Vasile Stanescu: Warum es nicht genügt, Tiere zu lieben: eine feministische Kritik.

Warum es nicht genügt, Tiere zu lieben: eine feministische Kritik

Ein Vortrag, der die Ethik der „Tierliebe“ kritisiert, basierend auf feministischen und queeren Theorien. Von Vasile Stanescu.

Originalfassung: http://www.youtube.com/watch?v=nndAHEgwRmM

Übersetzung: Palang Yegane Arani-Prenzel, mit der freundlichen Genehmigung von Vasile Stanescu.

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Hallo. Mein Name ist Vasile Stanescu, und meine Präsentation trägt den Titel: „Warum Tiere zu lieben nicht genug ist: eine feministische Kritik.“ Dies ist ein stark gekürtzter Auszug eines Artikels, der in der nächsten Ausgabe des Journal of American Culture erscheinen wird.  (Why “Loving” Animals is Not Enough: A Response to Kathy Rudy, Locavorism, and the Marketing of “Humane” Meat. Vasile Stanescu , The Journal of American Culture, Volume 36, Issue 2, pages 100–110, June 2013, http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jacc.12017/abstract.)

Dr. Kathy Rudy, eine Professorin für Frauenstudien an der Duke University, hat kürzlich zwei Verteidigungsschriften für den Verzehr von Tieren veröffentlicht. Einen Artikel mit dem Titel „Locavore, Feminismus und the Frage des Fleisches“ [Locavores, Feminism, and the Question of Meat], der im Journal of American Culture erschien, und ein Manuscript in Buchlänge mit dem Titel: „Tiere lieben: Eine neue Form der Tierverteidigung“ [Loving Animals: Toward a New Animal Advocacy].

Das wesentliche Argument in beiden Texten ist, dass die feministische Ethik die Aufzucht, Tötung und den Verzehr von Tieren zulässt, solange man Tiere liebt, und man sie, solange sie leben, gut versorgt.

Zudem behauptet Kathy Rudy, dass man diese Ziele der Fürsorge in den Praktiken des Locavorismus und in der „Humanen“/„Artgerechten“ landwirtschaftlichen Tierhaltung realisieren könnte. Hierzu führt sie die landwirtschaftliche Praxis der Kleinbauerin Catherine Friend als einen Beweis an; als Model dafür, wie solch ein Bauernhof aussehen kann.

In meiner Präsentation heute möchte ich die Aussagen von Kathy Rudy und die Praktiken von Catherine Friend kritisieren, als emblematisch für eine größere Bewegung, die den Feminismus mit Rechtfertigungen für einen fortgesetzten Konsum von Tierprodukten zusammenführen will.

Ganz in Gegenteil dazu glaube ich, dass gerade aus der Position sowohl der feministischen als auch der queeren Epistemologie heraus, wir die Aufzucht und die Tötung ganz gleich welcher Tiere, kritisieren müssen, auch wenn solche Praktiken als „human“ oder „artgerecht“ gekennzeichnet werden.

Teil 1

Die landwirtschaftliche Tierhaltung verletzt die Rechte der Tiere auf die Bildung liebender Beziehungen zu anderen Tieren. In ihrem Manuskript mit dem Titel „Tiere lieben“, stellt Kathy Rudy ihre Aussage zur Disposition, dass nichtmenschliche Tiere fähig sind, Menschen zu lieben. Sie hebt dies auf folgende Weise lobend hervor:

„Ich glaube, dass emotionale Bindungen mit echten Tieren, Verbindungen die auf Liebe und einem gemeinsamen Leben basieren, im Tierverteidigungsdiskurs mit einbeschlossen werden sollten, um eine besser Welt für die Tiere weiter zu erhalten und zu schaffen … bei dieser Herangehensweise an die Tierverteidigung geht es nicht nur um Menschen die Tiere lieben, sondern auch um Tiere die uns ebenso lieben. Hiermit würde man anerkennen, dass Tiere eine Wahl haben, und eine der vielen Walhmöglichkeiten die sie haben, ist liebend zu werden. Liebende Tiere.“ (Rudy, Loving Animals, xii)

Doch wenn Tiere sich dazu entscheiden können, Menschen zu lieben (oder nicht zu lieben), dann können sie sich doch bestimmt auch dazu entscheiden, einander zu lieben? Und wenn Tiere einander lieben können (wie Rudy doch eigentlich selbst argumentieren müsste), dann kann eine humane, „artgerechte“ Agrarpraxis niemals wirklich existieren – auch wenn man den Tieren einen Namen oder ein wenig mehr Platz gibt.

