{"id":1294,"date":"2014-12-19T17:43:16","date_gmt":"2014-12-19T17:43:16","guid":{"rendered":"http:\/\/simorgh.de\/about\/?p=1294"},"modified":"2020-08-24T14:07:56","modified_gmt":"2020-08-24T14:07:56","slug":"taft-tierverteidigung-und-wissenschaftliche-methodik-die-studie-des-hrc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/simorgh.de\/about\/taft-tierverteidigung-und-wissenschaftliche-methodik-die-studie-des-hrc\/","title":{"rendered":"Casey Taft: Tierverteidigung und wissenschaftliche Methodik: Die Studie des Humane Research Council"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/simorgh.de\/about\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_veginfographic-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3451\" src=\"https:\/\/simorgh.de\/about\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_veginfographic-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"710\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/simorgh.de\/about\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_veginfographic-scaled.jpg 710w, https:\/\/simorgh.de\/about\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_veginfographic-83x300.jpg 83w, https:\/\/simorgh.de\/about\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_veginfographic-284x1024.jpg 284w, https:\/\/simorgh.de\/about\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_veginfographic-768x2769.jpg 768w, https:\/\/simorgh.de\/about\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_veginfographic-426x1536.jpg 426w, https:\/\/simorgh.de\/about\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_veginfographic-568x2048.jpg 568w, https:\/\/simorgh.de\/about\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_veginfographic-250x901.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 710px) 100vw, 710px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Tierverteidigung und wissenschaftliche Methodik: Die Studie des Humane Research Council<\/strong><\/p>\n<p>Casey Taft, <a href=\"http:\/\/veganpublishers.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><i>Vegan Publishers<\/i><\/a><\/p>\n<p>Originaltitel: <a href=\"http:\/\/veganpublishers.com\/animal-advocacy-and-the-scientific-method-the-humane-research-council-study\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><i>Animal Advocacy and The Scientific Method: The Humane Research Council Study<\/i><\/a>. \u00dcbersetzung: Gita Yegane Arani mit der freundlichen Genehmigung von Prof. Casey Taft.<\/p>\n<p>Als jemand, der sein Berufsleben lang der wissenschaftlichen Methode gefolgt ist und sie stets vertreten hat, und als Autor und Redakteur, der eine Verantwortung daf\u00fcr tr\u00e4gt, \u00fcber die Annahme oder Ablehnung von Publikationen zu entscheiden, hat mich der Mangel an Einhaltung wissenschaftlicher Methoden in der Tierschutz- und Tierrechtsarbeit erstaunt. Und dies geschieht in einer Generation der Strategieentwicklung in der Tierverteidigung, der Evaluierung und der Interpretation solcher Strategien. Und zwar m\u00f6chte ich hier eine neuere, breit ver\u00f6ffentlichte\u00a0<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20150316131545\/http:\/\/spot.humaneresearch.org\/content\/infographic-former-and-current-vegetariansvegans\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Studie des Humane Research Council \u00fcber gegenw\u00e4rtige und ehemalige Vegetarier und Veganer<\/a> [1] besprechen und in welcher Weise diese Studie anerkannte wissenschaftliche Methoden au\u00dfer Acht l\u00e4sst.<\/p>\n<p>In letzter Zeit wurden mehrere solcher Studien vorgestellt und ich habe beobachtet, dass Tierverteidiger die Andeutung machten, sie w\u00fcrden in Reaktion darauf ihre Herangehensweise ver\u00e4ndern wollen. Ich warne davor, sich zur Abgleichung mit der Tierrechts- und Tierschutzarbeit zu sehr auf diese Studien zu verlassen, da sie sich h\u00e4ufig nicht an die wesentlichen Grunds\u00e4tze wissenschaftlicher Methodik halten, und somit die Schlussfolgerungen, die wir aus ihnen ziehen k\u00f6nnen, begrenzter Natur sind.