Intersektional antispeziesistisch motivierte Kunst: Restriktionen

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Menschen metaphorisch gesehen als Gefäße, die gefüllt werden und sich entleeren. Gefäße die Schutz bieten oder einengen. Bekannt ist die Vorstelllung den weiblichen Körper als Gefäß der Empfängnis keimenden Lebens zu sehen. Die Vorstellung dass der Mann als empfangendes Gefäß gezeigt wird, ist wohl kaum bekannt. Wenn wir von geistigen Strömungen sprechen, geschieht auch hier ein Ausgießen und Eingießen in den Mensch als Gefäß. Unsere Schulen und unsere Universitäten sind Plätze des Ausgießens und Eingießens. Ein Lebensalter ist auch Summe des ein- und ausgegossenen Geistes: Gefäß als Methapher.

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