Über das Falsche am ländlichen Bild vom „Happy Meat“ [„glücklichen Fleisch“], hat Alice Walker in ihrem Essay „Bin ich Blue? sagen meine Augen dir dies denn nicht?“ geschrieben [im Englischen bedeutet ‚blue’ sowohl blau als auch traurig]. In dieser Kurzgeschichte erzählt Walker von der Begegnung mit einem Pferd, das jedes der Kriterien aufweisen würde, die Rudy für eine humane, „artgerechte“ Tierhaltung voraussetzt. So trägt dieses Pferd beispielsweise einen Namen, es ist gut genährt, es wurde nicht geschlagen oder „misshandelt“ und es verfügt sogar über zweitausend Quadratmeter an „schöner“ Fläche Land, in denen es umher galoppieren kann.

Dennoch lehnt Walker (die auch glaubt, dass Tiere lieben können und Emotionen haben), die Behandlung von Blue ab, weil das weibliche Pferd in das Blue sich verliebt hat, von ihm getrennt wurde. Hier ist wie Walker das Geschehnis, nachdem Blues Partner weggebracht wurde, beschreibt:

„Eines Tages, nachdem ich in der Stadt gewesen bin, ging ich hinaus um Blue ein paar Äpfel zu geben. Er stand dort, wartend, so dachte ich zumindest, aber nicht unter dem Baum. Als ich den Baum schüttelte und vor dem Apfelregen zurücksprang, bewegte Blue sich nicht. Ich trug einige Äpfel hinüber zu ihm, er schaffte es gerade mal einen halben zu zerbeißen, der Rest fiel zu Boden. Ich fürchtete mich davor in seine Augen zu schauen, denn ich hatte mitbekommen, dass Brown seine Partnerin, nicht mehr da war. Doch nun schaute ich. Wenn ich in der Sklavenschaft geboren wäre und mein Partner verkauft oder getötet worden wäre, dann hätten meine Augen genau so ausgesehen. Die Kinder nebenan erklärten mir, dass Blues Partnerin „zu ihm getan wurde“ (derselbe Ausdruck den die alten Leute gebrauchten, so bemerkte ich, wenn sie über eine Vorfahrin sprachen, die während der Zeit der Sklaverei lebte und die von ihrem Besitzer geschwängert wurde) damit sie sich paaren und sie empfangen würde. Da das nun geschehen war, wurde sie von ihrem Besitzer, der woanders lebte, wieder zurückgeholt.

Wird sie zurückkommen können? Fragte ich. Sie wussten es nicht.“ (Walker, s.u. S. 4-5; auch in Living by the Word)

Und dies ist die Erfahrung, die Alice Walker zu dem Schluss bringt, dass selbst wenn Tierprodukte als „human“ und „artgerecht“ vermarktet werden, es immer noch unethisch ist, sie zu konsumieren.

Teil 2

Alle Formen landwirtschaftlicher Tierhaltung funktionieren mittels sexueller Gewalt. Catherine Friend ist eine engagierte Feministin, die sich einen eigenen kleinen Agrarbetrieb errichtet hat, um damit den traditionellen Gender-Rollen und der Heteronormativität entgegenzutreten. Sie repräsentiert daher auch Kathy Rudys wichtigen Aufruf an „junge Frauen, Schwule und sexuell anders orientierte Menschen“ sich „im Nahrungmittelaktivismus wiederfinden zu können“ (Rudy, Locavores, Feminism, and the Question of Meat, S. 35)

Man würde annehmen, dass indem hier ein „humaner“, „artgerechter“ Standard für den Umgang mit Tieren entworfen werden soll, Handlungen, die ein gewaltsames Erzwingen sexueller Kopulation für ein Weibchen beinhalten, einen Bereich ethischen Bedenkens für sowohl Rudy and auch für Friend darstellen würde.