<\/p>\n<p>Bevor ich nun zu den Details der HRC-Studie komme, m\u00f6chte ich einige der Grundlagen wissenschaftlicher Methodik beschreiben, die in der Forschung zur Tierschutz-\/Tierrechtsarbeit h\u00e4ufig vernachl\u00e4ssigt werden:<\/p>\n<ol start=\"1\">\n<li>Die Aufstellung eines Sets zu pr\u00fcfender Hypothesen, die auf einer spezifischen Theorie oder einem konzeptuellen Modell basieren. Wenn bei einer Studie keinerlei zu erwartenden Ergebnisse vorliegen, die aus der Datenanalyse resultieren w\u00fcrden, dann k\u00f6nnen die Hypothesen nicht gepr\u00fcft werden und die Studie muss als explorativ eingestuft werden.<\/li>\n<li>Die Konstrukte, die untersucht werden sollen, m\u00fcssen unter Anwendung gemeinhin anerkannter Definitionen festlegbar und bemessbar sein.<\/li>\n<li>Die Schlussfolgerungen m\u00fcssen durch die Datenanalyse gest\u00fctzt werden, und sie d\u00fcrfen sich nicht jenseits der Befundlage bewegen.<\/li>\n<li>Die Untersuchung muss im Peer-Review-Verfahren gepr\u00fcft werden, so dass andere Experten in dem Gebiet ihre Meinung \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen, um sicherzustellen, dass die Studie wissenschaftlich einwandfrei und unbefangen ist.<\/li>\n<\/ol>\n<p>F\u00fcr diejenigen, die nicht mit der Studie des Humane Research Council vertraut sind, dies war eine epidemiologische Befragung von mehr als 11.000 Personen, deren Ziel gewesen ist, die Faktoren besser zu verstehen, die diese Menschen zu einer langfristigen Annahme einer \u201eveganen\u201c oder vegetarischen Ern\u00e4hrungsweise f\u00fchrten. Zum Zwecke der statistischen Analyse wurden die \u201eVeganer\u201c (definiert als diejenigen, die eine pflanzlich-basierende Ern\u00e4hrungsweise f\u00fcr sich annahmen) und die Vegetarier als eine gemeinsame Gruppe behandelt. Ein zentrales Ergebnis der Studie war, dass es mehr als f\u00fcnfmal so viel ehemalige Vegetarier\/Veganer gab, wie Menschen die gegenw\u00e4rtig vegetarisch\/vegan lebten, was darauf hindeutete, dass die Wahrung einer solchen Ern\u00e4hrungsweise nur von einer Minderheit der Gruppe betrieben wird und generell problematisch ist.<\/p>\n<p>Gr\u00fcndend auf einer Reihe von Analysen, in denen gegenw\u00e4rtige mit ehemalige Veganer\/Vegetarier verglichen werden, ziehen die Autoren mehrere Schl\u00fcsse, einschlie\u00dflich der Schlussfolgerung, dass wir eine gr\u00f6\u00dfere Betonung auf die Reduzierung der Verzehrs von Tierprodukten (relativ zur vollst\u00e4ndigen Aufgabe) legen sollten, und dass wir uns mehr auf das \u201eWie\u201c des Vegetarismus\/Veganismus (wahrscheinlich relativ zum \u201eWarum\u201c des Vegetarismus\/Veganismus) konzentrieren sollten.<\/p>\n<p>Schauen wir uns also an, wie die Grundlagen wissenschaftlicher Methodik, die ich oben aufgelistet habe, auf diese Studie anzuwenden sind.<\/p>\n<p><b>Es bedarf der Aufstellung eines Sets zu pr\u00fcfender Hypothesen, die auf einer Theorie oder einem konzeptuellen Modell basieren.<\/b> Die Autoren haben keine spezifischen Hypothesen vorgelegt und sie haben ihre Erwartungen vor der Durchf\u00fchrung der Analyse nicht geschildert. Wir wissen somit nicht wovon sie ausgegangen sind, als sie die Studie durchf\u00fchrten; die Interpretation der Resultate muss daher mit einer gewissen Vorsicht vorgenommen werden.<\/p>\n<p><b>Die Konstrukte, die untersucht werden sollen, m\u00fcssen unter Anwendung gemeinhin anerkannter Definitionen festlegbar und bemessbar sein.<\/b> Der \u201eVeganismus\u201c wurde in der Studie nicht im Sinne der anerkannten urspr\u00fcnglichen Definition der Vegan Society definiert: \u201eDer Veganismus ist eine Lebensweise, die sich darum bem\u00fcht, alle Formen der Ausbeutung und der Gewalt gegen\u00fcber Tieren, f\u00fcr Nahrungszwecke, Bekleidung oder jegliche anderen Zwecke, so weit wie m\u00f6glich und praktizierbar, auszuschlie\u00dfen.