Kurz/Bündig

(Der Eintrag war ursprünglich vom Mar 29, 2013, wir rebloggen ihn jetzt aber nochmal angesichts der dauerhaften Wichtigkeit des Tierversuchsthemas.)
Wenn Ihr die ökologische Bilanz menschlicher Zerstörung mitverbucht bei der nackten Existenz von Tierkörpern, indem Ihr aufrechnet, wieviel ökologische Schäden
Religiöse Tierobjektifizierung > Geht davon aus, dass menschliche Spiritualität eine Basis dafür bildet, tierliche Verschiedenartigkeit, Pluralität und Multiplizität zu entwerten.
Die tierobjektifizierende Ideologie der Jagd  > Die Herrschaft und Dominanz über „die Wildnis“ postulierend, durch völlige Lebensraumkontrolle; das erste Erscheinen
Tierobjektifizierung und Spektakel > Die Zurschaustellung einer tierobjektifizierenden Handlung in der verletzt oder getötet wird, um Betrachter zu desensibilisieren –
Netze des Homo sapiens mit denen anderer Animales sapiens Inwieweit ist das menschliche Subjektsein dem Anthropos-Sein unterworfen und in welchen
Tierobjektifizierung und Logik > Wenn Unrecht als „sinnvoll“ definiert wird, mittels einer begrenzten Objektivität – die Leben der Willkür von
Naturwissenschaft und Tierobjektifizierung > Eine abstrakte Perspektive auf die Welt, von einem menschlichen Blickpunkt, der „das Denken“ und „die Fähigkeit
Prämisse Tierobjektifizierer:in Die pastorale Landwirtschaft, der klassische kleine Bauernhof, u.ä. waren mit der Wegbereiter zur Einstellung: Man könne Tiere nicht
Tierrechte: Fundamentale und partikularistische Rechte https://antispe.bandcamp.com/track/fundamentale-und-partikularistische-rechte Transkription Ein Freestyle-Talk über Tierrechte (von Gita Marta Yegane Arani). Also ich bin heute