Jedoch in genau dem Buch, das Rudy als Beispiel dafür anführt, wie ein Bauernbetrieb ihrer Meinung nach wünschenswerter Weise auszusehen hätte, mit dem Titel: „Hit by a Farm“ [etwa: „Auf die Farm gekommen“], halten Friend und ihrer Partnerin Melissa eine weibliche Ziege gewaltsam fest und zwingen sie zu dem, was man eindeutig als nicht-gewollten Sex bezeichnen kann, um dadurch mit ihrem Zuchtprogramm voranzukommen.

In einem Kapitel mit dem Titel „Lasst uns einfach vergessen, dass dies jemals geschehen ist“ beschreibt Friend ihre Maßnahme folgenderweise:

„Als wir bei Mary waren, führten wir Ambrosia [Friends weibliches Schaf] zu dem umgebauten Hühnerhaus in einen Schuppen, der etwa 6 mal 3 Meter groß war mit einer Tür aus rohem Holz, und Bozeman [der Ziegenbock] kam herein gerauscht mit wilden Augen und hochgezogener Lippe bei der Wahrnehmung des Geruchs von Ambrosia. Unsere Ziege warf einen Blick auf diese Kreatur und begann zu laufen. Ich konnte ihr daraus keinen Vorwurf machen. Nicht nur, dass unkastrierte Böcke diesen schwer beschreibbaren unangenehmen Geruch abgeben, nein selbst der Kopf und der Nacken dieses Typen waren ölig, schmierig und überzogen von irgendetwas Fauligem. Ambrosia nahm uns das nicht ab. Wer würde ihr daraus einen Vorwurf machen? Wir schauten fünf Minuten lang dabei zu wie Bozeman sie umkreiste. „Ist das wie Ziegensex normalerweise funktioniert?“ fragte ich schließlich. „Nein“ sagte Mary, „das Weibchen steht normalerweise still. Ambrosia ist wahrscheinlich am Ende ihres Zyklus. Sie kann immernoch schwanger werden, aber sie will wohl nicht still stehen.“ „Ich glaube,“ seufzte Mary „wir müssen sie wohl festhalten.“ Ärgerlich taten wir einen Schritt vor. Melissa griff nach Ambrosias Halsband, doch die riss sich fort. Mary und ich drängten sie in eine Ecke, aber Ambrosia entwischte uns. Schließlich mussten wir alle drei gleichzeitign ran, um sie zu fangen, und dann, unglaublich, hielten wir ihren Kopf und ihren Torso fest, während Bozeman durchgeknallt vor Lust, sich auf sie schwang und begann mit seinen Hüften zuzustoßen. Keiner von uns sagte auch nur ein Wort, während Bozeman sich auf die vor ihm liegende Pflicht konzentrierte und Ambrosia empört grummelte. Ich hielt meinen Atem an um Bozemans Geruch nicht einzuatmen. Schließlich murmelte ich: „Kann ich mich nach dem, immer noch als Feministin bezeichnen?“ (Friend, Hit By a Farm, S. 146)

Der blinde Fleck in sowohl Rudys als auch Friends Denken ist, dass sie die zentralen Punkte des Feminismus, der homosexuellen und qeeren Rechte (wie die der eigenen Kontrolle über das eigene reproduktive Leben und die eigene sexuelle Wahl) nur auf menschliche Tiere beziehen. Doch, wie Carol Adams mit großem Nachdruck betont, sollte der Feminismus nicht einfach an der Speziesbarriere enden, und so sollten es auch nicht schwule, lesbische oder queere Rechte. Weiblichen nichtmenschlichen Tieren sollte die Wahl zustehen, selbst zu entscheiden, wer ihr sexueller Partner sein soll. Punkt!

Lassen Sie uns keine Haarspaltereien betreiben oder in Euphemismen verfallen: jedes Tierprodukt, ungeachtet dessen ob es gekennzeichnet ist als „Freiland“-Erzeugnis, Bio, Regional oder „artgerecht“, jedes Tierprodukt beinhaltet sexuelle Gewalt. Alles Fleisch und alle Milchprodukte und Eier, sind Produkte vom Menschen sanktionierter sexueller Gewalt, und daher liegt hier ein Verstoß gegen die grundlegendsten Gedanken und Werte feministischer oder queerer Theorie vor, ganz gleich wem solch ein Bauernhof gehört.