\u201c Die Autoren haben den Veganismus als eine Ern\u00e4hrungsweise definiert, was er aber nicht ausschlie\u00dflich ist. Zudem wurden Vegetarier und Veganer als eine gemeinsame Gruppe behandelt, ungeachtet der Tatsache, dass diese beiden Gruppen sich im Bezug auf ihre Motivationen zur Ablehnung des Gebrauchs von Tierprodukten stark unterscheiden.<\/p>\n<p>Wenn die richtigen Definitionen von \u201eVeganer\u201c und \u201eVegetarier\u201c in der vergleichenden Analyse des Beibehalts einer fleischlosen Ern\u00e4hrungsweise eingesetzt worden w\u00e4ren, dann, so bin ich mir sicher, h\u00e4tten wir bei den Veganern extrem hohe Raten in der Kontinuit\u00e4t ihrer fleischlosen Ern\u00e4hrungen relativ zu den Vegetariern. Die Schlussfolgerung der Analyse w\u00fcrde wahrscheinlich eher lauten, dass wir direkt f\u00fcr den Veganismus werben sollten, statt f\u00fcr stufenweise Schritte auf dieses Ziel hin.<\/p>\n<p><b>Die Schlussfolgerungen m\u00fcssen durch die Datenanalyse gest\u00fctzt werden. <\/b>\u00a0\u00a0Interessanterweise scheinen die Schlussfolgerungen der Autoren \u2013 dass wir uns mehr auf die Reduktion des Fleischverzehrs konzentrieren sollten (relativ zur Beendigung des Fleischverzehrs) und auf das \u201eWie\u201c bei der Durchf\u00fchrung des Wechsels zum fleischlosen Leben (relativ zu dem \u201eWarum\u201c) \u2013 kontr\u00e4r zu dem zu stehen, was uns die Resultate tats\u00e4chlich zeigen. Die wichtigsten Variablen, die bestimmten, ob jemand vegan\/vegetarisch blieb, bestanden darin, ob die Ern\u00e4hrung aus Gr\u00fcnden der Tierrechte, des Umweltschutzes oder der Fragen sozialer Gerechtigkeit beibehalten wurde. Genauer gesagt lag die Wahrscheinlichkeit bei denjenigen weit h\u00f6her ihre fleischlose Ern\u00e4hrung beizubehalten, die angaben, dass sie sich aus \u201eTierschutzgr\u00fcnden\u201c, \u201edem Gef\u00fchl des Ekels vor Fleisch\/Tierprodukten\u201c, \u201eder Sorge um die Umwelt\u201c und wegen \u201eFragen sozialer Gerechtigkeit und des Welthungers\u201c vegan\/vegetarisch ern\u00e4hrten. Eine separate Analyse zeigte, dass die Hauptschwierigkeit bei der Beibehaltung einer fleischlosen Ern\u00e4hrung bei den Teilnehmern der Studie darin lag, dass sie den Vegetarismus\/Veganismus nicht als Teil ihrer Identit\u00e4t empfanden.<\/p>\n<p>Durch all diese Analysepunkte hindurch waren die Variablen, die sich auf die <i>Empathie<\/i> f\u00fcr andere beziehen, st\u00e4rker mit der Beibehaltung einer fleischlosen Ern\u00e4hrung verkn\u00fcpft, als die selbstbezogenen Gr\u00fcnde, wie Gesundheit, Kosten, Geschmack, sozialer Einfluss, religi\u00f6se\/spirituelle \u00dcberzeugungen, Mode oder Lust\/Genuss. Wenn wir es wegen der anderen Tiere tun, dann ist die Chance geringer, dass wir den Schritt zur\u00fcck zum Konsum tierischer Produkte gehen. In anderen Worten zeigt diese Studie, dass wir f\u00fcr den Veganismus gem\u00e4\u00df seiner urspr\u00fcnglichen Definition der Minimierung des Schadens anderer werben sollten. Und wir sollten Menschen dahingehend ermutigen, sich stolz mit dem Vegansein identifizieren und Tierprodukte ohne Hemmungen aus ihrem Leben verbannen zu k\u00f6nnen. Kurzum die Resultate zeigen, dass wir einen gr\u00f6\u00dferen Fokus auf das \u201eWarum\u201c des Veganismus (die Beendigung der Grausamkeit gegen\u00fcber Tieren) richten sollten, dass wir die Ermutigung anderer, zur Beendigung aller Verletzungen der anderen Tiere, st\u00e4rker betonen sollten (also nicht blo\u00df die Reduzierung des Fleischkonsums), und dass wir daraufhin arbeiten sollten, die Identifizierung mit dem Veganismus zu verst\u00e4rken (statt sie zu schw\u00e4chen).<\/p>\n<p><b>Die Untersuchung muss im Peer-Review-Verfahren gepr\u00fcft werden.