Risa über den intersektionalen Veganismus und individuelles Handeln

Wir haben Risa über Effizienz und Reichweite einer intersektionalen veganen Lebenspraxis gefragt:

Der Veganismus ist ein ökonomischer Boykott von Produkten und Dienstleistungen, die das Leben und die Rechte anderer Spezies darauf, frei zu sein, nicht respektieren. Da ich die Freiheit sehr schätze und gerne das tue, was mir gefällt, fänd ich es verlogen zu dem Leid, der Gefangenschaft und dem Tod anderer Lebewesen beizutragen, die ja alle den Wunsch haben in Freiheit zu leben.

So habe ich die Entscheidung getroffen, mit der Energie die Geld manifestiert, diejenigen Bauern und Produkte zu unterstützen, die auf einer Linie mit meiner veganen Lebenweise liegen, wissend, dass es keinerlei Lebensform gibt, die man als eine „perfekte“ Wahl bezeichnen könnnte, außer Du baust dir selbst deine Biolebensmittel an; ich tue was in meiner Möglichkeit liegt um in Harmonie mit der Natur zu sein.

Der Veganismus funktioniert für mich nun schon seit mehr als 13 Jahren. Ich betrachte ihn als eine spirituelle Praxis, da das mit-Integrität-leben, in einer Weise die übereinstimmend ist mit deinen Anschauungen, dir einfach Frieden gibt.

Risa über ihren Song STRANGE FRUIT, ein Tierrechtssong, der inspiriert ist von Billie Holidays berühmten Lied:

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