Wie Carolyn Zaikowski in einem Essay mit dem Titel „Die Werkzeuge des Herrschers werden niemals auch des Herrschers ‚Rape Rack’ demontieren“ geschrieben hat. [Ein ‚Rape Rack’ bezeichnet eine Vorrichtung, in der Tiere zu ‚Zuchtzwecken’ fixiert werden]

(http://liferoar.wordpress.com/2012/05/16/the-masters-tools-will-never-dismantle-the-masters-rape-rack-feminism-and-animal-rights/)

„Und hier ist die große Frage. Die Frage, die ich nicht wirklich stellen will, weil sie mich zusammenzucken lässt, meine Haut gefrieren lässt und mein Herz mit Schrecken füllt. Dies ist das Thema, durch das ich sowohl mit Feministinnen als auch mit dem Herrschenden immer und immer wieder in Konflikt gerate, vielleicht weil es das Ultimative so klar macht, das wir aber nicht bemerken sollen, nämlich diese erschreckende Verbindung zwischen den Ünterdrückungsformen: Wusstet ihr, dass viele Bauern den Ort, an dem unsere nichtmenschlichen Schwestern künstlich besamt werden, informell ein „Rape Rack“ nennen?

Das ‚Rape Rack’ [etwa: ‚Bock zur Vergewaltigung’].

Sie nennen es tatsächlich das ‚Rape Rack’. Dies ist kein Begriff, den ich konstruiert habe um zu schocken. Dieser Begriff entstammt unserer kollektiven Psyche, und derer der Landwirte. Und irgendeine Variante dieses Geräts, egal wie es genannt wird, ist ganz zentraler Bestandteil aller landwirtschaftlichen Tierhaltung; ob in der Permakultur oder in den Fabrikfarmen, regional oder weit abgelegen, „artgerecht“, human, ganz gleich wie. […] Feministische Visionen können in einer Welt, in der es ‚Rape Racks’ gibt, keine Realität werden. Eine feministische Welt kann keine Welt sein, in der irgendwer, irgendein Leben, ob Mensch oder Tier, männlich oder weiblich, schwarz oder weiß, mit zwei oder vier Beinen, jemals, einfach aufgrund seiner Konstellation zu solch einem Paradigma definiert werden kann.

Schlussfolgerung

Von Liebe zur Gerechtigkeit

Was mir am meisten Kopfzerbrechen bereitet, ist, dass dieser Ausdruck des Gefühls der Fürsorge für Tiere dazu dient, die schlichte Realität zu maskieren, dass diese Tiere für die vollständige Länge ihres Lebens, allein als eine käufliche und verkäufliche Ware leben, und gänzlich nach der Laune ihrer sogenannten Besitzer zu existieren haben. Solch eine Sichtweise macht ein Thema sozialer Gerechtigkeit, das in den Gedanken der Tier-„Rechte“ einbegriffen ist, zu einem Thema bloßer Wohltätigkeit, die schließlich kompromittiert und nach Willen aufgegeben werden kann.

Diese Position stellt einen ganz besonders besorgniserregenden Fehler in der feministischen Theorie dar, die mich eigentlich gelehrt hat, der Rhetorik der „Liebe“ und „Fürsorge“ zu misstrauen, wenn strukturelle Gewaltsysteme und Unterdrückung ungehindert weiter operieren können. Wie Catharine MacKinnon geschrieben hat, bezüglich der Gleicheit zwischen der „Liebe“ zu Frauen und der „Liebe“ zu Tieren:

