Die Evolution nichtmenschlichen Lebens ist nicht irgendwo stehen geblieben

Die Evolution nichtmenschlichen Lebens
ist nicht auf irgendeiner vergleichsweise ‘primitiveren’ Stufe stehen geblieben.

Die Evolution der Lebensorganismen befindet sich in einem nicht-endenden zeitlichen Kontinuum und die Lebensformen sind divers.

Es existiert dabei aber kein niederes, höheres – „besser“ oder „schlechter“ angepasstes Leben.

Gruppe Messel, Animal Autonomy: holistische Anker.

Was denken Sie über diese Vergleiche?

Wenn man vergleicht:

a.) “Sie wurden/werden wie Tiere behandelt”
oder
b.) “die Tiere wurden/werden wie […] Menschen behandelt”?

könnte man bedenken, dass jede Form systemischer Unterdrückung ihrer eigenen Kontextualisierung und Differenzierung bedarf.
Dass der Ausdruck von Emotion über beobachtetes oder erlebtes Leid sich aber jeglicher Vergleiche bedienen kann, ohne dabei eine Abwertung irgendeiner Seite zu beabsichtigen.

[…] Platzhalter für ‘ünterdrückte’ oder andere Spezifikation.

( https://schwarzundvegan.wordpress.com/2017/02/17/what-do-you-think-about-these-comparisons/ )

Wert und Willkür – kontrastierend gegen „das Naturhafte“

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Wert und Willkür – kontrastierend gegen „das Naturhafte“

Ein Essay von Palang Latif

Dier Text als PDF (Link öffnet sich in einem neuen Fenster)

Homozentrisches Denken beschränkt sich darauf, dass alles sich auf den Menschen wie ein einzig existierendes Zentrum beziehen soll. Die Sicht, dass allein die Menschen von entscheidender Bedeutung sind, zieht fast automatisch nach sich, dass die Perspektiven die von den Menschen eingenommen werden, sich alle gewissermaßen ähneln, allein aus dem Grund der Zielsetzung des Denkens: Mensch als Ziel.

Der Denkende erhält hingegen ganz andere Perspektiven, wenn er versteht, dass alle Atome Zentren sind, die aber nicht alle gleichmäßig “dasselbe” sind, sondern die alle ihre eigene „unterschiedliche Bedeutung“ haben. Unterschiedlich zu sein, heißt nicht, dass sich das Verschie­dene nur auf der Stufe einer hierarchischen Verschiedenheit bewegen kann – wobei das non-hierarchische aber wiederum nicht gleichzusetzen ist mit dem Fehlen von Gesetz­mäßigkeiten. Das heißt, es bestehen Verschiedenheiten zwischen allen Wesenseinheiten, die alle Bedeutung haben, aber nicht in hierarchischer Weise, sondern in einer Weise, die Gesetzmäßigkeiten folgt.

Die Einmaligkeit, die dem Zentrum “Mensch” zugeschrieben wird, rührt aus der Sicht, dass der Mensch das wäre, was Dingen Wert verleiht. Das hieße, würde es stimmen, dass alles andere außer dem Menschen existent wäre in einer Art hierarchischen Struktur um den Menschen herum siedelnd, rein passiv, noch weniger als aus dem Nichts herrührend – daher, dass der Mensch seine Beobachtung so ausgerichtet hat, dass seine Priorität im Mittelpunkt steht, und alles was sich zu ihm marginal verhält, ganz weit unten auf seiner Wertehie­rarchie zu bestehen hat.

Das einzig aktive ist dabei das “Ich”, das “Hier” und das “Jetzt” des Menschen, aber nicht in deren attributhaftem Bezug zum eigentlichen und kontexthaften Wesen, das ja wieder in eine völligen Gesamtheit einbezogen ist, sondern in dem spezifischen Ver­ständnis des menschlichen Selbst als zu dem Zentrum gehörend, um das gelegen sich allein Marginales bewegen kann.