<\/b> Wenn die HRC-Studie einer zweiten wissenschaftlichen Pr\u00fcfung unterzogen worden w\u00e4re, dann w\u00e4ren immerhin einige der Problempunkte, die ich oben erw\u00e4hnte, thematisiert worden, und die Autoren h\u00e4tte sich zu diesen Bedenkenspunkten in einem \u00fcberarbeiteten Manuskript (bei Vereinbarung einer weiteren Besprechung) \u00e4u\u00dfern m\u00fcssen, damit die Studie ver\u00f6ffentlicht werden k\u00f6nnte. Das Peer-Review-Verfahren gibt einer Studie Legitimit\u00e4t, und zeigt, dass man \u00fcber die Schwelle wissenschaftlichen Verdienstes hinaustreten kann. Das Verfahren hilft, den Einfluss, den eine Voreingenommenheit des Forschers auf die Interpretation der Resultate haben kann, zu beseitigen, und es bringt die Wissenschaft insgesamt voran. Ich sehe ein, dass f\u00fcr eine Studie dieser Art begrenzte Optionen der Publikation in wissenschaftlichen Journalen vorliegen, wir m\u00fcssen aber einen Weg finden, solche Arbeiten rigoroseren wissenschaftlichen Pr\u00fcfungen zu unterziehen, damit sie wirklich bedeutsam sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es ist eindeutig, dass die Daten, die hier gesammelt wurden, potenziell wertvoll sind, und sie k\u00f6nnen bei der Beantwortung wichtiger Fragen helfen. Der Wert dieser Bem\u00fchungen kann aber enorm gesteigert werden, wenn die Fragen und Interpretationen einer gr\u00fcndlichen \u00dcberpr\u00fcfung unterzogen werden und das Feedback anderer aus der wissenschaftlichen und der veganen Gemeinschaft erhalten. Zudem ist der wichtig f\u00fcr uns, die wir uns in der Verteidigung der Tiere einsetzten, Forschung mit dem grundlegenden Verst\u00e4ndnis zu aufzunehmen, dass sie immer ein menschlicher Prozess ist und wir uns ihrer Begrenztheit bewusst sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Zum Autor:<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu seiner Arbeit als Leiter der <i>Vegan Publishers<\/i> ist Casey Taft Professor f\u00fcr Psychiatrie an der <i>Boston University School of Medicine<\/i>. Er ist ein international anerkannter Forscher in den Bereichen Trauma und Familie und hat zahlreiche renommierte Preise f\u00fcr seine Arbeit von der <i>International Society for Traumatic Stress Studies<\/i>, dem <i>Institute on Violence, Abuse and Trauma<\/i> und den <i>Centers for Disease Control and Prevention<\/i> erhalten. Er hat \u00fcber 100 Journalartikel, Buchkapitel und wissenschaftliche Berichte verfasst, ist Mitherausgeber des Jorunals \u201e<i>Psychological Trauma: Theory, Research, Practice, and Policy<\/i>\u201c und Vorstandsmitglied der \u201e<i>War Writers\u2019 Campaign<\/i>.\u201c Casey arbeitete auch als Vorsitzender einer Arbeitsgruppe der <i>American Psychological Association<\/i> f\u00fcr Traumaverarbeitung im Milit\u00e4r und ist als Berater zur globalen Gewaltpr\u00e4vention bei den Vereinten Nationen t\u00e4tig gewesen. Er sieht die Pr\u00e4vention der Gewalt gegen Tiere als eine logische Erweiterung seiner Arbeit.<\/p>\n<p><em>Alle Links: 19.12.2014<\/em><\/p>\n<p>[1] Siehe auch folgenden Link: <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20150314232646\/http:\/\/spot.humaneresearch.org\/content\/how-many-former-vegetarians-are-there\">https:\/\/web.archive.org\/web\/20150314232646\/http:\/\/spot.humaneresearch.org\/content\/how-many-former-vegetarians-are-there<\/a> ; die Angaben werden immer noch von der Organisation Faunalytics weiter verwendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tierverteidigung und wissenschaftliche Methodik: Die Studie des Humane Research Council Casey Taft, Vegan Publishers Originaltitel: Animal Advocacy and The Scientific Method: The Humane Research Council Study. \u00dcbersetzung: Gita Yegane Arani mit der freundlichen Genehmigung von Prof. Casey Taft. 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