„Menschen dominieren Tiere, Männer dominieren Frauen. Beides ist eine Beziehung der Hierarchie, eine Ungleichheit, mit darin- und dazwischenliegenden Besonderheiten und Variationen. Jede Ungleichheit hat ihre eigenen Wurzeln, wird anders ausgespielt und ihr wird mit einem anderen Widerstand begegnet, aber Parallelen und Überschneidungen können hier aufschlussreich sein. Eine auffallende Entsprechung zwischen diesen beiden Hierarchien, ist eine ideologische: trotz der Beweise dessen, dass Männer Frauen sozial dominieren, und Menschen andere Tiere, wird die Tatsache, dass Verknüpfungen zwischen Dominierung und Unterordnung bei diesen beiden bestehen, zumeist negiert. […] Die Verneinung von sozialer Hierarchie innerhalb dieser beiden Beziehungen wird durch eine Sprache von Liebe und Schutz weiter aufrechterhalten, einschließlich bei dem, was wir als die „humanen Bewegungen“ bezeichnen [A.d.Ü. „humane“ ist eine Bezeichnung für ‚Tierschutz’ und ‚tierschützerisch’ im Amerikanischen]. Der Gedanke hierbei ist, dass die Liebe von Männern zu Frauen oder die der Menschen zu Tieren, die sie zu einem vermeintlich beschützerischen Verhalten motiviert, die Dominierung mildert. […] Weder im Falle von Frauen noch im Bezug auf Tiere, hat die Abschaffung einer Missbrauchsform, an der zugrunde liegenden Verteilung von Macht irgendetwas verändert. Frauen zu lieben, ist ein Fortschritt dem gegenüber, sie zu hassen, und ein liebevolles Verhalten zu Tieren, ist ein Fortschritt gegenüber der Gewalt gegen sie, aber nichts von beidem hat sie befreit oder ihrer Existenz in ihrem eigenen Sinne Anerkennung teilwerden lassen. (MacKinnon, Women’s Lives, Men’s Laws, S. 92)

Solange Tiere Besitz sein können, gekauft, verkauft und nach den Launen ihrer sogenannten Besitzer behandelt werden können, wird das Konzept der Tierliebe kaum Auswirkungen haben. Während einige sogenannten „Besitzer“ entscheiden mögen ihre Tiere besser zu behandeln als andere, so verstärkt der Gedanke, dass Tiere überhaupt „besessen“ werden können, doch die Ansicht, dass sie allein als ein menschliches Eigentum existieren, und, als solches, verliert das Konzept der Tierliebe [in jeglicher Form], seine Kraft als eine gesellschaftliche Kritik. Nur wenn wir in Begriffen des nicht allein Tiere liebens denken, sondern auch in Begriffen sozialer Gerechtigkeit für Tiere, können wir damit beginnen, die komplizierten Themen, die die nichtmenschlichen Tiere umgeben, zu navigieren.

Wie bell hooks im Bezug auf den Feminismus schrieb:

Ohne Gerechtigkeit kann es keine Liebe geben. (hooks, Feminism Is for Everybody, S. 149)

Und dasselbe trifft zu, so würde ich argumentieren, für unsere Beziehung mit nichtmenschlichen Tieren.

Quellen:

Adams, Carol J. The Sexual Politics of Meat: A Feminist-Vegetarian Critical Theory, Continuum : New York, 1990. Print.

Friend, Catherine. The Compassionate Carnivore, or, How to Keep Animals Happy, Save

Old Macdonald’s Farm, Reduce Your Hoofprint, and Still Eat Meat. Cambridge, Mass.: Da Capo Lifelong 2009. Print.

Hit by a Farm: How I Learned to Stop Worrying and Love the Barn. New York: Marlowe & Co, 2006. Print.

hooks, bell. Feminism Is for Everybody: Passionate Politics. Cambridge, MA: South End Press, 2000. Print.

MacKinnon, Catharine A. Women’s Lives, Men’s Laws. Cambridge, Mass: Belknap Press of Harvard University Press, 2005. Print.

Rudy, Kathy. “Locavores, Feminism, and the Question of Meat,” The Journal of American Culture. Volume 35, Issue 1, March 2012. Print.

Loving Animals: Toward a New Animal Advocacy. Minneapolis: University of Minnesota Press, 2011. Print.

Walker, Alice. “Am I Blue?” Through Other Eyes: Animal Stories by Women. Ed. Irene

Zahava. Freedom, Calif: Crossing Press, 1988. Print.

Die Anmerkungen in den eckigen Klammern stammen von der Übersetzerin.

3 thoughts on “Vasile Stanescu: Warum es nicht genügt, Tiere zu lieben: eine feministische Kritik.

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