“Wert” ist im homozentrischen Kontext eine hierarchische Form der Einteilung, die Fragwürdig erscheint, wenn man bedenkt, dass solch ein “Wert” die Tendenz haben kann “Gesetzmäßigkeiten” umstoßen zu wollen.

Was ist “Wert” und was ist “Gesetzmä­ßigkeit”?

“Wert” ist zum einen das, was das Verhältnis des einzelnen Lebewesens zu seiner Umwelt bestimmt – dabei sollte aber auch in Betracht gezogen werden, dass das Verhältnis zur Umwelt nicht zu einem zusammengefasst werden kann, denn die Umwelt ist eben kein gigantischer Marginalraum eines einzigen erlebenden Selbst.

Der “Wert” ist das, wie ein Wesen jeweils etwas empfindet – positiv oder negativ, ob wichtig oder schädlich für sich und für das, was für dieses Wesen entscheidend ist. Das Wesen ist gebunden an die Gesetzmäßigkeit der naturhaften Integrität. Auf der anderen Seite kann “Wert” aber zum Platzhalter für “Willkürentscheidung” werden, im Fall des homozentrischen Menschen, wenn das Verhältnis einer Gesetzmäßigkeit in ihrem Bezug zur naturhaften Integrität bewußt oder unbewußt negiert wird.

Die Einbindung des Subjektiven in seine naturhafte Integrität garantiert, dass sein empfundener Wert sich im Rahmen einer Gesetzmäßigkeit befindet (die den Wert als Willkürentscheidung ausschließt). Der “Wert” nimmt die Eigenschaft der Willkürent­scheidung dann an, wenn sich das erlebende Wesen aus der naturhaften Kontextualität herausbewegt und Gesetzmäßigkeit der Willkür unterordnet.

“Wert” ist die Übersetzung des Empfindens eines Einzelwesens in die Form, in der sich das Empfundene an die Willkürentscheidung binden kann, oder die Empfindung bindet sich an die Gesetzmä­ßigkeit der naturhaften Integrität.

Die Willkürentscheidung ist an ein Zentrum des Wollens gebunden

Die Willkürentscheidung ist an ein Zentrum des Wollens gebunden. Im Homozentris­mus ist dieses Zentrum der menschliche Belang, dem eine eigene ausschließliche Wichtigkeit zugeordnet wird. Der Wert ergibt sich nicht aus der Kontextualität naturhafter Integrität, sondern aus der Frage der gesonderten Willkür des “idealen Menschen”.

Die Willkür erzeugt Wert, auch den eigenen Wert, die naturhafte Integrität wird aufgehoben, und um so mehr sich die Willkür über das Andersartige (die naturhafte Pluralität) hinwegzusetzen weiß, um so mehr manifestiert sich das Zentrum und verfestigt sich diese besondere Art des Willens, dessen Stärke und Bedeutung sich aus seiner Zentriertheit ergibt. (Das Unzentrierte wäre eine Verstreuung des Willens und würde eine Abnahme der Potenzialität zur Willkür mit sich bringen).

Kontextualität spielt in der homozentrischen Ebene theoretisch und praktisch auch eine we­sentliche Rolle, aber nur in dem abgesteckten Bereich: innerhalb von Grenzen, die sich aus dem Unverständnis für das Andersartige ergeben. Das heißt, alles was verstanden wird, wird miteinander vernetzt betrachtet, aber das Andersartige, nicht ganz verstehbare, an sich stellt eine unüber­windbare Grenze für den Homozentriker dar. Die ganze Existenzialität darf sich nur auf das Gewusste und das Gesehene und auf das Gewollte beziehen, aber das Andersartige kann hier in keinem scheinbar sinnvolen Bezug stehen. Und das aus einem einfachen Grund: Die Kontextualität nämlich, die sich im homozentrischen Bereich ergeben darf, soll eben nur den mensch­lichen Belang als Fokussierpunkt postulieren, und soll oder will dadurch gerade das Andersartige in dessen eigenkontextuellem Wert mindern.

