Öffentlicher Raum, Nichtmenschen, Freiheit


Was wäre eine vernünftige nicht-anthropozentrische Definition von “öffentlichem Raum”? Wie ändert sich ein Verständnis von “öffentlichem Raum” unter dem Einschluss von Umwelt/Natur und Nichtmenschen als den Ankerpunkten grundlegender “Freiheitsbegriffe”?
Gruppe Messel, Tierautonomie / Animal Autonomy

Überlegung:
Der „öffentlich Raum“ als unbedingter Ort von Freiheit. Es findet permanent ein Ausschluss aus dem vermeintlich „öffentlichen“ Raum statt, der Zutritt ist an Bedingungen geknüpft.
Mehrere Fragen werfen sich auf: a.) wie definieren verschiedene Interessensträger „den öffentlichen Raum“, b.) wo verläuft die Linie zum „nicht-öffentlichen“ Raum, in dem Moment, in dem Freiheit zum Verhandlungsgegenstand wird und c.) ist der Ausschluss des „Naturhaften“ und „der Natur“ (als ökologische nichtmenschliche Welt) eigentlicher Mittelpunkt der Streitfrage über die Beantwortbarkeit von „öffentlicher Relevanz“ und „privater“ Freiheit?

Black Veganism / schwarzer Veganismus

Die soweit von uns gefeatureten Autor_innen und Textmaterialien zum Thema Black Veganism.

A. Breeze Harper:

Aph Ko im Interview mit Mark Hawthorne: Eine antirassitische Aktivistin, die für die Tierbefreiung kämpft, http://simorgh.de/about/mark-hawthorne-interviewt-aph-ko/

An interview with Syl Ko (wird zur Zeit übersetzt), http://simorgh.de/about/an-interview-with-syl-ko/

Christopher Sebastian McJetters:

Nivea Mullings:

Anastasia Yarbrough: