der Ursache, durch die Hand (Macht) des Herrn (d.h. er verursacht, dass die Ursache keine Folge hervorbringt).<\/span><\/p>\n<p>Durch das \u00d6ffnen der T\u00fcr (<em>g\u00f6ttlicher Gnade<\/em>), macht <em>er<\/em> ungesagt was gesagt wurde, so dass kein Schaden entsteht.<\/p>\n<p><em>Er<\/em> entfernt das Gesagte aus dem Verstand derer, die es geh\u00f6rt haben, und macht es unerkennbar.<\/p>\n<p>Oh Mann, wenn du unbedingt eine Demonstration und einen Beweis daf\u00fcr ben\u00f6tigst, dann rezitiere <em>\u201eWelchen Vers auch immer wir stoppen, oder verursachen dass er vergessen wird.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Lies den Vers <em>\u201eSie machten, dass du Meine Warnung vergisst\u201c<\/em>: erkenne darin deren (<em>der Heiligen<\/em>) Macht, die Vergesslichkeit (in die Herzen der Menschen) zu setzen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">Da sie die F\u00e4higkeit besitzen, dich dazu zu bringen, dich zu erinnern oder zu vergessen, haben sie Macht \u00fcber all die Herzen der (<em>Gottes<\/em>) Gesch\u00f6pfe.<\/span><\/p>\n<p>Wenn er (<em>der Heilige<\/em>) die Stra\u00dfe (deiner) mentalen Wahrnehmung durch die Vergesslichkeit blockiert hat, ist es f\u00fcr dich unm\u00f6glich zu Handeln, selbst wenn Tugend in dir ist.<\/p>\n<p>Denkst du, dass diese Erhabenen l\u00e4cherlich sind? Rezitiere aus dem Koran die Worte <em>\u201eSie lie\u00dfen dich vergessen.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Er der ein Dorf besitzt, ist ein K\u00f6nig \u00fcber K\u00f6rper; er der ein Herz besitzt (<em>der Heilige<\/em>), ist ein K\u00f6nig \u00fcber eure Herzen.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Ohne irgendeinen Zweifel ist Handlung (Praxis) ein Zweig der Sicht (d.h. der Theorie untergeordnet): deswegen ist der Mensch nichts au\u00dfer \u201e<em>der kleine Mensch<\/em>\u201c (die Pupille des Auges).<\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\">Ich traue mich nicht dies im ganzen darzulegen: es wird von denen verhindert, die sich im Zentrum (in der Mitte) befinden.<\/span><\/p>\n<p>So sehr wie Vergesslichkeit und Erinnerungsverm\u00f6gen der (<em>Gottes<\/em>) Gesch\u00f6pfe bei <em>ihm<\/em> liegen (<em>d.h. vom perfekten Heiligen abh\u00e4ngig sind<\/em>), und er bei ihrem Hilferuf kommt,<\/p>\n<p>Leert dieser Ruhmreiche jede Nacht <em>Hunderttausend des Guten und des B\u00f6sen<\/em> aus ihren Herzen,<\/p>\n<p>Tags\u00fcber f\u00fcllt er ihre Herzen damit \u2013 er f\u00fcllt diese Austern mit Perlen.<\/p>\n<p>Durch die (<em>g\u00f6ttliche<\/em>) F\u00fchrung erkennen all diese vorherige Dinge, die Geister (an die sie gebunden waren).<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\">Dein Handwerk und deine F\u00e4higkeit kehren zur\u00fcck zu dir, so dass sie dir die T\u00fcr der (Wege und) Mittel \u00f6ffnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\">Die F\u00e4higkeit des Goldschmieds ging nicht zum Schmied \u00fcber; die Veranlagung des Gutm\u00fctigen ging nicht zu dem, der Anlass von \u00c4rger ist.<\/span><\/p>\n<p>An Tage der Erweckung werden die Handwerke und F\u00e4higkeiten, als seien sie Gegenst\u00e4nde des Besitzes, zu dem kommen, dem sie angeh\u00f6ren (dem Besitzer).<\/p>\n<p>Nach dem Schlaf, kommen die Handwerke und Dispositionen in Eile zu dem, der sie als seine beansprucht.<\/p>\n<p>Zur Stunde des Sonnenaufgangs sind die Handwerke und Gedanken zum selben Ort gegangen, wo dieses <em>Gute und B\u00f6se<\/em> war.<\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">Wie Brieftauben, bringen sie Dinge, die n\u00fctzlich zu wissen sind, von anderen St\u00e4dten zu ihrer eigenen Stadt.<\/span><\/p>\n<p><strong><em>Wie der Papagei h\u00f6rte, was die Papageien getan hatten, und er deswegen im K\u00e4fig starb, und wie der Kaufmann seines wegen klagte.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Als der Vogel h\u00f6rte was dieser andere Papagei getan hatte, erzitterte er (der Vogel) stark, fiel und erkaltete.<\/p>\n<p>Der Kaufmann, der ihn so gefallen sah, sprang auf und warf seine M\u00fctze auf den Boden.<\/p>\n<p>Als er ihn in dieser Gestalt und in diesem Zustand sah, sprang der Kaufmann vor und zerriss sich die Front seines Kleides.<\/p>\n<p>Er sagte, \u201eOh h\u00fcbscher Papagei mit deinem s\u00fc\u00dfen Schrei, was ist das, das mit dir geschehen ist? Warum bist du zu dem geworden?<\/p>\n<p>Oh, Weh meinem melodi\u00f6sem Vogel, dem Wein meines Geistes und mein Garten und mein s\u00fc\u00dfer Basilikum!<\/p>\n<p>Wenn Salomon einen Vogel wie diesen besessen h\u00e4tte, warum, in der Tat, h\u00e4tte er sich mit jenen (anderen) V\u00f6geln besch\u00e4ftigen sollen?<\/p>\n<p>Oh, Weh dem Vogel den ich billig erhielt, und der (so) bald mein Gesicht von ihrem (der V\u00f6gel) Anblicke wegdrehte!<\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\">Oh Zunge, du bist mir ein gro\u00dfer Schaden, (aber) da du sprichst, was soll ich dir sagen? Oh Zunge, du bist beides Feuer und Stapel: wie lange willst du dieses Feuer noch auf den Stapel werfen?<\/span><\/p>\n<p>Im Geheimen seufzt meine Seele wegen dir, obgleich sie was immer auch tut, was du von ihr bittest.<\/p>\n<p>Oh Zunge, du bist ein Schatz ohne Ende. Oh Zunge, du bist auch eine Krankheit gegen die es kein Heilmittel gibt.<\/p>\n<p>Du bist das eine Mal eine Pfeife und ein K\u00f6der f\u00fcr V\u00f6gel, und ein Tr\u00f6ster in der Verzweiflung wegen Abwesenheit (<em>des Geliebten<\/em>).<\/p>\n<p>Wie lange wirst du Gnade mit mir haben, Oh Gnadenlose, Oh du, die du den Bogen gespannt hast, um Rache an mir zu ver\u00fcben?<\/p>\n<p>Schau, du hast verursacht, dass mein Vogel hinfort geflogen ist. Grase nicht (l\u00e4nger) auf der Weide der Ungerechtigkeit!<\/p>\n<p>Entweder antworte mir oder bringe Kompensation oder teile mir die Mittel zur Freude mit (d.h. Teile mir mit was die Mittel sind, um Freude zu generieren).<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\">Oh, Weh meinem die Dunkelheit verzehrenden Tagesanbruch! Oh, Weh meinem den Tag entz\u00fcndenden Lichte!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\">Oh, Weh meinem Vogel des guten Fluges, der von meinem Ende (meinem letzten Zustand) zu meinem Anfang (meinem ersten Zustand) geflogen ist.<\/span><\/p>\n<p>Der ignorante Mensch ist bis ins Unendliche verliebt in Schmerz. Erhebe dich und lese (im Koran) <em>Ich schw\u00f6re nicht <\/em>bis zu den Worten <em>in einer schweren Situation<\/em>.<\/p>\n<p>Mit deinem Gesicht war ich frei von schwierigen Situationen, und in deinem Fluss blieb ich vom Schaume unbeschmutzt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Diese Weh-Rufe sind (verursacht durch) die Phantasie (dem Gedanken) dessen, (<em>den Geliebten<\/em>) zu sehen und (verursacht durch) die Trennung meiner gegenw\u00e4rtigen Existenz.<\/span><\/p>\n<p>Es war die Eifersucht Gottes, und es gibt kein Mittel gegen Gott: wo ist ein Herz das nicht durch Gottes Liebe zu hundert St\u00fccken (zerf\u00e4llt)?<\/p>\n<p>Die Eifersucht (<em>Gottes<\/em>) ist die, dass <em>Er<\/em> anders als alle Dinge ist, dass <em>Er<\/em> \u00fcber die Erkl\u00e4rung und \u00fcber den L\u00e4rm der Worte hinausgeht.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Oh, Weh! W\u00e4ren meine Tr\u00e4nen doch ein Ozean, dass sie dem Lieblichen als ein Angebot hingegeben werden k\u00f6nnten!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Mein Papagei, mein schlauk\u00f6pfiger Vogel, der \u00dcbersetzer meines Denkens und meines innersten Bewusstseins,<\/span><\/p>\n<p>Er (der Papagei) hat mir gleich zuerst gesagt, dass ich mich daran erinnern mag, was auch immer zu mir kommen sollte, als die mir zugeteilte Portion von <em>Richtig oder Falsch<\/em>.\u201c<\/p>\n<p>Der Papagei, dessen Stimme von (<em>g\u00f6ttlicher<\/em>) Inspiration kommt, und dessen Anfang vor dem Anfang von Existenz war \u2013<\/p>\n<p>Dieser Papagei ist in dir versteckt: du hast seine (des Papageien) Reflektion gesehen auf diesem und jenem (den Dingen der ph\u00e4nomenalen Welt).<\/p>\n<p>Er nimmt dir deine Freude, und wegen ihm freust du dich: du erh\u00e4ltst Verletzungen von ihm, Gerechtigkeit gleich (als w\u00e4ren sie Gerechtigkeit).<\/p>\n<p>Oh du, der du deine Seele wegen des K\u00f6rpers verbranntest, du hast die Seele verbrannt (zerst\u00f6rt) und den K\u00f6rper erleuchtet (erhoben).<\/p>\n<p>Ich brenne (mit Liebe zu <em>Gott<\/em>): will irgendjemand Zunder, lass ihn seinen M\u00fcll mit Feuer von mir anz\u00fcnden.<\/p>\n<p>So sehr wie Zunder brennbar ist, nimm den Zunder der Feuer (leicht) f\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Oh Weh, oh Weh, oh Weh, dass solch ein Mond hinter den Wolken verborgen bleiben konnte!<\/p>\n<p>Wie sollte ich ein Wort sprechen? \u2013 wo das Feuer in meinem Herzen wild geworden ist, der L\u00f6we der Trennung (von dem <em>Geliebten<\/em>) w\u00fctet und vergie\u00dft Blut.<\/p>\n<p>Einer der gewaltsam und w\u00fctend ist, selbst wenn er n\u00fcchtern ist, wie wird er sein, wenn er den Weinbecher in seine Hand nimmt?<\/p>\n<p>Der w\u00fctende L\u00f6we, der unbeschreibbar ist, ist zu gro\u00df f\u00fcr die Weiten der Wiese.<\/p>\n<p>Ich denke an Reime, und mein <em>Liebster<\/em> sagt zu mir, \u201eDenke an nichts au\u00dfer der Vision von mir.<\/p>\n<p>Sitze mit Leichtigkeit, Mein Reim-erdenkender (Freund): in Meiner Gegenwart bist du gereimt (gebunden an) mit Gl\u00fcckseligkeit.<\/p>\n<p>Was sind Worte, dass du an sie denken solltest? Was sind Worte? Dornen in der Hecke des Weinfeldes.<\/p>\n<p>Ich werde Wort und Klang und Rede in Verwirrung miteinander werfen, so dass ich ohne diese drei mit dir konversieren kann.<\/p>\n<p>Das Wort, das ich vor Adam verborgen hielt, werde ich zu dir sprechen, Oh Bewusstsein der Welt (d.h. <em>Oh du, der du das Bewusstsein der Welt bist<\/em>).<\/p>\n<p>Das Wort, das ich Abraham nicht mitteilte, und der Schmerz (die Liebe) die Gabriel nicht kennt (werde ich dir sagen).\u201c<\/p>\n<p>Das Wort, von dem der Messias (Jesus) nicht ein Wort hauchte, hat Gott, aus Eifersucht noch nicht mal ohne <em>m\u00e1 (wir?) <\/em>gesagt.<\/p>\n<p>Was ist <em>m\u00e1 <\/em>in Sprache? <span style=\"color: #333399;\">Positiv oder negativ \u2013 Affirmation oder Negation. Ich bin nicht positiv, ich bin ohne Selbst (selbstlos) und negiert.<\/span><\/p>\n<p>Ich habe (wahre) Individualit\u00e4t in Non-Individualit\u00e4t gefunden: deshalb habe ich (meine) Individualit\u00e4t in Non-Individualit\u00e4t gebunden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">Alle K\u00f6nige sind ihren Sklaven versklavt, alle Leute sind tot (bereit zu sterben) f\u00fcr einen der f\u00fcr sie stirbt.<\/span><\/p>\n<p>Alle K\u00f6nige knien nieder vor einem der vor ihnen niederkniet, alle Menschen sind berauscht mit (Liebe f\u00fcr) einem der berauscht von ihnen ist.<\/p>\n<p>Der Vogelf\u00e4nger wird zur Beute der V\u00f6gel, um sie urpl\u00f6tzlich zu seiner Beute zu machen. Die Herzen von Herzensbrechern sind gefangengenommen durch die, die ihr Herz (an sie)<\/p>\n<p>verloren haben: alle die geliebt werden, sind die Beute derer die sie lieben.<\/p>\n<p>Von wem auch immer du dachtest er sei ein Liebender, betrachte ihn als den der geliebt wird, denn er ist, in relativer Weise beides, dies und das.<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Wenn die, die durstig sind, Wasser auf dieser Welt suchen, (so) sucht das Wasser in dieser Welt auch nach denen die durstig sind.<\/span><\/p>\n<p>So sehr wie Er (dein) Liebender ist, so sehr sei still: da Er dich am Ohr zieht, sei du (ganz) Ohr.<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">D\u00e4mme den Strom (der Ektase) wenn er zur Flut wird; sonst wird er zur Besch\u00e4mung und zum Ruin.<\/span><\/p>\n<p>Was sorgt es mich wenn Ruin zustande kommt? Unter der Ruine liegt ein k\u00f6niglicher Schatz.<\/p>\n<p>Er der in Gott versunken ist, w\u00fcnscht sich noch tiefer zu versinken, w\u00e4hrend sein Geist auf und abgeschleudert wird, wie die Wellen des Meeres,<\/p>\n<p>Und er fragt, \u201eIst der Grund des Meeres erfreulicher oder die Oberfl\u00e4che? Ist <em>Sein<\/em> (<em>des Geliebten<\/em>) Bogen faszinierender oder das Schild?\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Oh Herz, du wirst durch \u00fcble Annahmen auseinandergerissen, wenn du irgendeinen Unterschied zwischen Freude und Leid siehst.<\/span><\/p>\n<p>Auch wenn das Objekt deines Wunsches den Geschmack von Zucker hat, ist nicht die Abwesenheit irgendeines Objektes des Wunsches (in dir), das Objekt des Wunsches des <em>Geliebten<\/em>?<\/p>\n<p>Jeder <em>Seiner<\/em> Sterne ist der Blutpreis einer hundert neuer Monde: ist es rechtm\u00e4\u00dfig f\u00fcr <em>Ihn<\/em> das Blut der (ganzen) Welt zu vergie\u00dfen?<\/p>\n<p>Wir erhielten den Preis und den Blutpreis: wir eilten, um unsere Seele hinfortzuspielen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\">Oh, das Leben derer die lieben, besteht im Tod: du wirst das Herz (<em>des Geliebten<\/em>) nicht gewinnen, au\u00dfer indem du dein eigenes verlierst.<\/span><\/p>\n<p>Ich strebte mit einhundert Arten und Zierden danach <em>Sein<\/em> Herz zu gewinnen, aber <em>Er<\/em> entschuldigte sich mir gegen\u00fcber (lehnte mich ab), in Verachtung.<\/p>\n<p>Ich sagte, \u201eGleich wie, mein Verstand und meine Seele sind versunken in Dir.\u201c \u201eHinfort,\u201c sagte <em>Er<\/em>, \u201ehinfort! Sprich diese Zauberspr\u00fcche nicht \u00fcber Mich (versuch nicht Mich zu bezirzen).<\/p>\n<p>Wei\u00df ich denn nicht welchen Gedanken du gefasst hast? Oh du hast doppelt gesehen, wie hast du den Geliebten betrachtet?<\/p>\n<p>Oh du mit grobem Geist, du hast Mich niedrig eingesch\u00e4tzt, denn du hast <em>Mich<\/em> billig gekauft.<\/p>\n<p>Er der billig kauft, gibt billig: ein Kind gibt eine Perle f\u00fcr einen Laib Brot.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Ich bin versunken in einer Liebe (die so tief ist), dass darin die ersten und die letzten Lieben versunken sind.<\/span><\/p>\n<p>Ich habe es zusammenfassend gesagt, ich habe es nicht (in voller L\u00e4nge) erkl\u00e4rt, sonst w\u00fcrden sowohl (deine) Wahrnehmungen und (meine) Zunge dadurch verzehrt.<\/p>\n<p>Wenn ich von \u201eLippe\u201c spreche, so meine ich die Lippe (K\u00fcste) des Meeres; wenn ich<\/p>\n<p>\u201enicht\u201c sage, so meine ich damit \u201eau\u00dfer.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Durch (innere) S\u00fc\u00dfe sitze ich mit saurem Gesicht: aus F\u00fclle an Sprache bin ich still,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Dass meine S\u00fc\u00dfe in der Maske der Sauergesichtigkeit von den zwei Welten verborgen bleiben m\u00f6ge.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Damit dieses Thema nicht zu jedem Ohr dringen m\u00f6ge, spreche ich (nur) eines von einhundert esoterischen Mysterien.<\/span><\/p>\n<p><strong><em>Kommentar \u00fcber die Worte Hak\u00edm\u2019s (San\u00e1\u2019\u00ed\u2019s):<\/em><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong><em>\u201eAlles, was verursacht, dass du auf dem Wege zur\u00fcckbleibst &#8211; was macht es aus, ob es Unglaube oder Glaube ist?<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><em>Jede Form, die verursacht dass du weitab vom Geliebten bist, was macht es aus ob diese Form h\u00e4sslich oder sch\u00f6n ist?\u201c \u2013<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Und (ein Diskurs) \u00fcber die Bedeutung der Worte des Propheten, mit dem Friede sei:<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>\u201eWahrhaft, Sa\u2019d ist eifers\u00fcchtig, und ich bin eifers\u00fcchtiger als Sa\u2019d, und Allah ist eifers\u00fcchtiger als ich es bin; und wegen Seiner Eifersucht hat Er falsche Handlungen sowohl innerlicher wie auch \u00e4u\u00dferlicher Art verboten.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die ganze Welt wurde eifers\u00fcchtig, weil Gott der ganzen Welt in Eifersucht \u00fcberlegen ist. Er ist wie der Geist, und die Welt ist wie der K\u00f6rper: der K\u00f6rper erh\u00e4lt vom Geist (beides)<\/p>\n<p>Gutes und B\u00f6ses.<\/p>\n<p><span style=\"color: #3366ff;\">Jeder, dessen Gebetsnische sich zur (mystischen) Offenbarung wendet, betrachte sein sich Zur\u00fcckwenden zum (traditionellen) Glauben als besch\u00e4mend.<\/span><\/p>\n<p>Jeder, der ein Meister der Gew\u00e4nder des K\u00f6nigs geworden ist, es ist ein Verlust f\u00fcr ihn, im Namen des K\u00f6nigs Handel zu betreiben.<\/p>\n<p>Jeder, der ein enger Freud des Sultans wird, es ist eine Kr\u00e4nkung und ein Schwindel (f\u00fcr ihn) an seiner T\u00fcre zu warten.<\/p>\n<p>Wenn (das Privileg dessen) die Hand des K\u00f6nigs zu k\u00fcssen, ihm durch den K\u00f6nig erlaubt wurde, ist es eine S\u00fcnde f\u00fcr ihn vorzuziehen des K\u00f6nigs Fu\u00df zu k\u00fcssen.<\/p>\n<p>Auch wenn es ein Akt des Gehorsams ist, den Kopf auf des K\u00f6nigs Fu\u00df zu legen, doch ist es verglichen mit dem vorherigen Akt des Gehorsams ein Fehler und ein R\u00fcckschritt.<\/p>\n<p>Der K\u00f6nig ist eifers\u00fcchtig auf jeden der, nachdem er das Gesicht gesehen hat, den (blo\u00dfen) Geruch bevorzugt.<\/p>\n<p>Um in Parabeln zu sprechen, Gottes Eifersucht ist der Weizen, (w\u00e4hrend) die Eifersucht des Menschen das Stroh im Haufen ist.<\/p>\n<p>Wisse dass die Wurzel aller Eifersuchten in Gott liegt: die des Menschen sind ein Abk\u00f6mmling von Gott, ohne \u00c4hnlichkeit (ohne impliziert zu sein).<\/p>\n<p>Ich werde die Erkl\u00e4rung dessen verlassen und werde beginnen mich \u00fcber die Grausamkeit dieser unerfassbaren Sch\u00f6nheit zu beschweren.<\/p>\n<p>Ich weine, denn Weinen gef\u00e4llt <em>Ihm<\/em>: Er will von den beiden Welten Weinen und Kummer.<\/p>\n<p>Wie sollte ich wegen seinem Verwirrspiel nicht bitterlich weinen, wo ich doch nicht im Kreise derer bin, die trunken sind von Ihm?<\/p>\n<p>Wie sollte ich nicht trauern wie die Nacht, ohne <em>Seinen<\/em> Tag und ohne dem Wohlwollen <em>Seines<\/em> den Tag erleuchtenden Angesichts?<\/p>\n<p>Seine Uns\u00fc\u00dfe ist s\u00fc\u00df in meiner Seele: m\u00f6ge meine Seele <em>dem Geliebten<\/em> geopfert werden, der mein Herz bek\u00fcmmert!<\/p>\n<p>Ich bin verliebt in meinen Kummer und meinen Schmerz, um meinen einmaligen K\u00f6nig zu erfreuen.<\/p>\n<p>Ich mache den Staub der Sorge zur Salbe meines Auges, dass die beiden Meere meiner Augen mit Perlen gef\u00fcllt werden m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Die Tr\u00e4nen die Menschen <em>Seinetwegen<\/em> vergie\u00dfen, sind Perlen \u2013 und Leute denken sie seien Tr\u00e4nen.<\/p>\n<p>Ich beschwere mich wegen der Seele der Seelen, (aber in Wahrheit) beschwere ich mich nicht: Ich erz\u00e4hle (nur).<\/p>\n<p>Mein Herz sagt, \u201eIch werde durch <em>Ihn<\/em> gequ\u00e4lt,\u201c und ich habe (lange) \u00fcber diese armselige Vorgabe gelacht.<\/p>\n<p>Tu (mir) rechtens, Oh Ruhm der Rechthandelnden, Oh Du der Du das Podium bist, und ich die Schwelle Deiner T\u00fcr!<\/p>\n<p>Wo sind Schwelle und Podium in Realit\u00e4t? Dort wo unser <em>Geliebter<\/em> ist, wo sind \u201ewir\u201c und \u201eich\u201c?<\/p>\n<p>Oh Du, dessen Seele frei ist vom \u201ewir\u201c und \u201eich,\u201c Oh Du der Du die subtile Essenz des Geistes in Mann und Frau bist,<\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\">Wenn Mann und Frau eins werden, Du bist der <em>Eine<\/em>; wenn die Einheiten ausgel\u00f6scht werden \u2013 Du bist dies (Vereinigung).<\/span><\/p>\n<p>Du hast dieses \u201eich\u201c und \u201ewir\u201c ersonnen, damit dass Du das Spiel der Verehrung mit Dir selbst spielen kannst,<\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\">Dass alle \u201eich\u2019s\u201c und \u201edu\u2019s\u201c zu einer Seele werden sollten und zuletzt in dem Geliebten eingetaucht werden sollten.<\/span><\/p>\n<p>All dies ist (wahr), und komme <em>Du<\/em>, Oh (<em>Herr<\/em> der) geschaffenen Welt (2), Oh Du der<\/p>\n<p>\u201eKomm\u201c und (alle) Sprachen transzendierst!<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\">Der K\u00f6rper kann <em>Dich<\/em> (nur) in k\u00f6rperlicher Weise sehen: er stellt sich <em>Deine<\/em> Traurigkeit oder dein Lachen vor.<\/span><\/p>\n<p>Sage nicht, dass das Herz, das durch (solche k\u00f6rperlichen Attribute wie) Traurigkeit und Lachen gebunden ist (d.h. dadurch bedingt ist), verdient dich zu sehen (so wie du wirklich bist).<\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\">Er der durch Traurigkeit und Lachen gebunden ist, lebt mittels dieser geliehenen (vor\u00fcbergehenden und irrealen) Dinge.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\">Im gr\u00fcnen Garten der Liebe, der ohne Ende ist, sind viele Fr\u00fcchte au\u00dfer Sorge und Freude.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\">Liebe ist h\u00f6her als diese beiden Gef\u00fchlszust\u00e4nde: ohne Fr\u00fchling und ohne Herbst ist sie (stetig) gr\u00fcn und frisch.<\/span><\/p>\n<p>Zahl den zehnten Teil auf <em>Dein<\/em> holdes Gesicht, <em>Oh Sch\u00f6ner<\/em>: erz\u00e4hle die Geschichte der Seele die in St\u00fccke zerriss,<\/p>\n<p>Denn durch die Koketterie eines Blickes, hat einer der sich damit besch\u00e4ftigt liebevoll zu blicken, mein Herzen von neuem entz\u00fcndet.<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte ihm vergeben wenn er mein Blut vergossen h\u00e4tte: Ich sagte, \u201eEs ist rechtm\u00e4\u00dfig (ich vergebe dir),\u201c und er floh (von mir).<\/p>\n<p>Da du vor der Klage derer fliehst, die (wie) Staub sind, warum gie\u00dfest Du Sorge auf die Herzen der Sorgenvollen?<\/p>\n<p>Oh Du, der jede Morgend\u00e4mmerung die vom Osten hervorschien, \u00fcberflie\u00dfend (mit reicher Gnade) fand, wie die helle Font\u00e4ne (der Sonne),<\/p>\n<p>Wie konntest Du deinem sehnsuchtsvollen Freund (nichts au\u00dfer) Umgehung geben, Oh Du, der Zucker, dessen Lippen keinen Preis haben?<\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\">Oh Du, der Du eine neue Seele f\u00fcr die alte Welt bist, h\u00f6re den Ruf der von meinem K\u00f6rper kommt, der ohne Seele und Herz ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\">Lass die Geschichte der Rose! Um Gottes Willen, schreite voran in der Geschichte der Nachtigall, die von der Rose getrennt wird!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800080;\">Unser Gef\u00fchl wird nicht durch Kummer oder Freude verursacht, unser Bewusstsein ist nicht mit Vorstellung und Imagination verbunden.<\/span><\/p>\n<p>Da ist ein anderer Zustand (des Bewusstseins), der besonders ist: zweifle nicht, denn <em>Gott<\/em> ist sehr m\u00e4chtig.<\/p>\n<p><span style=\"color: #800080;\">Beurteile nicht vom (normalen) Zustand des Menschen, verharre nicht in falsch handeln und richtig handeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800080;\">Falsch handeln und richtig handeln, Kummer und Freude, sind Dinge die zur Existenz kommen; die, die zur Existenz kommen, sterben: <em>Gott<\/em> ist ihr Erbe.<\/span><\/p>\n<p>Es ist Morgend\u00e4mmerung. Oh Du, der Du die Unterst\u00fctzung und die Zuflucht der Morgend\u00e4mmerung bist, bitte (f\u00fcr mich) um Vergebung bei meinem Herrn Hus\u00e1mu\u2019dd\u00edn!<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Du bist der, Der um Vergebung beim universalen Verstand und der universalen Seele fragt, Du bist die Seele der Seele und der Glanz der Koralle.<\/span><\/p>\n<p>Das Licht der Morgend\u00e4mmerung schien hervor, und von Deinem Licht sind wir damit besch\u00e4ftigt, den Morgentrank zu trinken mit dem Wein Deines Mans\u00far. (3)<\/p>\n<p>So sehr wie Dein Geschenk mich so h\u00e4lt (begeistert), wer (was) ist (anderer) Wein, der mich begeistern sollte?<\/p>\n<p>Wein im Ferment ist ein Bettler, der unser Ferment erbittet; Der Himmel in seiner Drehung ist ein Bettler, der um unser Bewusstsein bittet.<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">Der Wein wurde trunken von uns, nicht wir von ihm; der K\u00f6rper kam zum Sein durch uns, nicht wir von ihm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">Wir sind wie Bienen, und K\u00f6rper sind wie Wachs (Waben): wir haben den K\u00f6rper gemacht, Zelle f\u00fcr Zelle, wie Wachs.<\/span><\/p>\n<p><strong><em>R\u00fcckkehr zur Geschichte des Kaufmanns der zum Handel (nach Indien) ging.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Dies (dieser Diskurs) ist sehr lang. Erz\u00e4hl die Geschichte des Kaufmanns, so dass wir sehen m\u00f6gen, was mit diesem guten Manne geschah.<\/p>\n<p>Der Kaufmann stie\u00df im Feuer (im brennenden Schmerz) und Kummer und in Sehnsucht einhundert gest\u00f6rte S\u00e4tze wie diese aus,<\/p>\n<p>Nun im Selbstwiderspruch, nun in Verachtung, nun bescheiden bittend, nun mit Leidenschaft f\u00fcr die Realit\u00e4t, und nun in der Metapher (Irrealit\u00e4t).<\/p>\n<p>Der ertrinkende Mann erleidet eine Agonie der Seele und h\u00e4lt sich an jedem Strohhalm fest. Aus Angst seinen Kopf (sein Leben) zu verlieren, wirft er seine H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe um sich um zu sehen ob irgendjemand im Untergang nach seiner Hand greifen wird (ihm helfen wird).<\/p>\n<p>Der <em>Freund<\/em> liebt diese Agitation: es ist besser umsonst zu k\u00e4mpfen als still zu liegen.<\/p>\n<p><em>Er<\/em>, der der K\u00f6nig (aller) ist, ist nicht faul, doch Beschwerde von ihm w\u00e4re ein Wunder, denn er ist nicht krank.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund sagte der Gnadenvolle (<em>Gott<\/em>), Oh Sohn, <em>\u201eEr ist jeden Tag mit einer Angelegenheit (besch\u00e4ftigt),\u201c <\/em>Oh Sohn.<\/p>\n<p>Sei in dieser Weise immer am Scharren und Kratzen (bis zum \u00e4u\u00dfersten in Bem\u00fchung): sei bis zu deinem letzten Atem nicht f\u00fcr einen Moment unbesch\u00e4ftigt,<\/p>\n<p>So dass dein letzter Atem ein letzter Atem sein m\u00f6ge, in dem (<em>g\u00f6ttliches<\/em>) Wohlwollen dein engster Freund ist.<\/p>\n<p>Was auch immer die Seele, die im Mann und in der Frau ist, bem\u00fcht ist zu tun \u2013 das Ohr und das Auge des K\u00f6nigs der Seele sind am Fenster.<\/p>\n<p><strong><em>Wie der Kaufmann den Papageien aus dem K\u00e4fig warf und wie der tote Papagei hinweg flog.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Danach warf er ihn (den Papageien) aus dem K\u00e4fig. Der kleine Papagei flog auf einen hohen Ast.<\/p>\n<p>Der tote Papagei flog so geschwind, wie die \u00f6stliche Sonne die weitereilt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Der Kaufmann war beeindruckt von der Handlung des Vogels: ohne Verst\u00e4ndnis wurde er pl\u00f6tzlich der Mysterien des Vogels gewahr.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Er hob sein Gesicht und sagte, \u201eOh Nachtigall, lass uns profitieren (gib uns Anleitung) indem du deinen Fall erkl\u00e4rst.<\/span><\/p>\n<p>Was hat er (der Papagei) dort (in Indien) getan, das du gelernt hast, einen Trick ver\u00fcbst und uns (mit seelischem Schmerz) verbrennst\u201c?<\/p>\n<p>Der Papagei sagte, \u201eEr (der andere Papagei) hat mir durch seine Handlung einen Ratschlag gegeben \u2013 \u201aGib den Charme deiner Stimme auf und deine Zuwendung (f\u00fcr deinen Halter),<\/p>\n<p>Denn deine Stimme hat dich in diese Fesseln gelegt\u2019: er (der andere Papagei) stellte sich tot um (mir) diesen Rat zu geben,<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\">Der bedeutet, \u201aOh du der du ein S\u00e4nger f\u00fcr hoch und tief geworden bist, werde tot wie ich, dass du die Befreiung erh\u00e4ltst.\u2019\u201c<\/span><\/p>\n<p>Wenn du ein Korn bist, werden die kleinen V\u00f6gel dich aufpicken; wenn du eine Knospe bist, werden die Kinder dich abpfl\u00fccken.<\/p>\n<p>Verstecke das Korn (den K\u00f6der), werde ganz zur Falle; verstecke die Knospe, werde das Gras auf dem Dache.<\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\">Jeder der seine Sch\u00f6nheit zur Ersteigerung anbietet, Einhundert schlimme Schicksale ereilen seiner (und nehmen ihn ein).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\">Intrigen und Zorn und Neid rieseln auf sein Haupt, wie Wasser aus Wasserschl\u00e4uchen. Feinde rei\u00dfen ihn aus Eifersucht in St\u00fccke; selbst Freunde berauben ihn um seine Lebenszeit.<\/span><\/p>\n<p>Er der bedachtlos im Fr\u00fchling s\u00e4te, wie sollte er den Wert seiner Lebenszeit kennen?<\/p>\n<p>Du musst in den Schutz, den du durch Gottes Gnade erh\u00e4ltst, fliehen \u2013 der tausendfach Gnade auf (unsere) Seelen gesch\u00fcttet hat,<\/p>\n<p>Dass du dort Schutz finden m\u00f6gest. Wie w\u00fcrdest du denn ohne Schutz sein? Wasser und Feuer werden deine Armee sein.<\/p>\n<p>Wurde nicht das Meer zum Freund von Noah und Moses? Wurde es nicht \u00fcbersch\u00e4umend in Rache gegen ihre Feinde?<\/p>\n<p>War nicht das Feuer eine Festung f\u00fcr Abraham, so dass es Rauch (Seufzer der Verzweiflung) aus Nimrods Herz hervorzog?<\/p>\n<p>Rief nicht der Berg Yahy\u00e1 (Johannes den T\u00e4ufer) zu sich, und trieb seine Verfolger durch Steinw\u00fcrfe fort?<\/p>\n<p>\u201eOh Yahy\u00e1,\u201c sagte er, \u201ekomm, suche Zuflucht in mir, dass ich dein Schutz vor dem scharfen Schwert sein m\u00f6ge.\u201c<\/p>\n<p><strong><em>Wie der Papagei sich vom Kaufmann verabschiedete und wegflog.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Der Papagei gab ihm einen oder zwei Ratschl\u00e4ge voller (geistigem) Reichtum und verabschiedete sich nachdem und flog fort.