Für den “idealen Menschen” spielt das Andersartige keine elementare Rolle, und würde es das tun, dann wären all diese andersartigen Belange definiert und nur ’unter bekannten Namen’ greifbar als Belange von Wert.

Nur ist es so, dass all dieses Andersartige was der Homozentrismus letzendlich ausschließt, in der Kontextualität naturhafter Integrität jedoch den wesentlichen Belang darstellt. All das mannigfaltige, was dem Menschen “das Andere” ist, stellt in der Kontextualität der natur­haften Integrität das dar, auf das sich Gesetzmäßigkeit bezieht: all jenes, das andersartige, verschiedenartige Werte mittelbar oder unmittelbar kontextuell produziert. Der Homozentrismus leitet daraus ab, ohne sich dessen vollständig bewusst zu sein. Die Konsequenz aber, die sich aus der Willkür des Homozentrismus ergibt, ist, die Gesetzmäßigkeit dem Wert unterzuord­nen.

Wenn der Homozentriker sich dessen bewusst würde, das er selbst Subjekt sowohl von Wert als auch übergeordneter Gesetzmäßigkeit ist, und zwar in der Kontextualität der naturhaften Integrität, das heitßt: des Übergreifenden, dann müssen seine Grenzen und Denk-Mauern gegenüber dem Andersartigen aufweichen, denn er muss merken, dass seine Willkür nur ein Zeichen relativer Ohnmacht ist.

Der Linolschnitt oben stammt von Farangis Yegane www.farangis.de. Dieser Text ist im Veganswines Reader 08 erschienen.

 

 

Veganismus und Intersektionalität


Warum intersektional ethisch vegan?

Palang LY

Der Begriff der Intersektionalität wurde im Bereich sozialer Gerechtigkeit und jurisitsch-soziologischer Analyse von der afro-amerikanischen Juristin Kimberlé Crenshaw Ende der 1980er Jahre zur Aufarbeitung und Hervorhebung rassistischen Ressentiments in der US-amerikanischen Gesellschaft geprägt und definiert. Die Benennung des Phänomens, dass verschiedene Diskriminierungsformen im Bezug auf ein betroffenes Subjekt gleichzeitig und überlappend stattfinden können, fand bereits zuvor im der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung statt. Man spricht klassischerweise z.B. vor Überlappungen der Dikriminierung: von Schwarzen und anderen Menschen aus dem globalen Süden (als ethnisch argumentierende diskriminierende Ausgrenzung), Frauen oder Menschen mit nichtnormativem Gender-Verständnis, Menschen mit Behinderung, Menschen die durch materielle Armut betroffen sind, usw.

Im ethischen Veganismus wird der Begriff der Intersektionalität auf die nichtmenschlichen Tiere über die Speziesbarriere Mensch/Tier hin erweitert, siehe dazu insbesondere die Argumentationen von Yarbrough, Harper, Ko und jones. Diese Autorinnen stellen einen direkten Bezug zwischen Speziesismus und Rassismus her in ihrer Argumentation gegen beide oppresiven Syteme:

Intersektionalität ist dem Veganismus eigentlich inhärent. Der Veganismus berührt unterschiedliche ethische Felder, wobei am zentralsten die Gebiete unmittelbar um das Mensch-Tier-Verhältnis sind. An tierethische Fragen binden sich dann weiter die ökologischen Themen und diejenigen Fragen, die all das, was ‚Menschen ausschließlich’ anbetrifft, mit einbeschließen.

Ökologie und Gesundheit, die beiden Säulen des Veganismus, sind selbstverständlich genauso politische Themen. Im Zusammenhang mit dem Veganismus ergeben sich also Tangenten, die wir als die Intersektionen zweier perspektivischer Herkunftsorte (der Veganismus und soziale/politische Positionen) bezeichnen können.

Zur Zeit existieren einige vegane Projekte, die sich besonders solchen Schnittstellen zuwenden. Wichtige Themen sind dabei die Nahrungsmittelgerechtigkeit, Rassismus, Feminismus, Sexismus, Homophobie, Ableismus (die Diskriminierung behinderter Menschen), usw. Alle diese Themen werden in solchen Projekten mit dem Veganismus und aus veganer Sicht kontextualisiert.

Organisationen, Gruppen und Initiativen wie beispielweise Sistahvegan, Vegans of Color, vegan-feministische Gruppen und Blogs, oder ein neueres Buchprojekt, das sich dem Thema ‘Behinderung und ethischer Veganismus’ zuwendet (The Disabled Vegan Reader), sind vegane Projekte dieser Art; hier finden wir erweiterte Perspektivmöglichkeiten der veganen Ethik auf verschiedene Weise durch verschiedene Schwerpunkte adressiert.

Vermieden werden soll durch die Kontextualisierung (und da sind sich alle einig), dass der Veganismus die Chance verpassen könnte sein politisches Potential dazu zu nutzen, erweiterte Ansätze zu schaffen, durch die nichtmenschliche Tiere und die natürliche Umwelt verstärkt mit in den Mittelpunkt der ethischen Hauptbelange gesetzt werden können. In allen uns bekannten intersektionalen veganen Projekten spiegelt sich der Gedanke wieder, dass  ethischer Veganismus und Demokratie komplentäre Spieler sind und hier müssen noch zahlreiche neue Wege beschritten und Möglichkeiten erschlossen werden.

Intersektionalität wirkt manchmal wie ein Umweg, um die spezifisch tierrechtsbezogenen Fragen herum und nicht direkt auf sie zugehend. Das Gleichgewicht beizubehalten ist in Diskussionen wichtig, besonders wenn alle Themen zeitgleich und dringlich in ihren Zusammenhängen behandelt werden müssen. Die Schwierigkeit liegt oft darin, dass sich zwar eine Richtung abzeichnet, in der sich das gemeinsame Übel befindet: Ursachen von Unterdrückung, Diskriminierung, Gewalt, Zerstörung – aber es gibt keine Allzwecklösungen für diese Unzahl komplexer Probleme, denen sich also auch ein pluralistischer veganer Aktivismus gegenübergestellt sieht.

Eines ist natürlich klar: wenn eine Aktivitstin hauptsächlich oder auch ausschließlich über ihr Gebiet spricht, seien es Tierrechts-, Menschenrechts- oder Umweltschutzbelange, heißt das nicht immer zwingenderweise, dass das Gesagte auch massiv weiter führt: Vieles an Output, den wir von anderen Aktivist_Innen erhalten, sind Dinge, die wir schon oft gehört haben, Dinge die leider nicht wieder neu auf ihre aktuelle Gültigkeiten hin überprüft werden oder upgedated werden um sich an neuere Erkenntnisse im Bereich Aktivismus zu orientieren.

Auch stellt die Methodik, wie von Fragen, die sich in intersektionalen Themenbereichen (z.B. Feminismus und Antirassismus) bewegen, hingeführt werden kann zur Tierethik und zum Umweltschutz, immer wieder eine starke Herausforderung und wichtige Aufgabe dar (der man sicherlich mit einiger kritischer Selbstreflektion gerecht werden könnte).

Wie weit sind wir bereit dazu, die Rahmen so zu stecken, dass sie sich nicht allein auf die begangenen einseitigen Wege beziehen?

Gemeint ist: Dort wo Sexismus oder Rassismus stattfindet, sehen wir unter Bezugnahme auf Tierrechte und Ökologie, dass Gründe/Hintergründe von sowohl Unterdrückung als auch Zerstörung ja tatsächlich noch weiter zu fassen sind, als wir das bislang mit unseren Erklärungsmodellen getan haben. Rahmen müssen neu gesteckt werden und solche intersektionalen Projekte helfen dabei immens.

Wir wollen uns im Rahmen unseres veganen Selbsverständisses nach neuen, interessanten Antworten umschauen, wie der Veganismus sich von seinen Verfechtern her als ein junges demokratisches Element einer (soweit noch) Minderheitsbewegung mit einbringt: Wie werden Menschenrechte, Umweltfragen und selbstverständlich vor allen Dingen Tierfragen heute aus ihrer Box derer Konzepte rausgeholt, die ein neues Denken bislang noch zu hindern scheinen?

Zusammenhänge aufzuzeigen führt zu umfassenderen Fragen / Antworten.

Links

The Disabled Vegan Reader: http://www.disabledveganreader.com/
The Sistah Vegan Project: http://sistahvegan.com/
Vegans of Color: http://vegansofcolor.wordpress.com/

Und inzwischen gibt es zahlreiche noch weitere Projekte und Besprechungen veganer Intersektonalität im Netz.

Auf unserer Seite finden Sie z.B. innerhalb der getaggten Einträge zum Thema Rassismus zahlreiche Beiträge mit dem Schwerpunkt Tierrechte / Tierethik / Tierbefreiung und Intersektionalität.

Projekt veganer Kindergarten

http://bit.ly/TW9GY0 Bear Rights

Projekt veganer Kindergarten

Wir wollen dieses Projekt mit einer Kindergruppe realisieren. Vorschläge soweit.

Essensplan gestalten

Für die Kinder: Wir malen Obst und Gemüse, auf Farben achten und Formen.

Die GruppenleiterInnen: gestalten Poster an der Wand mit den großen Schlüsselnährstoffgruppen z.B. Hülsenfrüchte – haben Mineralien, Zitrusfrüchte – haben Vitamine, Vollkorn – Ballasstoffe, usw. usf.

Für die Kinder: Wir mischen die Zutaten für einen Reibekuchen, wir mischen die Zutaten für einen Obstsalat, wir mischen die Zutaten für ein Vollkornbrot.

Für die GruppenleiterInnen: Gesunde, aber leckere Rezepte in Abstimmung mit Eltern zusammenstellen.

„Wir haben Recht.“ Kinderprojekt: wir haben das Recht zu lieben.

MALEN: Kinder malen Tiere, die lieben, und was und wen diese Tiere lieben. Und Kinder malen wen und was sie lieben, wer lieb zu ihnen ist, was sie mögen und was ihnen gut tut.

BILDER ANSCHAUEN: Kinderbücher, geeignete, Liste erstellen. Poster, usw. Geeignete Vorschläge sammeln.

Kinder bringen haptische Spielzeuge (Figuren, Stofftiere, usw.) mit und bauen zusammen eine Spiellandschaft.

BASTELN: Kinder basteln Tierfiguren, Bäume, für Spiellandschaften. Gebrauch unterschiedlicher recyclebarer umweltfreundlicher Bastelmaterialien. Ton, Pappmache mit veganem Kleister.

Eltern, GruppenlieterInnen: Im Vorab Liste veganer umweltfreundlicher Bastelmaterialien erstellen, Gegenstände besorgen.

Kommunikation – sprechen, hören:

a.) Geschichten erzählen, Geschichten machen, Kasperl-, Puppentheater.

b.) Fragenspiele, Phantasie-Antwortenspiele.

c.) Tierfiguren vorstellen, z.B. das Mumin, Tierfiguren und Natureindrücke beschreiben lassen.

Themen nur im großen und ganzen festlegen.

Kommunikation – Klang, Ausdruck, Gefühl

MUSIK SPIELEN: Instrumente, Glockenspiel für die Kinder, Klavier, Gitarre. Liste geeigneter Lieder.

MUSIK HÖREN: Liste geeigneter Musik.

Das Gemeinsame

Die Gruppe, über den gesamten Zeitraum zusammen: Tier- und Naturbilder sammeln. Auf große Papierwand oder/und in Ordner einheften.