<\/p>\n<p>Der Kaufmann sagte zu ihm (dem Papageien), \u201eGeh, Gott sch\u00fctze dich! Genau jetzt hast du mir einen neuen Weg gezeigt.\u201c<\/p>\n<p>Zu sich selbst sagte der Kaufmann, \u201eDies ist ein Rat f\u00fcr mich; ich werde seinen (des Papageien) Weg nehmen, denn sein Weg erscheint durch Licht.<\/p>\n<p>Wie sollte meine Seele schlechter sein als der Papagei? Die Seele sollte einem Guten Pfade wie diesem folgen.\u201c<\/p>\n<p>S. 85 \u2013 101, Buch I.<\/p>\n<p>(1) Ablage f\u00fcr die Schuhe, bevor das Haus betreten Bedeutung hier: Er stand an einem Ort der Reue.<\/p>\n<p>(2) W\u00f6rtlich, \u201eBefehl der \u201aSei!\u2019 ist\u201c, oder \u201eOh du der den Befehl \u201c<\/p>\n<p>(3) h. Hall\u00e1j, der sagte \u201eAna \u2019l-Haqq.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haghighat_2b.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1584\" src=\"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haghighat_2b.png\" alt=\"\" width=\"1766\" height=\"888\" srcset=\"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haghighat_2b.png 1766w, https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haghighat_2b-300x151.png 300w, https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haghighat_2b-1024x515.png 1024w, https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haghighat_2b-768x386.png 768w, https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haghighat_2b-1536x772.png 1536w, https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haghighat_2b-1200x603.png 1200w\" sizes=\"(max-width: 1766px) 100vw, 1766px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Radierung und Malerei: Farangis G. Yegane.<\/p>\n<p>Fragment: Manuchehr Jamali.<\/p>\n<p>Rev. 29.09.2021<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u0647\u0631 \u062d\u0642\u06cc\u0642\u062a\u06cc\u060c \u062a\u0627 \u0647\u0646\u06af\u0627\u0645\u06cc \u062d\u0642\u06cc\u0642\u062a \u0645\u06cc\u0645\u0627\u0646\u062f \u06a9\u0647 \u0634\u06a9\u06cc \u062f\u0631 \u0628\u0631\u0627\u0628\u0631\u0634 \u0628\u0627\u06cc\u0633\u062a\u062f \u0648 \u0627\u0632 \u0646\u0648\u060c \u0628\u067e\u0631\u0633\u062f \u0648 \u0647\u0645\u06cc\u0634\u0647 \u0627\u0632 \u0646\u0648\u060c \u067e\u0627\u0633\u062e \u0628\u06cc\u0627\u0628\u062f.\u00a0\u0648 \u0647\u0631 \u062d\u0642\u06cc\u0642\u062a\u06cc \u06a9\u0647\u060c \u0634\u06a9\u06cc \u0631\u0627 \u06a9\u0647 \u062f\u0631 \u0628\u0631\u0627\u0628\u0631\u0634 \u0645\u06cc\u0627\u06cc\u0633\u062a\u062f\u060c \u0646\u0627\u0628\u0648\u062f \u0645\u06cc\u0633\u0627\u0632\u062f\u060c \u062a\u0627 \u062d\u0642\u06cc\u0642\u062a \u0628\u0645\u0627\u0646\u062f\u060c \u062f\u0631\u0648\u063a\u06cc\u0633\u062a \u06a9\u0647 \u062a\u0648\u0627\u0646\u0627\u0626\u06cc \u0627\u0646\u062f\u06cc\u0634\u06cc\u062f\u0646 \u0631\u0627 \u062f\u0631 \u0627\u0646\u0633\u0627\u0646 \u0627\u0632 \u0628\u06cc\u0646 \u0645\u06cc\u0628\u0631\u062f\u060c \u0648 \u0627\u0646\u0633\u0627\u0646 \u0631\u0627 \u0628\u06cc \u0627\u0631\u062c \u0645\u06cc\u0633\u0627\u0632\u062f. \u00a0\u2013 \u0645\u0646\u0648\u0686\u0647\u0631 \u062c\u0645\u0627\u0644\u06cc Der&hellip;<a href=\"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/molavi-der-kaufmann-und-der-papagei\/\" class=\"more-link\"><span>Continue reading<\/span><span class=\"screen-reader-text\">Molavi: Der Kaufmann und der Papagei<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1583,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"templates\/template-cover.php","format":"standard","meta":[],"categories":[50,61,56],"tags":[57,62,44,28,30],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1537"}],"collection":[{"href":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1537"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1537\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1610,"href":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1537\/revisions\/1610"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1583"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1537"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1537"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1537"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}